Businessplan-Wettbewerb Berlin/Brandenburg
Soviel Sieg war nie
Kapital, Gewinn und 15.000 Euro Preisgeld an einem Tag
Vormittags die Finanzierungszusage vom High-Tech Gründerfonds, am Abend der Gewinn des Businessplan-Wettbewerbs Berlin Brandenburg. Einen Tag später gründet das Gewinnerteam von SYNCING.NET eine GmbH.
"Das waren schon zwei spannende Tage", erzählt Matthias Kandeler, einer der Gründer von SYNCING.NET. "Wir hatten uns sehr viel Mühe gegeben, den Businessplan zu erstellen, da wir damit ja auch auf die Suche nach Finanzierungskapital gehen wollten."
Damit war das Team von SYNCING.NET auch erfolgreich. Ab September wird sich der High-Tech Gründerfonds mit 500.000 Euro an der Finanzierung des Unternehmens beteiligen. "Die Zusage haben wir zufälligerweise am selben Tag erhalten, wie den ersten Preis beim Businessplan-Wettbewerb. Das war ein richtig guter Tag: Erst das Kapital und dann der Gewinn mit 15.000 Euro Preisgeld."
Preisgeld für Produktentwicklung
"Der Wettbewerb war eine gute Möglichkeit für uns, die Qualität unseres Businessplans zu prüfen."
Grund für die Teilnahme war auch die PR, die sich das Team durch einen Gewinn erhoffte, so Kandeler. "Und die 15.000 Euro Preisgeld stecken wir in die Produktentwicklung."
Mit dem Gewinn des Wettbewerbs und der Finanzierungszusage durch den High-Tech Gründerfonds enden einige Monate harter Arbeit für das Team erfolgreich. Allein der Prüfungsprozess durch das Komitee des Gründerfonds dauerte zwei Monate.
Die Idee zum Erfolg
Die Idee für das Projekt ist vor zwei Jahren aus der Praxis heraus entstanden. "Zwei unserer Gründer hatten damals bei der Arbeit mit mehreren verteilten Computern das Problem, dass sie ihre datenbank-basierten Anwendungen nicht auf denselben Stand hatten."
Das sei ein generelles Problem, wenn Leute auf mehreren Computern arbeiten, erzählt Kandeler weiter. Da entstehen Fragen wie: "Habe ich meine Daten auf diesem Computer verfügbar?", "Habe ich die aktuelle Version?", "Wann und wie komme ich auf den letzten Datenstand?"
Die Lösung wäre ein teures, unflexibles und wartungsaufwendiges Client-Server-System. "Kleine Unternehmen haben manchmal nicht so viel Geld und Know-how, um einen solchen Server zu kaufen, einzurichten und zu warten. Genau für diese Zielgruppe haben wir eine kostengünstige und sehr leistungsfähige Möglichkeit gefunden, datenbank-basierte Anwendungen - z. B. Microsoft Outlook - über ein flexibles Peer-to-Peer-Netz synchron zu halten", erklärt Kandeler.
"Egal wo auf der Welt sich die eingebundenen Computer befinden, wird ein Datum geändert werde alle übrigen Computer vollautomatisch, schnell und sicher synchronisiert."
Das Startprodukt SYNCING.NET for Outlook ist eine professionelle Lösung für den automatischen und kontinuierlichen Abgleich aller Daten in Microsoft Outlook® via Internet. "Alle Outlook-Elemente werden unabhängig vom Standort auch nach Offline-Zeiten vollautomatisch zwischen mehreren Computern abgeglichen. Eine kostenlose Betaversion steht ab sofort zum Download bereit und kann kostenlos getestet werden."
www.syncing.net
Vormittags die Finanzierungszusage vom High-Tech Gründerfonds, am Abend der Gewinn des Businessplan-Wettbewerbs Berlin Brandenburg. Einen Tag später gründet das Gewinnerteam von SYNCING.NET eine GmbH.
"Das waren schon zwei spannende Tage", erzählt Matthias Kandeler, einer der Gründer von SYNCING.NET. "Wir hatten uns sehr viel Mühe gegeben, den Businessplan zu erstellen, da wir damit ja auch auf die Suche nach Finanzierungskapital gehen wollten."
Damit war das Team von SYNCING.NET auch erfolgreich. Ab September wird sich der High-Tech Gründerfonds mit 500.000 Euro an der Finanzierung des Unternehmens beteiligen. "Die Zusage haben wir zufälligerweise am selben Tag erhalten, wie den ersten Preis beim Businessplan-Wettbewerb. Das war ein richtig guter Tag: Erst das Kapital und dann der Gewinn mit 15.000 Euro Preisgeld."
Preisgeld für Produktentwicklung
"Der Wettbewerb war eine gute Möglichkeit für uns, die Qualität unseres Businessplans zu prüfen."
Grund für die Teilnahme war auch die PR, die sich das Team durch einen Gewinn erhoffte, so Kandeler. "Und die 15.000 Euro Preisgeld stecken wir in die Produktentwicklung."
Mit dem Gewinn des Wettbewerbs und der Finanzierungszusage durch den High-Tech Gründerfonds enden einige Monate harter Arbeit für das Team erfolgreich. Allein der Prüfungsprozess durch das Komitee des Gründerfonds dauerte zwei Monate.
Die Idee zum Erfolg
Die Idee für das Projekt ist vor zwei Jahren aus der Praxis heraus entstanden. "Zwei unserer Gründer hatten damals bei der Arbeit mit mehreren verteilten Computern das Problem, dass sie ihre datenbank-basierten Anwendungen nicht auf denselben Stand hatten."
Das sei ein generelles Problem, wenn Leute auf mehreren Computern arbeiten, erzählt Kandeler weiter. Da entstehen Fragen wie: "Habe ich meine Daten auf diesem Computer verfügbar?", "Habe ich die aktuelle Version?", "Wann und wie komme ich auf den letzten Datenstand?"
Die Lösung wäre ein teures, unflexibles und wartungsaufwendiges Client-Server-System. "Kleine Unternehmen haben manchmal nicht so viel Geld und Know-how, um einen solchen Server zu kaufen, einzurichten und zu warten. Genau für diese Zielgruppe haben wir eine kostengünstige und sehr leistungsfähige Möglichkeit gefunden, datenbank-basierte Anwendungen - z. B. Microsoft Outlook - über ein flexibles Peer-to-Peer-Netz synchron zu halten", erklärt Kandeler.
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