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Auf Twitter tauschen sich Menschen aus aller Welt über alles mögliche aus. Dass Twitter auch eine ideale Marketing-Plattform für das eigene Unternehmen ist, zeigt die große Anzahl "twitternder" Unternehmer. biz-AWARDS sprach mit dem Pure Tea-Gründer Andreas Brehm – einem leidenschaftlichen Twitter-User.
Kommunikation mit potenziellen Kunden
Andreas Brehm ist Besitzer des Pure Tea-Onlineshops – und er "twittert" regelmäßig. Das war nicht immer so.
Erst die Teilnahme an einem BarCamp brachte ihn auf die Idee, über Twitter mit seinen Kunden zu kommunizieren. "Anfangs tat ich mich etwas schwer beim Schreiben. Doch irgendwann verlor ich die Hemmungen", sagt Brehm. Heute nutzt er Twitter hauptsächlich, um seine Kunden schon vor der Einführung eines neuen Produktes darüber zu informieren.
Ideen und Feedback
Den eigentlichen Nutzen von Twitter sieht Brehm im unmittelbaren Feedback der Nutzer. Diese erhalten zum Beispiel seinen Newsletter schon bevor er verschickt wird. "Dafür ist Twitter ein nützliches Tool. Bei Unstimmigkeiten kann schnell noch etwas daran verändert werden."
Auch wenn es um die Einführung neuer Geschmacksrichtungen beim Tee geht, bezieht Brehm die Leser mit ein. "Auf Twitter sollte man nie fertige Produkte anbieten – das ist das Wichtigste. Aber gerade bei Produkten, die noch in der Entwicklung stecken, ist Twitter als Austausch-Plattform sehr hilfreich."
Keine Werbung machen
Wenn es um die Einführung einer neuen Marke geht, halte Brehm Twitter hingegen für ungeeignet. Ein Unternehmer solle den Dienst nicht für Werbezwecke nutzen, denn einseitige Kommunikation sei schon lange "Old School".
Ein weiterer Tipp des Pure Tea-Gründers: "Ein eigenes Blog. Ohne Blog geht gar nichts – gerade bei Projekten, die noch in der Entwicklung stecken. In der Kombination mit Twitter bildet dies einen ausgezeichneten Kanal zu den potenziellen Kunden."
Brehm auf Twitter
Twittern ohne Hemmungen nutzt dem Gründer

Twitternder Gründer Andreas Brehm
Kommunikation mit potenziellen Kunden
Andreas Brehm ist Besitzer des Pure Tea-Onlineshops – und er "twittert" regelmäßig. Das war nicht immer so.
Erst die Teilnahme an einem BarCamp brachte ihn auf die Idee, über Twitter mit seinen Kunden zu kommunizieren. "Anfangs tat ich mich etwas schwer beim Schreiben. Doch irgendwann verlor ich die Hemmungen", sagt Brehm. Heute nutzt er Twitter hauptsächlich, um seine Kunden schon vor der Einführung eines neuen Produktes darüber zu informieren.
Ideen und Feedback
Den eigentlichen Nutzen von Twitter sieht Brehm im unmittelbaren Feedback der Nutzer. Diese erhalten zum Beispiel seinen Newsletter schon bevor er verschickt wird. "Dafür ist Twitter ein nützliches Tool. Bei Unstimmigkeiten kann schnell noch etwas daran verändert werden."
Auch wenn es um die Einführung neuer Geschmacksrichtungen beim Tee geht, bezieht Brehm die Leser mit ein. "Auf Twitter sollte man nie fertige Produkte anbieten – das ist das Wichtigste. Aber gerade bei Produkten, die noch in der Entwicklung stecken, ist Twitter als Austausch-Plattform sehr hilfreich."
Keine Werbung machen
Wenn es um die Einführung einer neuen Marke geht, halte Brehm Twitter hingegen für ungeeignet. Ein Unternehmer solle den Dienst nicht für Werbezwecke nutzen, denn einseitige Kommunikation sei schon lange "Old School".
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Brehm auf Twitter
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