Förderwettbewerb Success
Mit Success zum Erfolg
Förderwettbewerb Success vergibt 90.000 Euro an mittelständische Unternehmen
Der Förderwettbewerb Success kürt jährlich innovative Mittelständler aus Rheinland-Pfalz. Sieben Unternehmen freuen sich in diesem Jahr über Preisgelder in Höhe von insgesamt 90.000 Euro.
Bewerben konnten sich rheinland-pfälzische Unternehmen, die im vergangenen Jahr ein neues Produkt oder ein Verfahren entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Bei der Bewertung berücksichtigte die Jury neben der Qualität der technischen Entwicklung auch den damit erzielten Umsatz.
Autos bekommen ihr Fett weg
Auf den ersten Platz schaffte es die Walther Systemtechnik GmbH aus Germersheim, die sich damit ein Preisgeld von 24.000 Euro sicherte. Die Innovation des Unternehmens ist ein neuartiges Ventil, das Fette und andere Medien kontaktlos, präzise und effizient auf verschiedene Materialien auftragen kann.
Verwendet wird die Technik im klassischen Maschinenbau, zum Beispiel in der Automobil-Industrie. Mit dem Ventil lassen sich zur Schmierung und Geräuschdämmung bis zu drei Kilo Fett in ein Auto einarbeiten.
New Wafer und Autoklaven
Zweiter mit 20.000 Euro Preisgeld wurde die NanoPhotonics GmbH aus Mainz. Das Unternehmen hat zum ersten Mal Anlagen zur Inspektion von Wafern hergestellt. Wafer sind kleine Scheiben, auf denen elektronische Bauelemente oder photoelektrische Beschichtungen hergestellt werden – vor allem in der Halbleiter- und Photovoltaikindustrie.
Platz drei und 17.000 gingen an MK Technology aus Grafschaft-Gelsdorf für einen neuartigen Überdruckbehälter. Mit dem so genannten "Autoklaven" können Keramikschalen schnell und schonend entwachst werden. Das Verfahren kommt bei der Herstellung von Kunststoff- und Metallteilen zum Einsatz und hilft dabei, Schalenrisse zu reduzieren.
Die weiteren Preisträger
Bewerben konnten sich rheinland-pfälzische Unternehmen, die im vergangenen Jahr ein neues Produkt oder ein Verfahren entwickelt und auf den Markt gebracht haben. Bei der Bewertung berücksichtigte die Jury neben der Qualität der technischen Entwicklung auch den damit erzielten Umsatz.
Autos bekommen ihr Fett weg
Auf den ersten Platz schaffte es die Walther Systemtechnik GmbH aus Germersheim, die sich damit ein Preisgeld von 24.000 Euro sicherte. Die Innovation des Unternehmens ist ein neuartiges Ventil, das Fette und andere Medien kontaktlos, präzise und effizient auf verschiedene Materialien auftragen kann.
Verwendet wird die Technik im klassischen Maschinenbau, zum Beispiel in der Automobil-Industrie. Mit dem Ventil lassen sich zur Schmierung und Geräuschdämmung bis zu drei Kilo Fett in ein Auto einarbeiten.
New Wafer und Autoklaven
Zweiter mit 20.000 Euro Preisgeld wurde die NanoPhotonics GmbH aus Mainz. Das Unternehmen hat zum ersten Mal Anlagen zur Inspektion von Wafern hergestellt. Wafer sind kleine Scheiben, auf denen elektronische Bauelemente oder photoelektrische Beschichtungen hergestellt werden – vor allem in der Halbleiter- und Photovoltaikindustrie.
Platz drei und 17.000 gingen an MK Technology aus Grafschaft-Gelsdorf für einen neuartigen Überdruckbehälter. Mit dem so genannten "Autoklaven" können Keramikschalen schnell und schonend entwachst werden. Das Verfahren kommt bei der Herstellung von Kunststoff- und Metallteilen zum Einsatz und hilft dabei, Schalenrisse zu reduzieren.
Die weiteren Preisträger
- EKU Elektronik, Leiningen (11.500 Euro): Therapiegerät für Beatmungspatienten
- ABZ Handels GmbH, Ramstein-Miesenbach (7.000 Euro): Traverse für die Handhabung von Schienen im Gleisbau
- PREMOSYS GmbH, Wiesbaum (5.500 Euro): Farbsensorsystem für eine vollständig synchrone Verarbeitung von Farbwerten
- Devio AG, Kaiserslautern (5.000 Euro): Hygienesystem für Milchkühe zur Reduzierung der Klauenkrankheit "Mortellaro"
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