IQ Innovationspreis Mitteldeutschland

Fischer: 'Mit Bewerbungen aus dem Ausland hatten wir nicht gerechnet'


Die bisher am weitesten gereiste Bewerbung kommt aus der mehrere tausend Kilometer entfernten kanadischen Metropole Montreal.


Ein junger Mediziner war durch die Meldung in einem eMail-Newsletter auf den Wettbewerb aufmerksam geworden und verursachte im entfernten Deutschland mit seiner Anfrage über eine mögliche Teilnahme zunächst Kopfzerbrechen:

'Doch nach Rücksprache mit unseren Partnern und der Jury haben wir uns entschlossen, auch internationale Bewerber zuzulassen', sagt IQ-Projektleiterin Hanka Fischer.

Von dieser Entscheidung könnte außer dem Montrealer Mediziner auch ein Bewerber aus der Schweiz profitieren.

Dieser gründet gerade in Thüringen eine Zweitniederlassung seines Schweizer Unternehmens und war nicht sicher, ob er für eine Bewerbung deutscher Staatsbürger sein müsste – auch er darf nun am IQ Innovationspreis Mitteldeutschland teilnehmen.

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