Innovationspreis Berlin/Brandenburg
Weniger Teilnehmer als im Vorjahr, mehr als im Durchschnitt
146 Unternehmen haben sich um den Innovationspreis Berlin-Brandenburg beworben - das sind 28 weniger als im Vorjahr.
Die Teilnehmerzahl liege aber über dem Durchschnitt, erklärte Pressesprecherin Gesa Noorman gegenüber biz-AWARDS.
Als möglichen Grund nannte Noormann die Umstellung auf digitale Bewerbungen: "Das vereinfacht zwar die Arbeit der Jury, könnte jedoch potentielle Bewerber abgeschreckt haben", sagte Noormann.
Die meisten Unternehmen bewarben sich mit Produktinnovation, gefolgt von Software und Dienstleistungskonzepten.
48 der Anwärter auf das Preisgeld von 10.000 Euro waren Gründerunternehmen.
Ende September werde die erste Jurysitzung unter dem Juryvorsitzenden Prof. Dr. Manfred Hennecke stattfinden. Im Oktober finde die zweite und entscheidende Jurysitzung statt, berichtet Noorman.
Am 3. November werden dann im Rahmen einer Pressekonferenz bis zu 10 Nominierte bekannt gegeben. Von diesen sollen bis zu 5 Kandidaten ausgezeichnet werden, die ein Preisgeld von je 10.000 Euro erhalten können.
Die Preisverleihung findet am 1. Dezember statt. Übergeben werden die Gewinne vom Brandenburger Wirtschaftsminister Ulrich Junghans und dem Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf.
22 Jahre
Der Innovationspreis wird seit 1984 vergeben, seit 1992 gemeinsam für Berlin und Brandenburg. Laut Pressemitteilung erfreue sich der Wettbewerb großen öffentlichen und wirtschaftlichen Interesses.
Seit Beginn des Innovationspreises seien in den Wettbewerben insgesamt 3.155 Bewerbungen eingereicht worden, im Durchschnitt 137 je Wettbewerb, so die Veranstalter.
www.innovationspreis.de
Die Teilnehmerzahl liege aber über dem Durchschnitt, erklärte Pressesprecherin Gesa Noorman gegenüber biz-AWARDS.
Als möglichen Grund nannte Noormann die Umstellung auf digitale Bewerbungen: "Das vereinfacht zwar die Arbeit der Jury, könnte jedoch potentielle Bewerber abgeschreckt haben", sagte Noormann.
Die meisten Unternehmen bewarben sich mit Produktinnovation, gefolgt von Software und Dienstleistungskonzepten.
48 der Anwärter auf das Preisgeld von 10.000 Euro waren Gründerunternehmen.
Ende September werde die erste Jurysitzung unter dem Juryvorsitzenden Prof. Dr. Manfred Hennecke stattfinden. Im Oktober finde die zweite und entscheidende Jurysitzung statt, berichtet Noorman.
Am 3. November werden dann im Rahmen einer Pressekonferenz bis zu 10 Nominierte bekannt gegeben. Von diesen sollen bis zu 5 Kandidaten ausgezeichnet werden, die ein Preisgeld von je 10.000 Euro erhalten können.
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