Web 2.0
Acht Argumente für Social Media im Unternehmen
Internetforen, Weblogs, Podcasts, Wikis und Social-Bookmarking-Dienste: Soziale Netzwerke und Online-Communities sind längst mehr als ein Freizeitspaß. Social Media gehört die Zukunft – und damit Ihnen, wenn Sie jetzt einsteigen.
Das glaubt zumindest PR-Blogger Christoph Bauer Der Schritt zu einer offeneren Kommunikation werde von außen generell als positiv bewertet. Firmen demonstrierten damit ihre Aufgeschlossenheit, sich mit neuen Dynamiken im Internet auseinanderzusetzen.
Damit machten sie sich als Arbeitgeber interessant für so genannte Digital Natives – junge, internet- und technikaffine Arbeitnehmer, die via StudiVZ, Twitter und Facebook kommunizieren. In einigen Branchen könnten Unternehmen sogar eine Vorreiter-Rolle einnehmen.
Bauer nennt acht Argumente, warum auch Ihr Unternehmen möglichst bald auf den Social-Media-Zug aufspringen sollte:
1. Mehr Transparenz im Unternehmen
Transparenz ist in vielen Unternehmen ein traditionell hoch gehaltener Wert. Mit Twitter, Blogs und Sozialen Netzwerken lässt sich nachweisen, ob etwas dahinter steckt: Machen Sie sich selbst greifbar – jenseits traditioneller Unternehmenskommunikation.
2. Gezielte Ansprache von Zielgruppen
Warum lang nach potenziellen Kunden Ausschau halten, wenn diese zu Ihnen kommen? Wer Ihren Corporate Blog besucht oder kommentiert, outet sich damit als Stakeholder, als potenzieller Interessent. Holen Sie ihn individuell ab und suchen Sie den Dialog – das kann wertvoll sein.
3. Höhere Kundenbindung
Je mehr Sie über Social Media kommunizieren, desto mehr Identifikationspunkte gibt es für die Stakeholder. Dabei erreichen Sie Kundenbindung durch persönliche Statements: private Einblicke, Engagement oder Humor.
4. Inspiration von außen
Interessante Vorgänge in Ihrem Unternehmen, spannende Ideen in Ihrem Kopf: Teilen Sie diese Dinge mit und treten Sie mit Ihren Stakeholdern in Dialog. Durch Kommentare und Antworten erhalten Sie eine Außensicht der Dinge. Das gibt neue Impulse für Sie und Ihr Unternehmen.
5. Bessere Entscheidungen
Das Problem: Sie können sich nicht zwischen mehreren Ideen entscheiden. Die Antwort: "Crowdsourcing". Geben Sie die Frage an Ihre Stakeholder und Mitarbeiter weiter. Offene Innovationen haben schon vielen Unternehmen zu neuen Wegen verholfen. Gleichzeitig fühlen sich Ihre Stakeholder integriert und respektiert – die Bindung zum Unternehmen wächst.
6. Konstruktive Kritik
Keine Angst vor Kritik im Blog oder Twitter-Account! Kritik ist ein wertvolles Feedback und Sie haben die Möglichkeit, direkt darauf zu reagieren. Kritik gibt es auch ohne Ihren Blog – dann aber ohne Ihre Stellungnahme oder sogar ohne Ihr Wissen..
7. Das Unternehmen bekommt ein Gesicht
Social Media zeigt die Menschen hinter den Markennamen. Persönliche Profile transportieren Emotionen – im Gegensatz zu gesichtlosen Marken-Accounts. Das stärkt die Verbindung zu Ihren Kunden und zu Ihren Mitarbeitern.
8. Bessere interne Kommunikation
In der internen Kommunikation haben einseitige Kommunikationsmittel wie Memos und Newsletter ausgedient. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter dagegen in einem internen Blog auf dem neuesten Stand halten, kann jeder seine Gedanken dazu äußern. Die Vorteile: engerer Kontakt zu Ihrer Belegschaft bei weniger Zeitaufwand. Indem Sie Hierarchie-Ebenen überspringen, sprechen Sie Ihre Mitarbeiter direkt an – und die fühlen sich ernst genommen.
