Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg
Bei Kondomen zählt auch die Verpackung
Eine Kondomverpackung und ein Silizium-Biochip sind die Sieger der ersten Stufe des größten regionalen Businessplan-Wettbewerbs und eines Preisgeldes von je 1.500 Euro.
Ausgezeichnet wurden die Siegerteams sowie die jeweiligen Zweit- und Drittplatzierten am gestrigen Donnerstag in der Schinkelhalle in Potsdam. Insgesamt wurden in der ersten Stufe 6.000 Euro Preisgeld vergeben.
Kategorie BPWservice – die attraktive Kondomverpackung
"Contiki" heißt die erste Kondomverpackung, die attraktives Design mit Funktionalität verbinden will. Für seine Entwicklung gewann der Designer und Architekt Gerold Achim Adamietz den ersten Platz für "nicht technologieorientierte Konzepte."
Das neue Design soll die Kondomverpackung und deren Inhalt attraktiver machen und damit auch die Akzeptanz von Kondomen steigern. Studien zufolge ist das umständliche und zum Teil peinliche Auspacken für viele Männer ein Hauptgrund für den Verzicht auf Präservative. Das Design von Contiki ist so gut, dass es als erste Kondomverpackung einen Designpreis gewann – den Red Dot Design Award 2006 in Singapur.
Kategorie BPWtechnology –BioChip gephisht, nicht geangelt
Sieben Köpfe hat das Gründerteam von "phish&chips". Das Phishen hat sich gelohnt: Für die Idee eines Silizium-Biochips – dem BlueChip – gewann das Team in der Kategorie für technologieorientierte Konzepte.
Der Biochip verbindet Halbleitertechnik und Biomoleküle. Dafür modifizierte das Team Siliziumchips so, dass sie eine gerichtete Anbindung von Biomolekülen erlauben. Verglichen mit gebräuchlichen Biochips mit Silan-Oberfläche soll der BlueChip eine verbesserte Signalintensität und geringeres Hintergrundrauschen bieten. Der Chip soll in der Forschung und medizinischen Diagnostik angewendet werden.
Die 7 Köpfe mit Namen: Dr. Michael Portwich, Dr. Prosper Hartig, Steffen Kröning, Nikolaus Bartels, Dr. Bernhard Ay, Christian Portwich und Carsten C. Mahrenholz
Auf den zweiten und dritten Plätzen
Kategorie BPWservice
2. und 1.000 Euro: Dr. Jutta Marx
Die Gründerin bietet mit ihrem "Qualitätsbüro Dr. Marx" speziell auf die Arbeitsprozesse der Wissenschaft abgestimmte Beratungsleistungen.
3. und 500 Euro: Stefanie und Nico Witt
Das Team fotografiert Touristen vor selbst gewählten Sehenswürdigkeiten und liefert dank mobiler Druckerei in kurzer Zeit eine beschreibbare, versandfertige und individuelle Postkarte – die "Personal Greeting Card."
BPWtechnology
2. und 1.000 Euro: 3S Antriebe
Das Gründerteam entwickelte kostengünstige Antriebslösungen für unterirdische Armaturen von Rohrleitungsnetzen.
3. und 500 Euro: Claudia Reinhold und Holger Brademann
Den dritten Platz erhielt das Team für seine Geschäftsidee eines Podcast-Cityguides – ein audio-visueller Stadtführer für mobile Endgeräte, etwa für einen Video-iPod.
Es geht weiter, Bewerbungen noch möglich
In der zweiten Stufe des Wettbewerbs analysieren die Teilnehmer das Marktpotenzial ihrer Geschäftsideen und planen ihre Marketingmaßnahmen.
Der Einstieg in den Wettbewerb ist jederzeit möglich. Abgabetermin für die zweite Stufe ist der 14. März 2007.
Ausgezeichnet wurden die Siegerteams sowie die jeweiligen Zweit- und Drittplatzierten am gestrigen Donnerstag in der Schinkelhalle in Potsdam. Insgesamt wurden in der ersten Stufe 6.000 Euro Preisgeld vergeben.
Kategorie BPWservice – die attraktive Kondomverpackung

Contiki: Hier bestimmt das Design der Kondom-
verpackung den Inhalt. (Foto: www.red-dot.sg)
verpackung den Inhalt. (Foto: www.red-dot.sg)
Das neue Design soll die Kondomverpackung und deren Inhalt attraktiver machen und damit auch die Akzeptanz von Kondomen steigern. Studien zufolge ist das umständliche und zum Teil peinliche Auspacken für viele Männer ein Hauptgrund für den Verzicht auf Präservative. Das Design von Contiki ist so gut, dass es als erste Kondomverpackung einen Designpreis gewann – den Red Dot Design Award 2006 in Singapur.
Kategorie BPWtechnology –BioChip gephisht, nicht geangelt
Sieben Köpfe hat das Gründerteam von "phish&chips". Das Phishen hat sich gelohnt: Für die Idee eines Silizium-Biochips – dem BlueChip – gewann das Team in der Kategorie für technologieorientierte Konzepte.
Der Biochip verbindet Halbleitertechnik und Biomoleküle. Dafür modifizierte das Team Siliziumchips so, dass sie eine gerichtete Anbindung von Biomolekülen erlauben. Verglichen mit gebräuchlichen Biochips mit Silan-Oberfläche soll der BlueChip eine verbesserte Signalintensität und geringeres Hintergrundrauschen bieten. Der Chip soll in der Forschung und medizinischen Diagnostik angewendet werden.
Die 7 Köpfe mit Namen: Dr. Michael Portwich, Dr. Prosper Hartig, Steffen Kröning, Nikolaus Bartels, Dr. Bernhard Ay, Christian Portwich und Carsten C. Mahrenholz
Auf den zweiten und dritten Plätzen
Kategorie BPWservice
2. und 1.000 Euro: Dr. Jutta Marx
Die Gründerin bietet mit ihrem "Qualitätsbüro Dr. Marx" speziell auf die Arbeitsprozesse der Wissenschaft abgestimmte Beratungsleistungen.
3. und 500 Euro: Stefanie und Nico Witt
Das Team fotografiert Touristen vor selbst gewählten Sehenswürdigkeiten und liefert dank mobiler Druckerei in kurzer Zeit eine beschreibbare, versandfertige und individuelle Postkarte – die "Personal Greeting Card."
BPWtechnology
2. und 1.000 Euro: 3S Antriebe
Das Gründerteam entwickelte kostengünstige Antriebslösungen für unterirdische Armaturen von Rohrleitungsnetzen.
3. und 500 Euro: Claudia Reinhold und Holger Brademann
Den dritten Platz erhielt das Team für seine Geschäftsidee eines Podcast-Cityguides – ein audio-visueller Stadtführer für mobile Endgeräte, etwa für einen Video-iPod.
Es geht weiter, Bewerbungen noch möglich
In der zweiten Stufe des Wettbewerbs analysieren die Teilnehmer das Marktpotenzial ihrer Geschäftsideen und planen ihre Marketingmaßnahmen.
Der Einstieg in den Wettbewerb ist jederzeit möglich. Abgabetermin für die zweite Stufe ist der 14. März 2007.
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