Mobile Award
Fünf Studenten der Berufsakademie Stuttgart haben den diesjährigen "Mobile Award" gewonnnen.
"Stotzinger 2.0", wie sich das Team nennt, setzte sich als bester fiktiver Mobilfunk- Betreiber durch. Markus Dietrich, Dominik Haas, Benjamin Hirtes, Martin Staudacher und Oliver Zügel bilden das Team.
Im Finale mussten sich die Stuttgarter gegen sieben weitere Teams durchsetzen. Dabei ging es darum, ein internationales Telekommunikationsunternehmen erfolgreich in einem fiktiven afrikanischen Land zu etablieren.
Das Finale
Stotzinger 2.0 wollte mittels des Funk-Standard Wimax und einer besonders geeigneten Frequenz ein Kommunikationsnetz aufbauen, das auch in bisher weitgehend unerschlossenen Regionen einsetzbar ist. Das gelang.
Ein Mix aus Prepaid-Tarifen für Privatkunden und Flatrate-Angeboten für Geschäftskunden sollte die dafür nötigen Kunden anziehen. Unterstützt wurde der Mix mit Marketing-Aktionen wie Roadshows im mobilen Internet-Café und speziellen Events, beispielsweise ein Dromedar-Rennen.
Das Erfolgsrezept
Markus Dietrich präsentierte das Konzept: "Unser Erfolgsrezept war sicherlich, dass wir uns klar auf die Kernanforderungen konzentriert und nicht mit zusätzlichen Visionen verzettelt haben."
Wegen des hohen Zeitdrucks und der Erarbeitung der Präsentationen über Nacht musste aber erst ein Skelett an Aufgaben erstellt und dann verteilt werden, fügt Teamkollege Oliver Zügel hinzu. Die einzelnen Lösungen wurden dann im Team gemeinsam abgestimmt.
Ein Vorteil: Die Wirtschaftsinformatiker kannten die Funktionen von Mobilfunkstandards wie Wimax schon sehr gut.
Das ganzheitliche Konzept überzeugte die Jury am meisten.
Die Platzierten
Die Berufsakademie Stuttgart konnte am Finaltag gleich doppelt stolz sein.
Nach Stotzinger 2.0 landete das Team "Wired - Connecting You" auf Platz zwei – ebenfalls von der BA Stuttgart. Platz drei ging an das Team "NGT" aus drei Studenten der Universitäten Freiburg, Karlsruhe und Heidelberg.
Die ersten Drei im Überblick:
1. Platz: Stotzinger 2.0
Team: Markus Dietrich, Dominik Haas, Benjamin Hirtes, Martin Staudacher und Oliver Zügel (alle Berufsakademie Stuttgart)
2. Platz: Wired - Connecting You
Team: Patrick Erdmann, Sascha Markus, Christian Müller, Dustin Schlupper und Benjamin Stöber (alle Berufsakademie Stuttgart)
3. Platz: NGT
Tean: Marc Bauer (Uni Heidelberg), Christoph Gebele (Uni Freiburg), Ralf Paulig (Uni Karlsruhe)
Stotzinger 2.0 an der Spitze

Drei vom Sieger-Quintett von Stotzinger 2.0 (Bild: Detecon)
"Stotzinger 2.0", wie sich das Team nennt, setzte sich als bester fiktiver Mobilfunk- Betreiber durch. Markus Dietrich, Dominik Haas, Benjamin Hirtes, Martin Staudacher und Oliver Zügel bilden das Team.
Im Finale mussten sich die Stuttgarter gegen sieben weitere Teams durchsetzen. Dabei ging es darum, ein internationales Telekommunikationsunternehmen erfolgreich in einem fiktiven afrikanischen Land zu etablieren.
Das Finale
Stotzinger 2.0 wollte mittels des Funk-Standard Wimax und einer besonders geeigneten Frequenz ein Kommunikationsnetz aufbauen, das auch in bisher weitgehend unerschlossenen Regionen einsetzbar ist. Das gelang.
Ein Mix aus Prepaid-Tarifen für Privatkunden und Flatrate-Angeboten für Geschäftskunden sollte die dafür nötigen Kunden anziehen. Unterstützt wurde der Mix mit Marketing-Aktionen wie Roadshows im mobilen Internet-Café und speziellen Events, beispielsweise ein Dromedar-Rennen.
Das Erfolgsrezept
Markus Dietrich präsentierte das Konzept: "Unser Erfolgsrezept war sicherlich, dass wir uns klar auf die Kernanforderungen konzentriert und nicht mit zusätzlichen Visionen verzettelt haben."
Wegen des hohen Zeitdrucks und der Erarbeitung der Präsentationen über Nacht musste aber erst ein Skelett an Aufgaben erstellt und dann verteilt werden, fügt Teamkollege Oliver Zügel hinzu. Die einzelnen Lösungen wurden dann im Team gemeinsam abgestimmt.
Ein Vorteil: Die Wirtschaftsinformatiker kannten die Funktionen von Mobilfunkstandards wie Wimax schon sehr gut.
Das ganzheitliche Konzept überzeugte die Jury am meisten.
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