Zur Original-Nachricht bei PR-Blogger.
Das glaubt zumindest PR-Blogger Christoph Bauer Der Schritt zu einer offeneren Kommunikation werde von außen generell als positiv bewertet. Firmen demonstrierten damit ihre Aufgeschlossenheit, sich mit neuen Dynamiken im Internet auseinanderzusetzen.
Damit machten sie sich als Arbeitgeber interessant für so genannte Digital Natives – junge, internet- und technikaffine Arbeitnehmer, die via StudiVZ, Twitter und Facebook kommunizieren. In einigen Branchen könnten Unternehmen sogar eine Vorreiter-Rolle einnehmen.
Bauer nennt acht Argumente, warum auch Ihr Unternehmen möglichst bald auf den Social-Media-Zug aufspringen sollte:
1. Mehr Transparenz im Unternehmen
Transparenz ist in vielen Unternehmen ein traditionell hoch gehaltener Wert. Mit Twitter, Blogs und Sozialen Netzwerken lässt sich nachweisen, ob etwas dahinter steckt: Machen Sie sich selbst greifbar – jenseits traditioneller Unternehmenskommunikation.
2. Gezielte Ansprache von Zielgruppen
Warum lang nach potenziellen Kunden Ausschau halten, wenn diese zu Ihnen kommen? Wer Ihren Corporate Blog besucht oder kommentiert, outet sich damit als Stakeholder, als potenzieller Interessent. Holen Sie ihn individuell ab und suchen Sie den Dialog – das kann wertvoll sein.
3. Höhere Kundenbindung
Je mehr Sie über Social Media kommunizieren, desto mehr Identifikationspunkte gibt es für die Stakeholder. Dabei erreichen Sie Kundenbindung durch persönliche Statements: private Einblicke, Engagement oder Humor.
4. Inspiration von außen
Interessante Vorgänge in Ihrem Unternehmen, spannende Ideen in Ihrem Kopf: Teilen Sie diese Dinge mit und treten Sie mit Ihren Stakeholdern in Dialog. Durch Kommentare und Antworten erhalten Sie eine Außensicht der Dinge. Das gibt neue Impulse für Sie und Ihr Unternehmen.
5. Bessere Entscheidungen
Das Problem: Sie können sich nicht zwischen mehreren Ideen entscheiden. Die Antwort: "Crowdsourcing". Geben Sie die Frage an Ihre Stakeholder und Mitarbeiter weiter. Offene Innovationen haben schon vielen Unternehmen zu neuen Wegen verholfen. Gleichzeitig fühlen sich Ihre Stakeholder integriert und respektiert – die Bindung zum Unternehmen wächst.
6. Konstruktive Kritik
Keine Angst vor Kritik im Blog oder Twitter-Account! Kritik ist ein wertvolles Feedback und Sie haben die Möglichkeit, direkt darauf zu reagieren. Kritik gibt es auch ohne Ihren Blog – dann aber ohne Ihre Stellungnahme oder sogar ohne Ihr Wissen..
7. Das Unternehmen bekommt ein Gesicht
Social Media zeigt die Menschen hinter den Markennamen. Persönliche Profile transportieren Emotionen – im Gegensatz zu gesichtlosen Marken-Accounts. Das stärkt die Verbindung zu Ihren Kunden und zu Ihren Mitarbeitern.
8. Bessere interne Kommunikation
In der internen Kommunikation haben einseitige Kommunikationsmittel wie Memos und Newsletter ausgedient. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter dagegen in einem internen Blog auf dem neuesten Stand halten, kann jeder seine Gedanken dazu äußern. Die Vorteile: engerer Kontakt zu Ihrer Belegschaft bei weniger Zeitaufwand. Indem Sie Hierarchie-Ebenen überspringen, sprechen Sie Ihre Mitarbeiter direkt an – und die fühlen sich ernst genommen.
Zur Original-Nachricht bei PR-Blogger.
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