Deutscher Gründerpreis
3 weitere DAX-Unternehmen und 20 Hidden Champions des Mittelstandes als Kunden sowie eine Umsatzsteigerung um 120 Prozent: Das ist die positive Bilanz, die die ICUnet.AG dem Gewinn des Gründerpreises und der damit verbundenen McKinsey-Beratung zuschreibt. In diesem Jahr ist das Beratungsunternehmen unter den drei Nominierten in der Kategorie "Aufsteiger".
Die Erfolgsgeschichte
Angefangen hat alles im Jahr 2001, als Dr. Fritz Audebert die ICUnet.AG aus der Taufe hob.
Die Idee hinter der Unternehmensgründung war, andere Firmen bei der Vorbereitung auf Auslandsaufenthalte zu unterstützen und sie fit für die Globalisierung zu machen. Als eines der ersten Unternehmen bot die ICUnet.AG damals speziell auf den Kunden abgestimmte Inhouse-Trainings an.
2002 wurde das Unternehmen dann mit dem Deutschen Gründerpreis für das „Beste Konzept“ ausgezeichnet und erhielt als Preis eine kostenlose McKinsey-Beratung.
Audebert erklärt: "Der Gewinn des Gründerpreises bedeutete für uns mehr als ein TÜV-Siegel. Die konstruktive Jury-Bewertung half uns, viele Entscheidungen gleich richtig zu treffen."
Auch in diesem Jahr könnte die ICUnet.AG wieder eine kostenlose Unternehmensberatung durch McKinsey gewinnen. "Das wäre das Beste, was uns passieren könnte", sagt Miriam Bauer, Pressesprecherin des Unternehmens. "Deren Fragen und die Unterstützung haben uns bereits 2002 geholfen. Wir haben dadurch mehr als 150.000 Euro gespart. Durch die Beratung konnten wir Strategien entwickeln, die uns ganz stark dabei unterstützt haben, dahin zu kommen, wo wir heute sind."
Die Nominierung ist schon ein Gewinn
Das Konzept der Unternehmensberatung wurde bereits neunmal ausgezeichnet. Der deutsche Gründerpreis ist dabei für die ICUnet.AG mit Abstand der wichtigste und bedeutendste in Deutschland. „Allein die Nominierung bedeutet ja schon, dass wir zu den drei erfolgreichsten aufsteigenden Jungunternehmen Deutschlands gehören. Das allein ist schon eine riesige Auszeichnung und Motivation für unser Team.“
Der Gewinn selbst wäre eine Bestätigung und Bereicherung für die tägliche Arbeit des Teams der ICUnet.AG. "Die PR-Arbeit, die wir durch den Gewinn erzielen könnten, wäre unbezahlbar."
Auch die Internationalisierung könnte das Unternehmen durch die Auszeichnung viel schneller vorantreiben.
Miriam Bauer erzählt: "Mittlerweile kennen wir auch die anderen Nominierten und es ist uns klar, dass es etwas ganz besonderes wäre, wenn wir als einzige Dienstleister in dieser Kategorie ausgezeichnet werden. Aber dazu gehört auch eine Menge Glück."
Die diesjährigen Gewinner werden am 12. September bekannt gegeben. Ab 22:45 wird die Preisverleihung auf ZDF übertragen.
www.icunet.ag
2002 gewonnen, profitiert und schon wieder nominiert

Die Erfolgsgeschichte
Angefangen hat alles im Jahr 2001, als Dr. Fritz Audebert die ICUnet.AG aus der Taufe hob.
Die Idee hinter der Unternehmensgründung war, andere Firmen bei der Vorbereitung auf Auslandsaufenthalte zu unterstützen und sie fit für die Globalisierung zu machen. Als eines der ersten Unternehmen bot die ICUnet.AG damals speziell auf den Kunden abgestimmte Inhouse-Trainings an.
2002 wurde das Unternehmen dann mit dem Deutschen Gründerpreis für das „Beste Konzept“ ausgezeichnet und erhielt als Preis eine kostenlose McKinsey-Beratung.
Audebert erklärt: "Der Gewinn des Gründerpreises bedeutete für uns mehr als ein TÜV-Siegel. Die konstruktive Jury-Bewertung half uns, viele Entscheidungen gleich richtig zu treffen."
Auch in diesem Jahr könnte die ICUnet.AG wieder eine kostenlose Unternehmensberatung durch McKinsey gewinnen. "Das wäre das Beste, was uns passieren könnte", sagt Miriam Bauer, Pressesprecherin des Unternehmens. "Deren Fragen und die Unterstützung haben uns bereits 2002 geholfen. Wir haben dadurch mehr als 150.000 Euro gespart. Durch die Beratung konnten wir Strategien entwickeln, die uns ganz stark dabei unterstützt haben, dahin zu kommen, wo wir heute sind."
Die Nominierung ist schon ein Gewinn
Das Konzept der Unternehmensberatung wurde bereits neunmal ausgezeichnet. Der deutsche Gründerpreis ist dabei für die ICUnet.AG mit Abstand der wichtigste und bedeutendste in Deutschland. „Allein die Nominierung bedeutet ja schon, dass wir zu den drei erfolgreichsten aufsteigenden Jungunternehmen Deutschlands gehören. Das allein ist schon eine riesige Auszeichnung und Motivation für unser Team.“
Der Gewinn selbst wäre eine Bestätigung und Bereicherung für die tägliche Arbeit des Teams der ICUnet.AG. "Die PR-Arbeit, die wir durch den Gewinn erzielen könnten, wäre unbezahlbar."
Auch die Internationalisierung könnte das Unternehmen durch die Auszeichnung viel schneller vorantreiben.
Miriam Bauer erzählt: "Mittlerweile kennen wir auch die anderen Nominierten und es ist uns klar, dass es etwas ganz besonderes wäre, wenn wir als einzige Dienstleister in dieser Kategorie ausgezeichnet werden. Aber dazu gehört auch eine Menge Glück."
Die diesjährigen Gewinner werden am 12. September bekannt gegeben. Ab 22:45 wird die Preisverleihung auf ZDF übertragen.
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