Mobile Award
Bereits zum fünften Mal werden die Karten beim Unternehmens-Planspiel Mobile Award neu gemischt. Doch wie sieht es für die Teilnehmer nach dem Wettbewerb aus: Ändert sich der eigene Blickwinkel? Öffnen sich neue Türen hinter den Kulissen? Antworten darauf finden Sie hier.
biz-AWARDS sprach mit Patrick Eberwein, Teilnehmer am Mobile Award 2006 und jetzt selbst Berater beim Wettbewerbsveranstalter Detecon. Sein Fazit: Dabei sein ist alles, denn Kontakte sind das A und O.
Als Student der internationalen BWL an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg war die Teilnahme eine sehr gute Ergänzung und eine gelungene Abwechslung zum Uni-Alltag.
Mein damaliger Professor hat mir zur Teilnahme geraten, da man häufig als Student nicht den nötigen Weitblick für solche Events hat. Ich musste mir erst bewusst machen, dass es nur von Vorteil sein kann, wenn ich bereits in meinem Studium erste Kontakte für meine berufliche Karriere knüpfe.
Es war eine tolle Erfahrung, die Luft im Stadion zu schnuppern. Als Student hat man dafür normalerweise ja nicht das nötige Kleingeld.
bA: Und was hat Ihnen die Teilnahme aus beruflicher Sicht gebracht?
PE: Ich habe schon früh im Studium gelernt, Strategien zu entwickeln und dabei stets die Konkurrenz im Auge zu behalten.
Es war daher eines meiner Teilnahme-Ziele, frühzeitig Kontakte zu knüpfen. Das war der richtige Weg, denn mittlerweile arbeite ich bei Detecon als Berater und organisiere quasi selbst den Wettbewerb. Diesmal hinter den Kulissen.
Mein Teampartner und ich hatten das Glück, nach unserem Praxissemester bei Detecon als Berater eingestellt zu werden. Die Nähe zum Unternehmen während des Wettbewerbs hat uns sehr geholfen. Wertvollere Einblicke in die Firmenwelt konnte ich nicht bekommen.
Zusätzlich gab es Erfahrungsberichte von Experten und Professoren, die mir sehr geholfen haben. Somit haben wir wertvolle Tipps bekommen, die wir anschließend gleich im Planspiel umsetzen konnten.
Zudem lernt ein Teilnehmer eigenständig zu arbeiten und selber Entscheidungen zu treffen. Die Erfahrungen bieten eine willkommene Abwechslung neben dem sonst so theoretischen Studium. Und wie man sieht, es klappt auch mit der beruflichen Zukunft!
Ebenso freue ich mich auf die Preisverleihung des Mobile Awards 2008. Diesmal stehe ich ja auf der anderen Seite und blicke in die erwartungsvollen Gesichter. Das weckt bestimmt einige Erinnerungen.
biz-Awards sagt: Vielen Dank für das Interview
Weichen in Richtung Zukunft stellen

Patrick Eberwein
biz-AWARDS sprach mit Patrick Eberwein, Teilnehmer am Mobile Award 2006 und jetzt selbst Berater beim Wettbewerbsveranstalter Detecon. Sein Fazit: Dabei sein ist alles, denn Kontakte sind das A und O.
biz-AWARDS (bA): Sie waren Student und nahmen am Mobile Award 2006 teil. Wie kam es dazu?
Patrick Eberwein (PE): Na ja, eigentlich aus purem Interesse. Ich wollte einfach mal Unternehmer spielen, ohne gleich in das wirkliche Berufsleben geworfen zu werden.Als Student der internationalen BWL an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg war die Teilnahme eine sehr gute Ergänzung und eine gelungene Abwechslung zum Uni-Alltag.
Mein damaliger Professor hat mir zur Teilnahme geraten, da man häufig als Student nicht den nötigen Weitblick für solche Events hat. Ich musste mir erst bewusst machen, dass es nur von Vorteil sein kann, wenn ich bereits in meinem Studium erste Kontakte für meine berufliche Karriere knüpfe.
bA: Hätten Sie damit gerechnet, dass Sie es bis ins Finale schaffen?
PE: Nie im Leben. Das Zwischenziel meines Teampartners und mir war eigentlich, die Masters-Runde zu erreichen und somit unter die letzten 300 Teilnehmer zu gelangen. Wir waren wirklich überrascht und sahen es als echte Herausforderung an als wir dann auch noch das Finale erreicht hatten.bA: Am Ende wurde es sogar Platz 2. Was haben Sie gewonnen?
PE: Ja, das war ganz lustig. Ich hatte das Glück, dass der Wettbewerb im Jahr der Fußball-WM statt fand. Wir bekamen Karten für das WM-Spiel Schweiz gegen Südkorea.Es war eine tolle Erfahrung, die Luft im Stadion zu schnuppern. Als Student hat man dafür normalerweise ja nicht das nötige Kleingeld.
bA: Und was hat Ihnen die Teilnahme aus beruflicher Sicht gebracht?

Lernen für den Beruf: Patrick Eberwein präsentiert seine Stra- tegie beim Mobile Award 2006. (Foto: Mobile Award)
Es war daher eines meiner Teilnahme-Ziele, frühzeitig Kontakte zu knüpfen. Das war der richtige Weg, denn mittlerweile arbeite ich bei Detecon als Berater und organisiere quasi selbst den Wettbewerb. Diesmal hinter den Kulissen.
Mein Teampartner und ich hatten das Glück, nach unserem Praxissemester bei Detecon als Berater eingestellt zu werden. Die Nähe zum Unternehmen während des Wettbewerbs hat uns sehr geholfen. Wertvollere Einblicke in die Firmenwelt konnte ich nicht bekommen.
bA: Wie haben Sie sich während Ihrer Teilnahme betreut gefühlt?
PE: Alles in allem sehr gut. Es gab Hotlines, Mailings sowie eine wirklich gute Newsletter-Kommunikation. Fragen rund um das Spiel wurden immer schnell beantwortet.Zusätzlich gab es Erfahrungsberichte von Experten und Professoren, die mir sehr geholfen haben. Somit haben wir wertvolle Tipps bekommen, die wir anschließend gleich im Planspiel umsetzen konnten.
bA: Was würden Sie aus heutiger Sicht den Teilnehmern raten?
PE: Ich kann nur jedem raten, einfach daran teilzunehmen. Weil es sehr viel Spaß macht, eine eigene Spiel-Strategie zu entwickeln.Zudem lernt ein Teilnehmer eigenständig zu arbeiten und selber Entscheidungen zu treffen. Die Erfahrungen bieten eine willkommene Abwechslung neben dem sonst so theoretischen Studium. Und wie man sieht, es klappt auch mit der beruflichen Zukunft!
bA: Jetzt sind Sie Berater. Worauf freuen Sie sich in nächster Zeit am meisten?
PE: In nächster Zeit auf viele internationale Beratungsprojekte. Als Absolvent für internationale BWL ist das für mich wie ein Traum.Ebenso freue ich mich auf die Preisverleihung des Mobile Awards 2008. Diesmal stehe ich ja auf der anderen Seite und blicke in die erwartungsvollen Gesichter. Das weckt bestimmt einige Erinnerungen.
biz-Awards sagt: Vielen Dank für das Interview
zum Wettbewerb
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