Heribert-Späth-Preis
Bäckerei aus Göttingen erhält den Ausbildungspreis des Handwerks
Berlin, 9. Dezember 2004 – Bei Bäcker Thiele in Göttingen gibt es nicht nur mehr Lehrlinge als in anderen Betrieben – hier werden auch alle individuell gefördert.
Das ist vorbildlich, entschied die Jury des Heribert-Späth-Preises und übergab den Preis an die Geschäftsführerin der Feinbäckerei Thiele GmbH, Katja Thiele-Hann.
Die Feinbäckerei Thiele hat 54 Jugendliche in den Ausbildungsberufen Bäcker, Konditor, Fachverkäuferin, Bürokauffrau, Fachkraft für Systemgastronomie und Metallbauer ausgebildet.
Bei insgesamt 303 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ergibt sich somit eine Ausbildungsquote von etwa 18 Prozent. Der Ausbildungserfolg wird belegt durch zahlreiche überdurchschnittliche Abschlüsse bei der Gesellenprüfung.
Heribert-Späth-Preis geht in sein achtes Jahr
Mit dem Heribert-Späth-Preis 2004 vergibt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) diesen Ausbildungspreis zum achten Mal an einen Handwerksbetrieb, der sich in besonderer Weise für die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses engagiert.
Besonders gefördert werden jugendliche Spätaussiedler sowie junge Mütter. Lernschwache Jugendliche werden zur Vermittlung von Basisqualifikationen und zur Vertiefung des Berufsschulunterrichtes in regelmäßigen Schulungen unterwiesen.
Aktuelle Handwerksfotos finden Sie unter www.handwerksbilder.de
Das ist vorbildlich, entschied die Jury des Heribert-Späth-Preises und übergab den Preis an die Geschäftsführerin der Feinbäckerei Thiele GmbH, Katja Thiele-Hann.
Die Feinbäckerei Thiele hat 54 Jugendliche in den Ausbildungsberufen Bäcker, Konditor, Fachverkäuferin, Bürokauffrau, Fachkraft für Systemgastronomie und Metallbauer ausgebildet.
Bei insgesamt 303 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ergibt sich somit eine Ausbildungsquote von etwa 18 Prozent. Der Ausbildungserfolg wird belegt durch zahlreiche überdurchschnittliche Abschlüsse bei der Gesellenprüfung.
Heribert-Späth-Preis geht in sein achtes Jahr
Mit dem Heribert-Späth-Preis 2004 vergibt der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) diesen Ausbildungspreis zum achten Mal an einen Handwerksbetrieb, der sich in besonderer Weise für die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses engagiert.
Besonders gefördert werden jugendliche Spätaussiedler sowie junge Mütter. Lernschwache Jugendliche werden zur Vermittlung von Basisqualifikationen und zur Vertiefung des Berufsschulunterrichtes in regelmäßigen Schulungen unterwiesen.
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