Deutscher Internetpreis
Sie kommen aus der Ferne
Die Gewinner des diesjährigen Deutschen Internetpreises stehen fest: Drei junge Hightech-Unternehmen aus Bayern und Berlin teilen sich den Sieg.
Sie begeisterten die Jury mit einer Software für PDAs und Handys, Simualtionsprogrammen und Handwerksgeschichten. Am 06. November fand die Preisverleihung des Deutschen Internetpreises 2008 in Stuttgart statt.
Moderne Fernsteuerungen
Die ubitexx GmbH aus München belegte den ersten Platz. Mit einer neuen Software können mobile Geräte aus der Ferne eingestellt werden. Es hört sich ganz einfach an: Smartphones, Handys und PDAs werden in bestehende IT- und Mobilfunknetze eingebunden – ohne physischen Kontakt zum Gerät.
Die Folge: Die Benutzung mobiler Dienste wie E-Mails, Termin- und Kontaktpflege wird vereinfacht. Sogar die Eingliederung von Dritt-Software ist auf diesem Wege möglich.
Simulierte Unternehmen
Konzepte auf Papier waren gestern – heute simuliert man Geschäftsideen. Die 1stplan GmbH aus München entwickelte ein internetbasiertes Simulationsprogramm. Damit können die Benutzer Geschäftsideen und Strategien zur Unternehmensplanung ausprobieren.
Doch das Ganze muss nicht nur Spiel sein: Auch Erfahrene können so wichtige Entscheidungen durchspielen und Zukunftsprognosen abgeben.
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitierten davon. Laut Jury haben Gründer und Unternehmer mit der neuen Software eine gute Möglichkeit, Chancen und Risiken künftiger Projekte abzuwägen.
Werkzeuge im Internet
Was haben Handwerker und Internetanbieter gemeinsam? Eine ganze Menge findet die My Hammer AG aus Neuss bei Berlin. Seit 2005 bieten sie einen Online-Marktplatz für Handwerker und andere Dienstleister an.
Praktisch: Auftraggeber und -nehmer profitieren gleichermaßen von der Idee. Die Kunden sparen Zeit und Geld. Die Handwerker gewinnen mehr Aufträge. Anschließend kann der Kunde die geleistete Arbeit im Internet bewerten.
Zum Wettbewerb
Der deutsche Internetpreis wurde in diesem Jahr zum neunten Mal verliehen. Das Thema 2008: Wie können kleine und mittlere Unternehmen das Internet optimal nutzen? Insgesamt nahmen mehr als 300 Bewerber am Wettbewerb teil.
(js)
Sie begeisterten die Jury mit einer Software für PDAs und Handys, Simualtionsprogrammen und Handwerksgeschichten. Am 06. November fand die Preisverleihung des Deutschen Internetpreises 2008 in Stuttgart statt.
Moderne Fernsteuerungen
Die ubitexx GmbH aus München belegte den ersten Platz. Mit einer neuen Software können mobile Geräte aus der Ferne eingestellt werden. Es hört sich ganz einfach an: Smartphones, Handys und PDAs werden in bestehende IT- und Mobilfunknetze eingebunden – ohne physischen Kontakt zum Gerät.
Die Folge: Die Benutzung mobiler Dienste wie E-Mails, Termin- und Kontaktpflege wird vereinfacht. Sogar die Eingliederung von Dritt-Software ist auf diesem Wege möglich.
Simulierte Unternehmen
Konzepte auf Papier waren gestern – heute simuliert man Geschäftsideen. Die 1stplan GmbH aus München entwickelte ein internetbasiertes Simulationsprogramm. Damit können die Benutzer Geschäftsideen und Strategien zur Unternehmensplanung ausprobieren.
Doch das Ganze muss nicht nur Spiel sein: Auch Erfahrene können so wichtige Entscheidungen durchspielen und Zukunftsprognosen abgeben.
Vor allem kleine und mittlere Unternehmen profitierten davon. Laut Jury haben Gründer und Unternehmer mit der neuen Software eine gute Möglichkeit, Chancen und Risiken künftiger Projekte abzuwägen.
Werkzeuge im Internet
Was haben Handwerker und Internetanbieter gemeinsam? Eine ganze Menge findet die My Hammer AG aus Neuss bei Berlin. Seit 2005 bieten sie einen Online-Marktplatz für Handwerker und andere Dienstleister an.
Praktisch: Auftraggeber und -nehmer profitieren gleichermaßen von der Idee. Die Kunden sparen Zeit und Geld. Die Handwerker gewinnen mehr Aufträge. Anschließend kann der Kunde die geleistete Arbeit im Internet bewerten.
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(js)
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