Studium
Mehr Demokratie im Stipendium wagen
Mehr Demokratie wagen, forderte 1969 der frisch gewählte Bundeskanzler Willy Brandt. Ganz in dieser Tradition startet in diesem Jahr zum zweiten Mal das so genannte "Demokratische Stipendium".
Das unkonventionelle Stipendium vergibt bis zu 5.000 Euro an Studenten und Absolventen – unabhängig von Studienleistungen, sozialer Herkunft oder Parteimitgliedschaften.
Demokratisch, praktisch, gut
Ob Laptop, Studiengebühren oder Auslandssemester – die Bewerber entscheiden selbst, wofür und in welcher Höhe sie im Rahmen ihres Studiums gefördert werden möchten. Die einzige Einschränkung: Der Förderzweck muss einen direkten Bezug zum Studium haben.
Was daran demokratisch ist? Nun: Über die Vergabe der Stipendien wird demokratisch abgestimmt – im Internet.
Das heißt, Motivation, Engagement und Kreativität des Bewerbers entscheiden letztlich über die Vergabe des Stipendiums - und natürlich die persönliche Note der Bewerbung. Denn ob Kurzfilm, packender Text oder selbst geschriebenes Lied: Bei der Gestaltung der Bewerbung sind den Teilnehmern keine Grenzen gesetzt.
"Die Ergebnisse aus dem letzten Jahr zeigen, dass kreative Bewerbungen tendenziell bessere Chancen haben", sagt Christoph Jost, Vorsitzender des Initiators Absolventa. Der gemeinnützige Verein unterstützt seit 2008 den akademischen Nachwuchs jenseits der konventionellen Elitenförderung.
Einfach mitmachen
Mitmachen ist denkbar einfach: Interessierte Studenten oder Absolventen können sich auf www.stipendium.de registrieren und dort ihre Bewerbung für das Demokratische Stipendium bis Ende Juni 2010 hochladen.
Im Anschluss stimmen die Internetuser darüber ab, wer eine Förderung von bis zu 5.000 Euro erhält. Derzeit befinden sich schon über 12.000 Euro im Fördertopf, die von verschiedenen Unternehmen bereitgestellt wurden.
Im letzten Jahr bewarben sich etwa 4.500 Studenten für das erste Demokratische Stipendium. Neun davon erhielten schließlich Beträge zwischen 700 und 4.400 Euro, insgesamt 15.000 Euro.
Weitere Informationen zum Demokratischen Studium erhalten Sie unter www.stipendium.de.
Das unkonventionelle Stipendium vergibt bis zu 5.000 Euro an Studenten und Absolventen – unabhängig von Studienleistungen, sozialer Herkunft oder Parteimitgliedschaften.
Demokratisch, praktisch, gut
Ob Laptop, Studiengebühren oder Auslandssemester – die Bewerber entscheiden selbst, wofür und in welcher Höhe sie im Rahmen ihres Studiums gefördert werden möchten. Die einzige Einschränkung: Der Förderzweck muss einen direkten Bezug zum Studium haben.
Was daran demokratisch ist? Nun: Über die Vergabe der Stipendien wird demokratisch abgestimmt – im Internet.
Das heißt, Motivation, Engagement und Kreativität des Bewerbers entscheiden letztlich über die Vergabe des Stipendiums - und natürlich die persönliche Note der Bewerbung. Denn ob Kurzfilm, packender Text oder selbst geschriebenes Lied: Bei der Gestaltung der Bewerbung sind den Teilnehmern keine Grenzen gesetzt.
"Die Ergebnisse aus dem letzten Jahr zeigen, dass kreative Bewerbungen tendenziell bessere Chancen haben", sagt Christoph Jost, Vorsitzender des Initiators Absolventa. Der gemeinnützige Verein unterstützt seit 2008 den akademischen Nachwuchs jenseits der konventionellen Elitenförderung.
Einfach mitmachen
Mitmachen ist denkbar einfach: Interessierte Studenten oder Absolventen können sich auf www.stipendium.de registrieren und dort ihre Bewerbung für das Demokratische Stipendium bis Ende Juni 2010 hochladen.
Im Anschluss stimmen die Internetuser darüber ab, wer eine Förderung von bis zu 5.000 Euro erhält. Derzeit befinden sich schon über 12.000 Euro im Fördertopf, die von verschiedenen Unternehmen bereitgestellt wurden.
Im letzten Jahr bewarben sich etwa 4.500 Studenten für das erste Demokratische Stipendium. Neun davon erhielten schließlich Beträge zwischen 700 und 4.400 Euro, insgesamt 15.000 Euro.
Weitere Informationen zum Demokratischen Studium erhalten Sie unter www.stipendium.de.
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Das erste demokratische Stipendium

