Dies und Das
Online abstimmen für die Familien-Managerin 2009
Die wahren Top-Manager sitzen nicht an der Spitze eines Unternehmens, sondern einer Familie. Gewürdigt werden die Leistungen von Müttern und Vätern nun wieder von der Initiative "Familien-Managerin des Jahres". Die Finalisten 2009 stehen jetzt online zur Wahl.
Bis zum 4. Januar 2010 können Internet-User im Online-Voting für ihren Favoriten stimmen. Unter allen Teilnehmern werden zwei Karten für die Preisverleihung am 4. Februar 2010 in Berlin verlost – Übernachtung inklusive.
Die zur Wahl stehenden vier Kandidatinnen und ein Kandidat haben eins gemeinsam: Sie geben alles für ihre Familien und leisten dabei Außerordentliches.
Wider die Krankheit
Der Sohn von Dagmar Loesing leidet an einer schweren Herz-Lungen-Krankheit – so schwer, dass die Ärzte ihn bereits aufgegeben hatten. Doch Dagmar Loesing kämpfte um das Leben ihres Kindes, fand eine Fachklinik im Allgäu und zog aus dem fast 1.000 Kilometer entfernten Ostfriesland dorthin. Um finanziell über die Runden zu kommen, gründete sie eine eigene kleine Catering-Firma.
Selbst schwer erkrankt war Robert Maessen, der sich vor ein paar Jahren einer Chemotherapie unterziehen musste. Trotzdem kämpfte er für seinen Traum einer großen bunten Familie: Um seiner neuen Lebensgefährtin, deren drei Kindern und seinem Sohn nah zu sein, nahm er einen Zweitjob an, half der Freundin aus den Schulden und kaufte ein Haus. Nebenbei managt er das kleine Familien-Unternehmen.
Allein gegen alle Widerstände
Besonderes leistet auch die contergangeschädigte Österreicherin Anita Langmann: Sie kümmert sich um eine fünfköpfige Familie, arbeitet als Angestellte und macht nebenbei ihre Matura nach. Zudem engagiert sie sich in einer Selbsthilfegruppe und fördert ihren ältesten Sohn, der mit Down-Syndrom zur Welt kam.
Am Down-Syndrom leidet auch der 15-jährige Sohn von Susanne Post. Seine Betreuung und den gesamten Familienalltag organisiert die Mutter von fünf Kindern nach der Trennung von ihrem alkoholkranken Ehemann alleine. Dafür gründete Susanne Post eine Massagepraxis und singt nebenbei in einer Folk-Band.
160.000 unentgeltliche Arbeitsstunden: So viel hat Franziska Bimminger bereits geleistet, wie ihre drei Kinder errechneten. Diese Zeit verteilt sich nicht nur auf das Kochen, Putzen, Zuhören und Tränen trocknen. Bimminger arbeitet überdies im Schichtdienst als Altenpflegerin, engagiert sich beim Roten Kreuz, im Betriebsrat und in der Gemeinde.
Zum Wettbewerb
"Familien-Managerin des Jahres" ist eine Initiative der Vorwerk & Co. KG. Mit dieser Auszeichnung werden einmal jährlich Frauen und Männer geehrt, die Außergewöhnliches für ihre Familien leisten.
Weitere Informationen über die Kandidaten und das Online-Voting finden Sie auf www.familien-managerin.de.
Zur Original-Pressemitteilung
Bis zum 4. Januar 2010 können Internet-User im Online-Voting für ihren Favoriten stimmen. Unter allen Teilnehmern werden zwei Karten für die Preisverleihung am 4. Februar 2010 in Berlin verlost – Übernachtung inklusive.
Die zur Wahl stehenden vier Kandidatinnen und ein Kandidat haben eins gemeinsam: Sie geben alles für ihre Familien und leisten dabei Außerordentliches.
Wider die Krankheit
Der Sohn von Dagmar Loesing leidet an einer schweren Herz-Lungen-Krankheit – so schwer, dass die Ärzte ihn bereits aufgegeben hatten. Doch Dagmar Loesing kämpfte um das Leben ihres Kindes, fand eine Fachklinik im Allgäu und zog aus dem fast 1.000 Kilometer entfernten Ostfriesland dorthin. Um finanziell über die Runden zu kommen, gründete sie eine eigene kleine Catering-Firma.
Selbst schwer erkrankt war Robert Maessen, der sich vor ein paar Jahren einer Chemotherapie unterziehen musste. Trotzdem kämpfte er für seinen Traum einer großen bunten Familie: Um seiner neuen Lebensgefährtin, deren drei Kindern und seinem Sohn nah zu sein, nahm er einen Zweitjob an, half der Freundin aus den Schulden und kaufte ein Haus. Nebenbei managt er das kleine Familien-Unternehmen.
Allein gegen alle Widerstände
Besonderes leistet auch die contergangeschädigte Österreicherin Anita Langmann: Sie kümmert sich um eine fünfköpfige Familie, arbeitet als Angestellte und macht nebenbei ihre Matura nach. Zudem engagiert sie sich in einer Selbsthilfegruppe und fördert ihren ältesten Sohn, der mit Down-Syndrom zur Welt kam.
Am Down-Syndrom leidet auch der 15-jährige Sohn von Susanne Post. Seine Betreuung und den gesamten Familienalltag organisiert die Mutter von fünf Kindern nach der Trennung von ihrem alkoholkranken Ehemann alleine. Dafür gründete Susanne Post eine Massagepraxis und singt nebenbei in einer Folk-Band.
160.000 unentgeltliche Arbeitsstunden: So viel hat Franziska Bimminger bereits geleistet, wie ihre drei Kinder errechneten. Diese Zeit verteilt sich nicht nur auf das Kochen, Putzen, Zuhören und Tränen trocknen. Bimminger arbeitet überdies im Schichtdienst als Altenpflegerin, engagiert sich beim Roten Kreuz, im Betriebsrat und in der Gemeinde.
Zum Wettbewerb
"Familien-Managerin des Jahres" ist eine Initiative der Vorwerk & Co. KG. Mit dieser Auszeichnung werden einmal jährlich Frauen und Männer geehrt, die Außergewöhnliches für ihre Familien leisten.
Weitere Informationen über die Kandidaten und das Online-Voting finden Sie auf www.familien-managerin.de.
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