Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg
Drei Gewinner teilen sich 6.000 Euro Preisgeld
Transplantationsmediziner, Transistorenbauer und Nano-Chemiker sind die Sieger der ersten Stufe des Businessplan-Wettbewerbs Berlin Brandenburg 2006.
Der mit 3.000 Euro dotierte erste Platz ging an das Berliner Team von Diagnostikum für Transplantationsmedizin.
Risikopatienten besser erkennen
Die Gründer Dr. Markus Hammer und Dipl.-Ing. Gordon Brestrich entwickelten eine neuartige Technik für die Transplantationsmedizin:
Mit "Testkits" lassen sich Patienten mit erhöhtem Abstoßungsrisiko vor und nach der Transplantation mit geringem technischen Aufwand bestimmen.
Behandelnde Ärzte haben dadurch die Möglichkeit, Risikopatienten besser zu erkennen und somit gezielter und intensiver zu betreuen.
Platz Zwei für leistungsfähige Transistoren
Mit 2.000 Euro kürte die Jury die neuartigen Gallium-Nitrid-Transistoren von BeMiTec AG i. G. Der Transistor des siebenköpfigen Gründerteams aus Berlin biete eine höhere Leistungsfähigkeit als herkömmliche Geräte.
Und da der international stark wachsende Markt in der drahtlosen Kommunikation eine immer höhere technische Anforderung an die Sendeverstärker in den Basisstationen stelle, würden die BeMiTec-Transistoren andere Geräte bald ersetzen.
Platz Drei für verbesserte Flachbildschirme
Für ihre Herstellung von Metalloxid-Nanopartikeln in Form von Pulvern oder Dispersionen erhielt die Potsdamer Firma Oxidion GmbH i.G. 1.000 Euro.
Das Team um die Gründer Dr. Georg Garnweitner, Dr. Markus Niederberger und Prof. Dr. Markus Antonietti kann mit Hilfe seiner Oxide eine weitere Miniaturisierung und Verbesserung von Elektronikkomponenten erreichen, zum Beispiel für Flachbildschirme und Handys.
Neuer Teilnehmer-Rekord
Die erste Stufe des BPW Berlin-Brandenburg 2006 verzeichnet mit insgesamt 456 Businessplänen von 889 Gründerteams einen neuen Rekord.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg damit die Teilnehmerzahl um 4 Prozent.
Der Einstieg in den Wettbewerb ist auch in Stufe zwei und drei jederzeit möglich.
Der mit 3.000 Euro dotierte erste Platz ging an das Berliner Team von Diagnostikum für Transplantationsmedizin.
Risikopatienten besser erkennen
Die Gründer Dr. Markus Hammer und Dipl.-Ing. Gordon Brestrich entwickelten eine neuartige Technik für die Transplantationsmedizin:
Mit "Testkits" lassen sich Patienten mit erhöhtem Abstoßungsrisiko vor und nach der Transplantation mit geringem technischen Aufwand bestimmen.
Behandelnde Ärzte haben dadurch die Möglichkeit, Risikopatienten besser zu erkennen und somit gezielter und intensiver zu betreuen.
Platz Zwei für leistungsfähige Transistoren
Mit 2.000 Euro kürte die Jury die neuartigen Gallium-Nitrid-Transistoren von BeMiTec AG i. G. Der Transistor des siebenköpfigen Gründerteams aus Berlin biete eine höhere Leistungsfähigkeit als herkömmliche Geräte.
Und da der international stark wachsende Markt in der drahtlosen Kommunikation eine immer höhere technische Anforderung an die Sendeverstärker in den Basisstationen stelle, würden die BeMiTec-Transistoren andere Geräte bald ersetzen.
Platz Drei für verbesserte Flachbildschirme
Für ihre Herstellung von Metalloxid-Nanopartikeln in Form von Pulvern oder Dispersionen erhielt die Potsdamer Firma Oxidion GmbH i.G. 1.000 Euro.
Das Team um die Gründer Dr. Georg Garnweitner, Dr. Markus Niederberger und Prof. Dr. Markus Antonietti kann mit Hilfe seiner Oxide eine weitere Miniaturisierung und Verbesserung von Elektronikkomponenten erreichen, zum Beispiel für Flachbildschirme und Handys.
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