Münchener Business Plan Wettbewerb
In der Krise bleibt der Kunde König
Erste Ergebnisse der Stufe 1 des Münchener Businessplan-Wettbewerbs 2009
Die Ideas Stage ist gerade beendet – und 164 Teams haben ihre Geschäftsideen eingereicht. Von Krisenstimmung ist keine Spur. Denn das ist ein positives Ergebnis, meinen die Veranstalter des Münchener Businessplan-Wettbewerbs.
Trend zum B-to-B-Geschäft
Die eingereichten Businesspläne zeigen, dass sich fast alle Branchen verstärkt auf den Geschäftskunden konzentrieren. Teilnehmer aus der Elektronik- und Maschinenbau-Branche vermarkteten diesbezüglich am häufigsten Entwicklungen für die Industrie.
Auch in den Branchen Chemie / Biologie und Life-Science stünden spezialisierte Dienstleistungen im Vordergrund. Weiterhin ein Thema beim Wettbewerb: erneuerbare Energien.
ITK-Branche bleibt stark
Weniger überraschend: Auch in diesem Jahr kämen die meisten Teilnehmer aus der Informations- und Kommunikationsbranche. Insgesamt 41 Prozent der eingereichten Geschäftsideen stammten aus diesem Bereich.
Ein Schwerpunkt der eingereichten Ideen: Dienste, die für den Kunden das individuell beste Angebot im Internet heraussuchen.
Studierende und Wissenschaftler in der Mehrzahl
Nach Angaben der Veranstalter kommen die meisten Teams von Hochschulen und aus Forschungseinrichtungen. Von der Hochschule München stammten zwölf Prozent der Einreichungen. Die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Technische Universität München seien mit jeweils elf Prozent unter den Einreichungen vertreten.
Die Preisverleihung der Stufe 1 findet am 5. März 2009 statt. Weitere Informationen zum "Münchener Businessplan-Wettbewerb" finden Sie im Wettbewerbseintrag.
Trend zum B-to-B-Geschäft
Die eingereichten Businesspläne zeigen, dass sich fast alle Branchen verstärkt auf den Geschäftskunden konzentrieren. Teilnehmer aus der Elektronik- und Maschinenbau-Branche vermarkteten diesbezüglich am häufigsten Entwicklungen für die Industrie.
Auch in den Branchen Chemie / Biologie und Life-Science stünden spezialisierte Dienstleistungen im Vordergrund. Weiterhin ein Thema beim Wettbewerb: erneuerbare Energien.
ITK-Branche bleibt stark
Weniger überraschend: Auch in diesem Jahr kämen die meisten Teilnehmer aus der Informations- und Kommunikationsbranche. Insgesamt 41 Prozent der eingereichten Geschäftsideen stammten aus diesem Bereich.
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Nach Angaben der Veranstalter kommen die meisten Teams von Hochschulen und aus Forschungseinrichtungen. Von der Hochschule München stammten zwölf Prozent der Einreichungen. Die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Technische Universität München seien mit jeweils elf Prozent unter den Einreichungen vertreten.
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