Wissenswertes
Das Internet kostet Arbeitszeit
Eigentlich soll das Internet die Arbeit erleichtern. In vielen Firmen ist das Gegenteil Alltag: Viele Mitarbeiter benötigen allein für das Checken von E-Mails eine Stunde Zeit. Ein weiteres Problem: das private Surfen am Arbeitsplatz.
Das ist das Ergebnis einer Studie des britischen Kommunikationsunternehmens Expert Messaging, wie computerwoche.de berichtet.
E-Mail-Filter sind sinnvoll
Expert Messaging hat rund 18 Monate das E-Mail-Nutzungsverhalten von insgesamt 4000 britischen Mitarbeitern untersucht. Das Ergebnis: Viele E.Mails würden nicht sinnvoll oder gar nicht gefiltert. Dadurch werde die meiste Arbeitszeit verschenkt.
Über 70 Prozent der Arbeitnehmer verbrächten rund eine Stunde am Tag mit dem Schreiben, Lesen und Verwalten von E-Mails. Fast 40 Prozent benötigten dafür sogar zwei Stunden.
Die beste Lösung für das Problem laut Expert Messaging: E-Mail-Filter.
Surfen frisst Arbeitszeit
Die private Nutzung des Internets werde in vielen Firmen toleriert. An dieser Stelle sei es für Arbeitgeber besonders schwierig, sinnvolle Lösungen zu schaffen, so Expert Messaging. Das Internet und der E-Mail-Verkehr seien nicht mehr wegzudenken. Dadurch solle Geschäftsverkehr eigentlich beschleunigt werden.
Arbeitgeber sollten sich jedoch überlegen, ob sie gewisse Regeln einführen. Der richtige Umgang mit E-Mail-Systemen spare nämlich eins: viel Zeit.
(js)
Originalnachricht auf www.computerwoche.de
Das ist das Ergebnis einer Studie des britischen Kommunikationsunternehmens Expert Messaging, wie computerwoche.de berichtet.
E-Mail-Filter sind sinnvoll
Expert Messaging hat rund 18 Monate das E-Mail-Nutzungsverhalten von insgesamt 4000 britischen Mitarbeitern untersucht. Das Ergebnis: Viele E.Mails würden nicht sinnvoll oder gar nicht gefiltert. Dadurch werde die meiste Arbeitszeit verschenkt.
Über 70 Prozent der Arbeitnehmer verbrächten rund eine Stunde am Tag mit dem Schreiben, Lesen und Verwalten von E-Mails. Fast 40 Prozent benötigten dafür sogar zwei Stunden.
Die beste Lösung für das Problem laut Expert Messaging: E-Mail-Filter.
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(js)
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