Gründerwettbewerb - IKT Innovativ (ehem. Mit Multimedia erfolgreich starten)
Je 20.000 Euro für zwei Erste Plätze
Die beiden Gewinnerteams der zweiten Wettbewerbsrunde 2005 kommen beide aus der Forschung und überzeugten beide mit praxisorientierten Lösungen.
Der erste Erste Platz: Vis-à-pix
Vis-a-pix-Gründer und Geschäftsführer Dr. Ivo Keller (Foto: Tom Voigt, VDI/VDE-IT)
Als ehemalige Nachrichtentechniker des Fraunhofer-Instituts entwickelte das Team von Vis-à-pix Software-Lösungen, die Video-Analysen und Video-Archivierung erleichtern.
Zu den Software-Entwicklungen der Potsdamer Firma zählen Überwachungssysteme zum Beispiel für Museen sowie Verfahren zum Auffinden bestimmter Bildsequenzen in großen Videoarchiven.
Die Juroren prämierten mit 20.000 Euro nicht nur die technische Innovation und die guten Entwicklungschancen für das seit Ende 2004 selbständige Unternehmen. Auch Vis-à-pix's Entscheidung für ein professionelles Management fand das ausdrückliche Lob der Laudatoren.
Der zweite Erste Platz: VMscope
Auch die Berliner Firma VMscope gründete sich Ende 2004. Und auch ihre Gründungsmitglieder sind ehemalige Wissenschaftler und kommen aus der Forschungsabteilung der Berliner Charité. Den zweiten Ersten Platz im Multimedia-Gründerwettbewerb erhielten sie für ihr digitales virtuelles Mikroskop.
Damit lassen sich histologische Schnitte einer Gewebeprobe hochauflösend scannen und anschließend elektronisch an den Arbeitsplatz des Pathologen zur Diagnostik übertragen.
Nach Ansicht der Jury bringe das Mikroskop eine Reihe von Vorteilen: eine höhere Flexibilität für die behandelnden Mediziner, eine digitale Bildverarbeitung sowie die unmittelbare Verfügbarkeit von Schnittproben. Und dafür gab's den zweiten Ersten Platz mit 20.000 Euro Siegerprämie.
Der Dritte Platz

Die Firma pcvisit Software AG aus Alzenau in Bayern erhielt als Wettbewerbs-Dritter ein Preisgeld von 10.000 Euro.
Mit der prämierten Web-Collaboration-Toolbox können PC-Anwender auf leichte Weise den Inhalt ihres eigenen Bildschirms auf den Bildschirm eines (Gesprächs-)Partners übertragen.
Dazu nötig sind lediglich ein Internet-Anschluss, ein handelsüblicher Internet-Browser und ein Plugin.
Die Web-Collaboration-Toolbox ermöglicht den Nutzern das wechselseitige Betrachten des jeweils anderen Bildschirms, die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten auf dem PC des jeweiligen Partners und die Fernsteuerung des jeweils andern PC's.
Besonders für Schulungen, Vertrieb oder Beratung ist die Toolbox interessant. Und das Interesse ist groß: Die Anfang 2004 gegründete Firma pcvisit Software AG ist nach Aussagen der Veranstalter von allen drei Wettbewerbssiegern das wirtschaftlich erfolgreichste Unternehmen.
Der erste Erste Platz: Vis-à-pix

Vis-a-pix- Gründer und Geschäftsführer Dr. Ivo Keller (Foto: Tom Voigt, VDI/VDE-IT)
Als ehemalige Nachrichtentechniker des Fraunhofer-Instituts entwickelte das Team von Vis-à-pix Software-Lösungen, die Video-Analysen und Video-Archivierung erleichtern.
Zu den Software-Entwicklungen der Potsdamer Firma zählen Überwachungssysteme zum Beispiel für Museen sowie Verfahren zum Auffinden bestimmter Bildsequenzen in großen Videoarchiven.
Die Juroren prämierten mit 20.000 Euro nicht nur die technische Innovation und die guten Entwicklungschancen für das seit Ende 2004 selbständige Unternehmen. Auch Vis-à-pix's Entscheidung für ein professionelles Management fand das ausdrückliche Lob der Laudatoren.
Der zweite Erste Platz: VMscope

Kay Saeger, Vertrieb & Marketing (Foto: Tom Voigt)
Damit lassen sich histologische Schnitte einer Gewebeprobe hochauflösend scannen und anschließend elektronisch an den Arbeitsplatz des Pathologen zur Diagnostik übertragen.
Nach Ansicht der Jury bringe das Mikroskop eine Reihe von Vorteilen: eine höhere Flexibilität für die behandelnden Mediziner, eine digitale Bildverarbeitung sowie die unmittelbare Verfügbarkeit von Schnittproben. Und dafür gab's den zweiten Ersten Platz mit 20.000 Euro Siegerprämie.
Der Dritte Platz

Jürgen Herzog, Vorstands- vorsitzender (Foto: Tom Voigt)
Die Firma pcvisit Software AG aus Alzenau in Bayern erhielt als Wettbewerbs-Dritter ein Preisgeld von 10.000 Euro.
Mit der prämierten Web-Collaboration-Toolbox können PC-Anwender auf leichte Weise den Inhalt ihres eigenen Bildschirms auf den Bildschirm eines (Gesprächs-)Partners übertragen.
Dazu nötig sind lediglich ein Internet-Anschluss, ein handelsüblicher Internet-Browser und ein Plugin.
Die Web-Collaboration-Toolbox ermöglicht den Nutzern das wechselseitige Betrachten des jeweils anderen Bildschirms, die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten auf dem PC des jeweiligen Partners und die Fernsteuerung des jeweils andern PC's.
Besonders für Schulungen, Vertrieb oder Beratung ist die Toolbox interessant. Und das Interesse ist groß: Die Anfang 2004 gegründete Firma pcvisit Software AG ist nach Aussagen der Veranstalter von allen drei Wettbewerbssiegern das wirtschaftlich erfolgreichste Unternehmen.
zum Wettbewerb
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