NUK-Businessplan-Wettbewerb
Den Blick für Details schärfen
Das Kunst-Portal Diggi.Door erreichte beim NUK-Businessplan-Wettbewerb 2008 eine Top-Ten-Platzierung. Gründer Alexander Johne erzählt von seinen Teilnahme-Erfahrungen.
"Wir konnten im Wettbewerb unseren Blick für so manches Detail schärfen", sagt Alexander Johne im NUK-Blog. Sein Team habe die Geschäftsidee in drei Schritten zu einem detaillierten Businessplan ausarbeitet.
Coaching und Gutachten nutzen
Geholfen habe den Gründern der regelmäßige Kontakt mit Businessprofis, Geldgebern und NUK-Beratern bei den Coaching-Abenden. "[Dadurch] wandelt sich das Gesicht des Planes ständig und wird immer vollkommener."
Eine große Hilfe seien die schriftlichen Experten-Gutachten für jede eingereichte Konzeptfassung gewesen. "Zwar verursachte es oft Schmerzen, mühevoll erstellte Kapitel von der einen zur anderen Version wieder auszuradieren", gibt Johne zu. "Aber ohne Fehler keine Entwicklung."
Kostenlos bedeutet nicht besser
Die Sonderveranstaltung "Web 2.0 – Blase oder Big Business" im Juni 2008 habe den Web-Gründern gezeigt: Viele Netzwerke erreichen hohe Nutzerzahlen, können aber wegen strategischer Anfangsfehler kein Kapital daraus schlagen.
Das läuft laut John oft nach dem Motto: "kostenlos gestartet, Werbung eingeführt, Nutzer verärgert." Spätestens danach war für Digi.Door klar, eine gebührenpflichtige Strategie dem werbefinanzierten Modell vorzuziehen.
Ein exklusives Produkt schaffen
Ursprünglich hatten die Gründer geplant, bereits auf digitaler Basis den Umsatzschwerpunkt zu setzen. "Ohne das Marketing-Forum in Stufe 2 wären wir nie auf die Idee gekommen, erst über limitierte, gedruckte Auflagen ein individuelles, exklusives Produkt zu schaffen und damit unser eigentliches Erlösmodell zu kreieren", sagt Johne.
Businessplan erzählen können
Wichtig sei nicht nur das Handwerkszeug. Einen Businessplan schreiben und auf der Bühne davon zu erzählen seien zwei verschiedene Dinge. "Innerhalb von drei Minuten erwartet das Publikum bei diesen so genannten Elevator Pitches einen hochverdichteten Trailer."
Zum Unternehmen
Diggi.Door vereinigt Diggi.Gallery, eine Online-Galerie für digitale Kunst- und Designarbeiten sowie Diggi.Net, ein Transaktions-Marktplatz für Anbieter digitaler Kunst verstärkt mit den Funktionen eines sozialen Netzwerks.
Zum Original-Beitrag auf nukblog.de
"Wir konnten im Wettbewerb unseren Blick für so manches Detail schärfen", sagt Alexander Johne im NUK-Blog. Sein Team habe die Geschäftsidee in drei Schritten zu einem detaillierten Businessplan ausarbeitet.
Coaching und Gutachten nutzen
Geholfen habe den Gründern der regelmäßige Kontakt mit Businessprofis, Geldgebern und NUK-Beratern bei den Coaching-Abenden. "[Dadurch] wandelt sich das Gesicht des Planes ständig und wird immer vollkommener."
Eine große Hilfe seien die schriftlichen Experten-Gutachten für jede eingereichte Konzeptfassung gewesen. "Zwar verursachte es oft Schmerzen, mühevoll erstellte Kapitel von der einen zur anderen Version wieder auszuradieren", gibt Johne zu. "Aber ohne Fehler keine Entwicklung."
Kostenlos bedeutet nicht besser
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