Internet World Business-Idee
Die Spiele-Community Playnik ist die "Internet World Business Idee 2009". Das Portal des Hamburger Start-ups World Wide Games wurde heute in München zum Sieger gekürt.
Spielen verdient Geld
Seit der Gründung 2009 haben sich etwa eine Millionen Nutzer bei Playnik registriert, um sich über Onlinespiele auszutauschen und gemeinsam zu spielen. Die Spiele-Community verdient ihr Geld dabei mit Premium-Mitgliedschaften sowie am Verkauf virtueller Güter – etwa Add-Ons, die Spielzüge beschleunigen.
"Playnik verbindet Community-Funktionen mit der Entwicklung von Spielen und hat daraus ein Geschäftsmodell aufgebaut, das sich schnell monetarisieren und internationalisieren lässt", so Dominik Grollmann, Chefredakteur der INTERNET WORLD Business, dem Veranstalter des Wettbewerbs. Start-Ups wie Playnik bewiesen, dass im Internet mit Inhalten Geld verdient werden könne.
Stylisches neben Online-Übersetzern
Platz zwei des Wettbewerbs ging an den Online-Mode-Shop Stylefruits. Das Münchener Start-up Stylefruits stellt auf seiner Shopping-Seite Outfits zusammen, lässt diese bewerten und bietet die Links zu Händlern. Finanziert wird das Ganze durch Werbung und Verkaufsprovisionen.
Auch das Geschäftsmodell des Drittplatzierten Tolingo beruht auf Provisionen. Das Hamburger Start-Up vermarktet die Dienstleistungen von Dolmetschern und Übersetzern weltweit an Firmen und Konzerne.
Zur Internet World Business Idee 2009
In diesem Jahr konkurrierten 20 Geschäftsmodelle um den Titel als Business-Idee des Jahres. Die Start-ups wurden online vorgestellt und anschließend von Nutzern bewertet.
Mehr als 25.000 User nahmen an der Onlinewahl teil. In der Endrunde 2009 waren folgende Start-ups:
• Aka-Aki: Handycommunity (Berlin)
• Bab.la: Übersetzungen und Sprachenschule (Hamburg)
• Humangrid: Vermittlung freier Onlinearbeiter (Dortmund)
• Kaufda: Produktsuche von regionalen Aktionen (Berlin) www.kaufda.de
• Käuferportal: Ausschreibungs- und Beschaffungsmarkt für Firmen (Berlin)
• Kennstdueinen: Empfehlungen und Bewertungen zu lokalen Dienstleistern (Frankfurt)
• Kooaba: Mobile Suche und Bilderkennung über Handy (Zürich)
• Megazebra: Spiele für Communitys (München)
• Moviepilot: Community und Bewertungen für Filme, DVD, TV (Hamburg)
• Nfon: Internetbasierte Telefonanlagen für Firmen (München)
• Playnik: Community für Onlinesoiele (Hamburg)
• Qype: Restaurantführer und Empfehlungen lokaler Dienstleister (Hamburg)
• Soundcloud: Musikcommunity und Produktionstechnik (Berlin)
• Smash247: Marktplatz für Klatsch und Tratsch (Hamburg)
• Smatch: Produktsuche und Community (Hamburg)
• Smava: Kredite von Privat für Privat (Berlin)
• Stylefruits: Stylingideen für Modekäufer (München)
• Talent Run: Karaoke im Internet (Hamburg)
• Tolingo: Vermittlung von professionellen Übersetzern (Hamburg)
• Triphunter: Einkaufsclub für Reisen (Berlin)
www.internetworld.de/Menschen-Meinungen/Business-Idee-2009
Teaserbild: Ausschnitt der Startseite von Playnik
Spiele-Community macht das Rennen

Spielen verdient Geld
Seit der Gründung 2009 haben sich etwa eine Millionen Nutzer bei Playnik registriert, um sich über Onlinespiele auszutauschen und gemeinsam zu spielen. Die Spiele-Community verdient ihr Geld dabei mit Premium-Mitgliedschaften sowie am Verkauf virtueller Güter – etwa Add-Ons, die Spielzüge beschleunigen.
"Playnik verbindet Community-Funktionen mit der Entwicklung von Spielen und hat daraus ein Geschäftsmodell aufgebaut, das sich schnell monetarisieren und internationalisieren lässt", so Dominik Grollmann, Chefredakteur der INTERNET WORLD Business, dem Veranstalter des Wettbewerbs. Start-Ups wie Playnik bewiesen, dass im Internet mit Inhalten Geld verdient werden könne.
Stylisches neben Online-Übersetzern
Platz zwei des Wettbewerbs ging an den Online-Mode-Shop Stylefruits. Das Münchener Start-up Stylefruits stellt auf seiner Shopping-Seite Outfits zusammen, lässt diese bewerten und bietet die Links zu Händlern. Finanziert wird das Ganze durch Werbung und Verkaufsprovisionen.
Auch das Geschäftsmodell des Drittplatzierten Tolingo beruht auf Provisionen. Das Hamburger Start-Up vermarktet die Dienstleistungen von Dolmetschern und Übersetzern weltweit an Firmen und Konzerne.
Zur Internet World Business Idee 2009
In diesem Jahr konkurrierten 20 Geschäftsmodelle um den Titel als Business-Idee des Jahres. Die Start-ups wurden online vorgestellt und anschließend von Nutzern bewertet.
Mehr als 25.000 User nahmen an der Onlinewahl teil. In der Endrunde 2009 waren folgende Start-ups:
• Aka-Aki: Handycommunity (Berlin)
• Bab.la: Übersetzungen und Sprachenschule (Hamburg)
• Humangrid: Vermittlung freier Onlinearbeiter (Dortmund)
• Kaufda: Produktsuche von regionalen Aktionen (Berlin) www.kaufda.de
• Käuferportal: Ausschreibungs- und Beschaffungsmarkt für Firmen (Berlin)
• Kennstdueinen: Empfehlungen und Bewertungen zu lokalen Dienstleistern (Frankfurt)
• Kooaba: Mobile Suche und Bilderkennung über Handy (Zürich)
• Megazebra: Spiele für Communitys (München)
• Moviepilot: Community und Bewertungen für Filme, DVD, TV (Hamburg)
• Nfon: Internetbasierte Telefonanlagen für Firmen (München)
• Playnik: Community für Onlinesoiele (Hamburg)
• Qype: Restaurantführer und Empfehlungen lokaler Dienstleister (Hamburg)
• Soundcloud: Musikcommunity und Produktionstechnik (Berlin)
• Smash247: Marktplatz für Klatsch und Tratsch (Hamburg)
• Smatch: Produktsuche und Community (Hamburg)
• Smava: Kredite von Privat für Privat (Berlin)
• Stylefruits: Stylingideen für Modekäufer (München)
• Talent Run: Karaoke im Internet (Hamburg)
• Tolingo: Vermittlung von professionellen Übersetzern (Hamburg)
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Teaserbild: Ausschnitt der Startseite von Playnik
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