Ludwig-Erhard-Preis
25. November 2008, 18:00 Uhr: ein Blick durch die riesigen Glasfenster des Ludwig-Erhard-Hauses. Es sieht es leer aus. Drinnen angekommen, plötzlich viele Stimmen und Gelächter. Beim Blick von der oberen Etage ins Foyer wird klar: Beim Ludwig-Erhard-Preis 2008 machen eindeutig die Frauen Stimmung.
Ein Stehtisch fällt ganz besonders auf – durch unentwegtes Gelächter. Hier versammeln sich die Mitarbeiter der domino-world. Bis jetzt wissen sie noch nichts von ihrem späteren Siegerglück.
Frauen in der Überzahl
Bei Preisverleihungen ist das noch immer ein seltener Anblick: Doch zumindest bei domino-world sind Frauen in der Überzahl. Auch Mechthild Keller gehört dazu. Sie arbeitet bei dem Pflegeunternehmen in der Zweigstelle Birkenwerder.
Heute will sie zusammen mit der gesamten Firma den Ludwig-Erhard-Preis mit nach Hause nehmen. Dafür nahm sie einen langen Weg auf sich: Mit domino-world war sie schon vor zwei Jahren im Finale und kam auf den zweiten Platz. Um 20:00 Uhr wird domino-world den Ludwig-Erhard-Preis entgegennehmen.
Unermüdliches Engagement
Das Unternehmen mit seinen 500 Mitarbeitern bewarb sich in diesem Jahr erneut um den Ludwig-Erhard-Preis. "Es war letztes Mal eben nur der zweite Platz. Wir wollten noch mehr erreichen und wir haben uns ja auch entwickelt", sagt Mechthild Keller. Sie soll damit Recht behalten.
Das Unternehmen hebt sich vor allem durch das Konzept des domino-coaching von anderen Pflegeunternehmen ab. Das therapeutische Verfahren soll Patienten fitter machen und zu mehr Selbständigkeit verhelfen.
Arbeiten nach dem EFQM-Modell
Das ist natürlich nicht der einzige Faktor zum Sieg. Alle Unternehmen, die sich um den Preis bewerben, müssen nach dem EFQM-Modell organisiert sein. So auch domino-world.
Sie bewarben sich und wurden daraufhin von mehreren Assessoren geprüft. Mechthild Keller: "Die Assessoren sind immer freundlich, aber fragen auch gezielt nach."
Die Spannung steigt
Die Preisverleihung naht und es wird zunehmend hektischer. Fast könnte man meinen, domino-world wüsste bereits vom bevorstehenden Sieg."Natürlich bin ich nervös", sagt Keller. Heute Abend ist sie zusammen mit 25 weiteren Mitarbeitern und Unternehmensleiter Lutz Karnauchow bei der Verleihung.
Als ob es alle gewusst hätten
Um circa 20:00 Uhr ist es soweit. domino-world wird als Gewinner des Ludwig-Erhard-Preises auf die Bühne gebeten. Lutz Karnauchow bedankt sich, umgeben von seinen Mitarbeiterinnen, für den Preis. In etwa zwei Minuten brachte er den Saal mit seinen Worten zum Schmunzeln – er hätte auch Entertainer werden können.
Ganz besonders dankt er heute seinen Mitarbeiterinnen – und dabei wischt er sich mehr als einmal die Freudentränen aus dem Gesicht. "Es ist ein Tag, an dem man Menschen begegnet, die man sonst nicht sieht", sagt Mechthild Keller. Heute wurde besonders domino-world von vielen Menschen gesehen: als einer der Sieger des heutigen Abends.
(js)
www.domino-ev.de
Sie kamen wieder, lachten und siegten

Ein Stehtisch fällt ganz besonders auf – durch unentwegtes Gelächter. Hier versammeln sich die Mitarbeiter der domino-world. Bis jetzt wissen sie noch nichts von ihrem späteren Siegerglück.
Frauen in der Überzahl
Bei Preisverleihungen ist das noch immer ein seltener Anblick: Doch zumindest bei domino-world sind Frauen in der Überzahl. Auch Mechthild Keller gehört dazu. Sie arbeitet bei dem Pflegeunternehmen in der Zweigstelle Birkenwerder.
Heute will sie zusammen mit der gesamten Firma den Ludwig-Erhard-Preis mit nach Hause nehmen. Dafür nahm sie einen langen Weg auf sich: Mit domino-world war sie schon vor zwei Jahren im Finale und kam auf den zweiten Platz. Um 20:00 Uhr wird domino-world den Ludwig-Erhard-Preis entgegennehmen.
Unermüdliches Engagement
Das Unternehmen mit seinen 500 Mitarbeitern bewarb sich in diesem Jahr erneut um den Ludwig-Erhard-Preis. "Es war letztes Mal eben nur der zweite Platz. Wir wollten noch mehr erreichen und wir haben uns ja auch entwickelt", sagt Mechthild Keller. Sie soll damit Recht behalten.
Das Unternehmen hebt sich vor allem durch das Konzept des domino-coaching von anderen Pflegeunternehmen ab. Das therapeutische Verfahren soll Patienten fitter machen und zu mehr Selbständigkeit verhelfen.
Arbeiten nach dem EFQM-Modell
Das ist natürlich nicht der einzige Faktor zum Sieg. Alle Unternehmen, die sich um den Preis bewerben, müssen nach dem EFQM-Modell organisiert sein. So auch domino-world.
Sie bewarben sich und wurden daraufhin von mehreren Assessoren geprüft. Mechthild Keller: "Die Assessoren sind immer freundlich, aber fragen auch gezielt nach."
Die Spannung steigt
Die Preisverleihung naht und es wird zunehmend hektischer. Fast könnte man meinen, domino-world wüsste bereits vom bevorstehenden Sieg."Natürlich bin ich nervös", sagt Keller. Heute Abend ist sie zusammen mit 25 weiteren Mitarbeitern und Unternehmensleiter Lutz Karnauchow bei der Verleihung.
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Um circa 20:00 Uhr ist es soweit. domino-world wird als Gewinner des Ludwig-Erhard-Preises auf die Bühne gebeten. Lutz Karnauchow bedankt sich, umgeben von seinen Mitarbeiterinnen, für den Preis. In etwa zwei Minuten brachte er den Saal mit seinen Worten zum Schmunzeln – er hätte auch Entertainer werden können.
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(js)
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