WiWo-Gründerwettbewerb
Im Finale des diesjährigen WiWo-Gründerwettbewerbs in München setze sich das Gründerteam Chocri durch. Das süße Erfolgsrezept der Berliner: Schokolade.
Wie die WirtschaftsWoche berichtet, konnten sich die Chocri-Gründer Franz Duge und Michael mit ihren individuellen Schokoladen-Tafeln gegen vier weitere Finalisten behaupten: Lecturio aus Leipzig, Beko Käuferportal aus Berlin, Eovent aus Aachen und Design2Desire aus München.
Alle fünf Gründerteams hätten sich unter rund 100 Bewerbern für das Finale qualifiziert.
Mundgerechtes Luxusprodukt für Individualisten
Die Geschäftsidee von Chocri: Schokoladen-Tafeln, die im Internet individuell zusammengestellt werden können. Dafür stehe den Kunden ein riesiges Sortiment an Zutaten zur Auswahl, die einfach per Mausklick kombiniert werden könnten. Die fertige Schokoladentafel erhielten die Schleckermäuler dann per Post nach Hause.
Der WirtschaftsWoche zufolge haben die Jungunternehmer bereits über 100.000 Tafeln verkauft – innerhalb eines einzigen Jahres. "Chocri hat den Zeitgeist getroffen", so der stellvertretende Chefredakteur der WirtschaftsWoche Rother.
Chocri biete nicht nur ein altbekanntes Produkt auf neuartige Weise an, sondern beziehe seine Kunden auch in die Produktentstehung mit ein. Das Ergebnis sei ein mundgerechtes Luxusprodukt zu bezahlbaren Preisen.
Als Belohnung erhielten die Gründer laut WirtschaftsWoche ein Beratungs- und Marketingpaket im Wert von 300.000 Euro.
Zur Original-Meldung bei wirtschaftswoche.de
Foto: © Andreas Morlok / PIXELIO
Chocri und die Schokoladenfabrik
Die Sieger des WiWo-Gründerwettbewerbs überzeugen mit individueller Schokolade
Zarte Versuchung - auch für Juroren
Wie die WirtschaftsWoche berichtet, konnten sich die Chocri-Gründer Franz Duge und Michael mit ihren individuellen Schokoladen-Tafeln gegen vier weitere Finalisten behaupten: Lecturio aus Leipzig, Beko Käuferportal aus Berlin, Eovent aus Aachen und Design2Desire aus München.
Alle fünf Gründerteams hätten sich unter rund 100 Bewerbern für das Finale qualifiziert.
Mundgerechtes Luxusprodukt für Individualisten
Die Geschäftsidee von Chocri: Schokoladen-Tafeln, die im Internet individuell zusammengestellt werden können. Dafür stehe den Kunden ein riesiges Sortiment an Zutaten zur Auswahl, die einfach per Mausklick kombiniert werden könnten. Die fertige Schokoladentafel erhielten die Schleckermäuler dann per Post nach Hause.
Der WirtschaftsWoche zufolge haben die Jungunternehmer bereits über 100.000 Tafeln verkauft – innerhalb eines einzigen Jahres. "Chocri hat den Zeitgeist getroffen", so der stellvertretende Chefredakteur der WirtschaftsWoche Rother.
Chocri biete nicht nur ein altbekanntes Produkt auf neuartige Weise an, sondern beziehe seine Kunden auch in die Produktentstehung mit ein. Das Ergebnis sei ein mundgerechtes Luxusprodukt zu bezahlbaren Preisen.
Als Belohnung erhielten die Gründer laut WirtschaftsWoche ein Beratungs- und Marketingpaket im Wert von 300.000 Euro.
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Foto: © Andreas Morlok / PIXELIO
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