7 Fragen an ...
Bei einem Businessplan-Wettbewerb kann nicht jeder gewinnen. Doch auch wer weiter hinten liegt, hat etwa zu sagen. Wie Martina Ullrich, die heute die "7 Fragen an …" beantwortet.
Die 32-jährige nahm am Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg teil und landete im Mittelfeld.
1. Welche Hoffnungen haben Sie mit der Teilnahme an einem Wettbewerb verbunden?
"Es ging mir vor allem darum, von fremden Menschen eine Meinung zu meiner Geschäftsidee zu erhalten. Natürlich hätte mich ein Gewinn auch gefreut. Besonders interessiert haben mich die kostenfreien Seminare des Businessplan-Wettbewerbs. Weiterbilden kann nie schaden."
Es fehlte oft die Zeit, sich intensiver mit dem Businessplan auseinander zusetzen und Marktforschung zu betreiben. Aufgrund des Zeitmangels würde ich zukünftig die Seminare gezielter belegen."
3. War(en) die Bewertung(en) der Jury für Sie hilfreich?
"Leider nur teilweise. Die Bewertungen waren so unterschiedlich, dass es schwer fiel, sich ein klares Bild zu verschaffen.
Es wurde ordentlich Kritik geübt, die ich aber als positiv betrachtet habe. Man wächst schließlich mit der Herausforderung es besser zu machen.
Schade fand ich, dass ein Juror anschließend nicht zur Verfügung stand, um über die Bewertung zu sprechen.
Mein Fazit hinsichtlich der Jury: Alles hängt vom Zufall bzw. der Subjektivität ab. Hast du Glück, schaut ein Juror über deine Arbeit, dem die Geschäftsidee an sich zusagt. Hast du Pech, wird er deine Idee zerpflücken, weil er das ganz von vorne herein ablehnt."
5. Was würden Sie mit ihrem Gewinn machen?
"Ich würde den Gewinn in den Ausbau meines Shops stecken. Da gibt es noch viel zu tun."
7. Mit welchem Unternehmen / Unternehmer würden Sie gerne tauschen?
"Mit meinem ehemaligen Chef. Er ist Gründer und Inhaber eines Ingenieur-Dienstleistung-Uunternehmens mit Kunden der Automobilbranche. Innerhalb von wenigen Jahren hat er es mit Cleverness und Standhaftigkeit geschafft, aus einem kleinen Büro ein Unternehmen mit über 600 Mitarbeitern zu schaffen.
Darüber hinaus war er für seine Mitarbeiter da und hatte für jeden ein Ohr."
biz-AWARDS: danke für das Interview.
Zur Person Martina Ullrich
• 32 Jahre
• Position im Unternehmen: Inhaberin
• Hauptaufgaben: Alles
• Sonstiges: Kauffrau im Groß- und Außenhandel, kfm. Mitarbeiterin in einer Berliner Außenwerbeagentur
Zum Unternehmen Feinkostpräsente
• Gründung: März 2008
• Schwerpunkte: Feinkost, außergewöhnliche Lebensmittel
• Besonderheiten: Marktstand auf dem Wochenmarkt Boxhagener Platz, die Termine sind online zu sehen
Web: www.flocora.de
E-Mail: info@flocora.de
Bisherige Teilnahmen an den Wettbewerben (und Platzierung)
• BPW Berlin-Brandenburg: Mittelfeld
"Sieben Fragen an" Martina Ullrich, Feinkostpräsente Martina Ullrich

Martina Ullrich
Die 32-jährige nahm am Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg teil und landete im Mittelfeld.
1. Welche Hoffnungen haben Sie mit der Teilnahme an einem Wettbewerb verbunden?
"Es ging mir vor allem darum, von fremden Menschen eine Meinung zu meiner Geschäftsidee zu erhalten. Natürlich hätte mich ein Gewinn auch gefreut. Besonders interessiert haben mich die kostenfreien Seminare des Businessplan-Wettbewerbs. Weiterbilden kann nie schaden."
2. Was würden Sie bei der nächsten Teilnahme anders machen?
"Ein klares Defizit war letztes Jahr der Zeitmangel. Der Wettbewerb und ein Berufsleben sind manchmal schwer zu vereinbaren.Es fehlte oft die Zeit, sich intensiver mit dem Businessplan auseinander zusetzen und Marktforschung zu betreiben. Aufgrund des Zeitmangels würde ich zukünftig die Seminare gezielter belegen."
3. War(en) die Bewertung(en) der Jury für Sie hilfreich?
"Leider nur teilweise. Die Bewertungen waren so unterschiedlich, dass es schwer fiel, sich ein klares Bild zu verschaffen.
Es wurde ordentlich Kritik geübt, die ich aber als positiv betrachtet habe. Man wächst schließlich mit der Herausforderung es besser zu machen.
Schade fand ich, dass ein Juror anschließend nicht zur Verfügung stand, um über die Bewertung zu sprechen.
Mein Fazit hinsichtlich der Jury: Alles hängt vom Zufall bzw. der Subjektivität ab. Hast du Glück, schaut ein Juror über deine Arbeit, dem die Geschäftsidee an sich zusagt. Hast du Pech, wird er deine Idee zerpflücken, weil er das ganz von vorne herein ablehnt."
4. Was erhoffen Sie sich für die Zukunft
"Geschäftlich ganz klar: Erfolg mit meinem kleinen Unternehmen! Privat hoffe ich, dass ich weiterhin die Unterstützung und den Rückhalt haben werde, wie bisher."5. Was würden Sie mit ihrem Gewinn machen?
"Ich würde den Gewinn in den Ausbau meines Shops stecken. Da gibt es noch viel zu tun."
6. Welcher Wettbewerb sollte/müsste noch erfunden werden?
"Fällt mir momentan keiner ein. Es gibt ja schon so viele Wettbewerbe."7. Mit welchem Unternehmen / Unternehmer würden Sie gerne tauschen?
"Mit meinem ehemaligen Chef. Er ist Gründer und Inhaber eines Ingenieur-Dienstleistung-Uunternehmens mit Kunden der Automobilbranche. Innerhalb von wenigen Jahren hat er es mit Cleverness und Standhaftigkeit geschafft, aus einem kleinen Büro ein Unternehmen mit über 600 Mitarbeitern zu schaffen.
Darüber hinaus war er für seine Mitarbeiter da und hatte für jeden ein Ohr."
biz-AWARDS: danke für das Interview.
Zur Person Martina Ullrich
• 32 Jahre
• Position im Unternehmen: Inhaberin
• Hauptaufgaben: Alles
• Sonstiges: Kauffrau im Groß- und Außenhandel, kfm. Mitarbeiterin in einer Berliner Außenwerbeagentur
Zum Unternehmen Feinkostpräsente
• Gründung: März 2008
• Schwerpunkte: Feinkost, außergewöhnliche Lebensmittel
• Besonderheiten: Marktstand auf dem Wochenmarkt Boxhagener Platz, die Termine sind online zu sehen
Web: www.flocora.de
E-Mail: info@flocora.de
Bisherige Teilnahmen an den Wettbewerben (und Platzierung)
• BPW Berlin-Brandenburg: Mittelfeld
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