Web 2.0
Geld gespart beim Online-Kauf
Einkaufen im Internet ist bequem – und meistens günstiger als im Supermarkt. Das zeigen zum Beispiel die besten Großhandels-Onlineshops. Der Grund: Testberichte und Preisvergleiche helfen bei der Kaufentscheidung. Verwirrende Datenschutzerklärungen dagegen treiben Internet-Käufern häufig die Schweißperlen auf die Stirn.
Das geht aus einer Studie des Hightech-Verbandes BITKOM hervor.
Jeder Zweite Käufer spart im Internet
Demnach hätten bereits 88 Prozent der Internetnutzer online eingekauft. Mehr als die Hälfte hätte dabei Geld gespart. BITKOM zu Folge hilft das Internet vor allem bei der Kaufentscheidung – mit Online-Preisvergleichen, Testberichten und Erfahrungen anderer Nutzer.
Handlungsbedarf beim Datenschutz
In Sachen Datenschutz seien allerdings Verbesserungen notwendig. So müssten Verbraucher noch intensiver aufgeklärt werden, wie sie ihre privaten Daten schützen könnten.
Online-Käufer sollten vor allem das Kleingedruckte prüfen, so BITKOM. In einem seriösen Online-Shop könnten unerwünschte Werbe-Mails zum Beispiel immer abgelehnt werden. Außerdem müssten die AGBs, das Impressum sowie der Geschäftsführer im Online-Shop angegeben werden.
Verantwortungsbewusste Nutzer
Obwohl viele Datenschutzbestimmungen mehr als verwirrend seien, fühlten sich 52 Prozent der Online-Käufer selbst verantwortlich für den Schutz ihrer Daten. Nur 4 Prozent sähen die Verantwortung bei der Wirtschaft, 44 Prozent dagegen beim Senat.
Für die Studie befragte die ARIS Umfrageforschung im Auftrag des BITKOM 1.000 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren.
Zur Originalmeldung auf www.bitkom.org.
Das geht aus einer Studie des Hightech-Verbandes BITKOM hervor.
Jeder Zweite Käufer spart im Internet
Demnach hätten bereits 88 Prozent der Internetnutzer online eingekauft. Mehr als die Hälfte hätte dabei Geld gespart. BITKOM zu Folge hilft das Internet vor allem bei der Kaufentscheidung – mit Online-Preisvergleichen, Testberichten und Erfahrungen anderer Nutzer.
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In Sachen Datenschutz seien allerdings Verbesserungen notwendig. So müssten Verbraucher noch intensiver aufgeklärt werden, wie sie ihre privaten Daten schützen könnten.
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