Deutscher Gründerpreis für Schüler
Hessische Zähne strahlen mit Ultraschall
Mit Ultraschall zum strahlend weißen Lächeln: Das Team "DentaCare" aus Hessen gewinnt den Deutschen Gründerpreis für Schüler 2009. Ihre Geschäftsidee: die Ultraschall-Zahnbürste "eDent".
Am gestrigen 18. Juni wurden die Sieger im Verlagshaus der Gruner+Jahr AG in Hamburg ausgezeichnet.
Scanner für den Mundraum
Wolfgang Gentzcke, Markus Banek, Amin Kachabia und Leonard Overbeck heißen die fünf Sieger-Gymnasiasten der Internatsschule Schloss Hansenberg aus Geisenheim-Johannisberg.

Mit der Idee zur Zahnprophylaxe verwiesen sie einen Scanner zur Früherkennung von Brustkrebs und eine LED-Leuchte auf Magnetband auf die weiteren Plätze.
Die Idee hinter DentaCare: Erkrankungen im Mundraum frühzeitig erkennen und behandeln. Dafür konzipierte das Team die elektrische Ultraschall-Zahnbürste "eDent". In dieser befindet sich ein Sensor, der den Mundraum scannt und so Erkrankungen an Zähnen und Zahnfleisch erkennt.
Ein im Stationsmodul integriertes Display liefert dem Verbraucher alle wichtigen Informationen und gibt Tipps zur Prävention und Behandlungsart.
Scanner gegen Brustkrebs
Mit Scannern arbeiten wollen auch die vier Mädchen vom Team pro.tect des Freiherr-Vom-Stein-Berufskollegs in Minden.

Ihr Konzept: ein Scanner zur Früherkennung von Brustkrebs, der Veränderungen oder Verhärtungen in der Brust erkennt und der für den privaten Gebrauch bestimmt ist.
Dafür wurde das Team mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.
LED auf Magnetband
Platz drei ging an das Team FlexTools der Hohentwiel-Gewerbeschule, Singen. Die fünf Schüler des Teams entwickelten eine individuell einsetzbare LED-Leuchte (FlexLight), die auf einem flexiblen Magnetband befestigt ist.
Damit kann die Leuchte auf allen Metallflächen angebracht und sogar um Rohre gebunden werden. Der Kopf der Lampe ist zudem beweglich, was eine gezielte Ausleuchtung erlaubt.

Hintergrund
Bundesweit hatten sich 1.217 Teams am Deutschen Gründerpreis für Schüler 2009 beteiligt. In vier Monaten mussten die Schülerteams schrittweise ein Geschäftskonzept entwickeln.
Die besten zehn Teams erhalten für ihren Einsatz Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro. Die ersten fünf Teams werden Ende September ins Future Camp eingeladen, wo sie ein dreitägiges Management- und Persönlichkeitstraining erwartet – mit Workshops und Outdoor-Aktionen.
Das Siegerteam fährt am 30. Juni 2009 zur Verleihung des Deutschen Gründerpreises nach Berlin und erhält dort seine Auszeichnung in der Kategorie Schüler.
Am gestrigen 18. Juni wurden die Sieger im Verlagshaus der Gruner+Jahr AG in Hamburg ausgezeichnet.
Scanner für den Mundraum
Wolfgang Gentzcke, Markus Banek, Amin Kachabia und Leonard Overbeck heißen die fünf Sieger-Gymnasiasten der Internatsschule Schloss Hansenberg aus Geisenheim-Johannisberg.

Das Siegerteam Dentacare: (v.l.n.r.) Wolfgang Gentzcke, Markus Banek, Amin Kachabia, Leonard Overbeck (Fotograf: Klaus Knuffmann, Dt. Gründerpreis)
Mit der Idee zur Zahnprophylaxe verwiesen sie einen Scanner zur Früherkennung von Brustkrebs und eine LED-Leuchte auf Magnetband auf die weiteren Plätze.
Die Idee hinter DentaCare: Erkrankungen im Mundraum frühzeitig erkennen und behandeln. Dafür konzipierte das Team die elektrische Ultraschall-Zahnbürste "eDent". In dieser befindet sich ein Sensor, der den Mundraum scannt und so Erkrankungen an Zähnen und Zahnfleisch erkennt.
Ein im Stationsmodul integriertes Display liefert dem Verbraucher alle wichtigen Informationen und gibt Tipps zur Prävention und Behandlungsart.
Scanner gegen Brustkrebs
Mit Scannern arbeiten wollen auch die vier Mädchen vom Team pro.tect des Freiherr-Vom-Stein-Berufskollegs in Minden.

Team pro.tect: (v.l.n.r.) Nina Beckschebe, Sonja Harperath, Katja Fricke, Cathrin Priehs (Fotograf: Klaus Knuffmann, Dt. Gründerpreis)
Ihr Konzept: ein Scanner zur Früherkennung von Brustkrebs, der Veränderungen oder Verhärtungen in der Brust erkennt und der für den privaten Gebrauch bestimmt ist.
Dafür wurde das Team mit dem zweiten Platz ausgezeichnet.
LED auf Magnetband
Platz drei ging an das Team FlexTools der Hohentwiel-Gewerbeschule, Singen. Die fünf Schüler des Teams entwickelten eine individuell einsetzbare LED-Leuchte (FlexLight), die auf einem flexiblen Magnetband befestigt ist.
Damit kann die Leuchte auf allen Metallflächen angebracht und sogar um Rohre gebunden werden. Der Kopf der Lampe ist zudem beweglich, was eine gezielte Ausleuchtung erlaubt.

Das Team Flextools: (v.l.n.r.) Frederik Hawelka, David Jödicke, Lukas Kirchmann, Thomas Schmider, Fabian Müller (Fotograf: Klaus Knuffmann, Dt. Gründerpreis)
Hintergrund
Bundesweit hatten sich 1.217 Teams am Deutschen Gründerpreis für Schüler 2009 beteiligt. In vier Monaten mussten die Schülerteams schrittweise ein Geschäftskonzept entwickeln.
Die besten zehn Teams erhalten für ihren Einsatz Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro. Die ersten fünf Teams werden Ende September ins Future Camp eingeladen, wo sie ein dreitägiges Management- und Persönlichkeitstraining erwartet – mit Workshops und Outdoor-Aktionen.
Das Siegerteam fährt am 30. Juni 2009 zur Verleihung des Deutschen Gründerpreises nach Berlin und erhält dort seine Auszeichnung in der Kategorie Schüler.
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