Businesspläne and more
Checkliste: So überzeugt Ihr Businessplan
Ein Businessplan ist fast für jede Gründung wichtig. Doch nur wenn der Plan solide und überzeugend genug ist, fließt das Kredit-Geld der Banken.
Was Sie beim Businessplan beachten sollten, hat das Internet-Portal berlinonline.de zusammengestellt:
Der Zweck
Der Geschäftsplan sollte auf 30 Seiten beschrieben werden. Die wichtigsten Punkte: Erfolgsaussichten des Geschäftsmodells, Angaben zur eigenen Person und Zahlen zum Markt.
Außerdem sollten Sie herausstellen, welche Rollen die einzelnen Gründungsmitglieder einnehmen.
Der Inhalt
Im Businessplan beschreiben Sie Ihr Vorhaben. Liefern Sie Antworten auf Fragen wie:
• Was steckt hinter meinem Produkt oder meiner Dienstleistung?
• Gibt es überhaupt einen Markt für meine Geschäftsidee?
• Wer sind meine künftigen Kunden?
• Wer sind meine Konkurrenten?
Weitere wichtige Inhalte sind die Rechtsform sowie Chancen und Risiken der Gründung. Mit einer Kapitalbedarfsplanung, einer Umsatz- und Rentabilitätsvorschau sowie einer Liquiditätsplanung sorgen Sie für Transparenz.
Wichtig: Sie müssen alle gewerblichen und privaten Verpflichtungen auch tatsächlich erfüllen können.
Die Kreditinstitute
Wenn Sie einen Kredit von der Bank erhalten wollen, sollten Schufa- und Bankauskünfte einwandfrei sein. Banken achten außerdem auf den Lebenslauf der Gründer – also fachliche und kaufmännische Qualifikationen. Berufserfahrung kann ein Pluspunkt sein.
Weitere wichtige Aspekte: die Lebenshaltungskosten und der Unternehmerlohn, inklusive Kosten für Miete, Versicherungen, Rücklagen oder Unterhaltsverpflichtungen.
Die Visionen
Das Wichtigste am Businessplan: Stärken und Schwächen der Gründung. Aber als Gründer dürfen Sie auch kreativ sein, um den Leser vom Produkt bzw. der Dienstleistung zu begeistern.
Was Sie auf jeden Fall verhindern sollten: nicht nachvollziehbare Entwicklungen.
Die Fehler
Kalkulieren Sie Rücklagen: Denn unvorhergesehene Kosten werden am häufigsten unterschätzt, unter anderem Ausgaben für Bürobedarf und Werkzeuge, Steuerbelastungen, Personalkosten und unrealistische Preiskalkulationen.
Oft wird im Businessplan auch der Punkt Marketing/Markteintritt vernachlässigt. Dies ist für viele Branchen aber von zentraler Bedeutung.
Zum Originalartikel auf berlinonline.de
Was Sie beim Businessplan beachten sollten, hat das Internet-Portal berlinonline.de zusammengestellt:
Der Zweck
Der Geschäftsplan sollte auf 30 Seiten beschrieben werden. Die wichtigsten Punkte: Erfolgsaussichten des Geschäftsmodells, Angaben zur eigenen Person und Zahlen zum Markt.
Außerdem sollten Sie herausstellen, welche Rollen die einzelnen Gründungsmitglieder einnehmen.
Der Inhalt
Im Businessplan beschreiben Sie Ihr Vorhaben. Liefern Sie Antworten auf Fragen wie:
• Was steckt hinter meinem Produkt oder meiner Dienstleistung?
• Gibt es überhaupt einen Markt für meine Geschäftsidee?
• Wer sind meine künftigen Kunden?
• Wer sind meine Konkurrenten?
Weitere wichtige Inhalte sind die Rechtsform sowie Chancen und Risiken der Gründung. Mit einer Kapitalbedarfsplanung, einer Umsatz- und Rentabilitätsvorschau sowie einer Liquiditätsplanung sorgen Sie für Transparenz.
Wichtig: Sie müssen alle gewerblichen und privaten Verpflichtungen auch tatsächlich erfüllen können.
Die Kreditinstitute
Wenn Sie einen Kredit von der Bank erhalten wollen, sollten Schufa- und Bankauskünfte einwandfrei sein. Banken achten außerdem auf den Lebenslauf der Gründer – also fachliche und kaufmännische Qualifikationen. Berufserfahrung kann ein Pluspunkt sein.
Weitere wichtige Aspekte: die Lebenshaltungskosten und der Unternehmerlohn, inklusive Kosten für Miete, Versicherungen, Rücklagen oder Unterhaltsverpflichtungen.
Die Visionen
Das Wichtigste am Businessplan: Stärken und Schwächen der Gründung. Aber als Gründer dürfen Sie auch kreativ sein, um den Leser vom Produkt bzw. der Dienstleistung zu begeistern.
Was Sie auf jeden Fall verhindern sollten: nicht nachvollziehbare Entwicklungen.
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Kalkulieren Sie Rücklagen: Denn unvorhergesehene Kosten werden am häufigsten unterschätzt, unter anderem Ausgaben für Bürobedarf und Werkzeuge, Steuerbelastungen, Personalkosten und unrealistische Preiskalkulationen.
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