European Enterprise Awards
Danish Dynamite siegt für Minderheiten
Kein deutscher Preisträger, aber trotzdem Freude: Die Europäische Kommission vergab am 6. Dezember 2007 zum zweiten Mal die European Enterprise Awards. Prämiert wurden Maßnahmen, die ein unternehmerfreundliches Umfeld fördern.
27 Länder kämpften um die Kronen der sechs Preis-Kategorien. Für Deutschland zumindest auf Platz zwei der unternehmerischen Wegbegleiter: XperRegio aus Arnstorf in Niederbayern. Platz eins sicherte sich aber Dänemark: Aus der Gemeinde Vejle stammt ein Berater für Gründer aus ethnischen Minderheiten – der Unternehmer selbst entstammt ebenfalls einer ethnischen Minderheit.Beste Unternehmensförderung des Jahres wurde das "1,2,3 GO!" Expertennetzwerk der Großregion und Starterprämien in Luxemburg. Das Netzwerk ist auch in Deutschland gut bekannt, richtet es doch gemeinsam mit dem Saarland den Gründerwettbewerb BPW 1,2,3 GO! aus.
Der Sieg für die Reduzierung des Bürokratismus ging nach Estland und Ungarn. Das Portal für Unternehmensregistrierung CreP aus Estland sowie das Programm Széchenyi-Karte aus Ungarn überzeugten die Jury.
"Die Regie bei einem eigenen Projekt übernehmen" lautet das Motto von Cap'Ten aus der Wallonie (Belgien). Dafür gab es den Preis für In Menschen investieren.
Dass Italien nicht nur im Fußball und mit Politikskandalen glänzt, zeigte die Fabrica Ethica aus Toskana. Sie gewann in der Kategorie für verantwortungsbewusste Unternehmertätigkeit.
Am größten zeigte sich in diesem Jahr aber Spanien. Für die kreativste und am stärksten zur Nachahmung inspirierende Initiative erhielt "Immobilienentwicklung für geschäftliche Nutzung" in Bilbao den Großen Preis der Jury.
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• Mehr Informationen zu den Preisträgern
• Zu den European Enterprise Awards
• Die European Enterprise Awards in Deutschland
27 Länder kämpften um die Kronen der sechs Preis-Kategorien. Für Deutschland zumindest auf Platz zwei der unternehmerischen Wegbegleiter: XperRegio aus Arnstorf in Niederbayern. Platz eins sicherte sich aber Dänemark: Aus der Gemeinde Vejle stammt ein Berater für Gründer aus ethnischen Minderheiten – der Unternehmer selbst entstammt ebenfalls einer ethnischen Minderheit.Beste Unternehmensförderung des Jahres wurde das "1,2,3 GO!" Expertennetzwerk der Großregion und Starterprämien in Luxemburg. Das Netzwerk ist auch in Deutschland gut bekannt, richtet es doch gemeinsam mit dem Saarland den Gründerwettbewerb BPW 1,2,3 GO! aus.
Der Sieg für die Reduzierung des Bürokratismus ging nach Estland und Ungarn. Das Portal für Unternehmensregistrierung CreP aus Estland sowie das Programm Széchenyi-Karte aus Ungarn überzeugten die Jury.
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