biz-AWARDS http://www.biz-awards.de biz-AWARDS http://biz-awards.de/static/img/logo.png http://www.biz-awards.de/ Aktuelle Nachrichten von biz-AWARDS - Nachrichten Nachrichten: Kundenchampions aller Klassen http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1593/kundenchampions_aller_klassen.html Wed, 28 Jul 2010 16:01:23 +0200
Bis zum 31. Dezember 2010 können sich alle Unternehmen aus Deutschland mit mindestens zehn Mitarbeitern bewerben. Prämiert werden kundenorientierte Unternehmensführung und herausragende Kundenbeziehungen im Geschäftskundenbereich (B2B) und im Privatkundenbereich (B2C).

Kleine, mittlere und große Kundenchampions gesucht
Erstmals werden expliziet die besten Unternehmen der drei Größenklassen gesucht:
  • kleine Unternehmen (zehn bis 49 Mitarbeiter)
  • mittlere Unternehmen (50 bis 499 Mitarbeiter)
  • große Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter)
Die drei Erstplatzierten jeder Kategorie werden bei der Preisverleihung am 10. Mai 2011 gesondert prämiert. Sie erhalten wie alle 50 besten Unternehmen zudem das Siegel "Deutschlands Kundenchampions 2011".

Wettbewerb in mehreren Stufen
Bei Deutschlands Kundenchampions können Unternehmen ihr Kundenbeziehungsmanagement branchenübergreifend überprüfen lassen.

Bewertet wird in mehreren Stufen: Zu einer detaillierten Selbsteinschätzung der Unternehmen kommt eine Befragung repräsentativ ausgewählter Kunden. Bei den zehn besten Unternehmen folgt zudem eine Fremdbewertung vor Ort.

Zum Wettbewerb
Der bundesweite Wettbewerb Deutschlands Kundenchampions ist eine Initiative von forum! Marktforschung und der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ). Ziel ist es, vorbildliche Kundenorientierung in Deutschland zu honorieren und ein Benchmarking für die Qualität des Kundenbeziehungsmanagements zu etablieren.

Für schnellentschlossene Teilnehmer gibt es bis zum 31. Juli 2010 einen Frühbucherrabatt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und den Teilnahme-Konditionen erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.deutschlands-kundenchampions.de. mehr... ]]>
Nachrichten: MediaAward kürt beste Nachwuchs-Medienarbeiter http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1592/mediaaward_kuert_beste_nachwuchs_medienarbeiter.html Wed, 28 Jul 2010 13:49:13 +0200 Der bundesweite MediaAward fördert und prämiert die Medienarbeit junger Unternehmen. Die Gewinner der Wettbewerbsrunde 2010 wurden jetzt in München ausgezeichnet.

Die Sieger der Kategorien Kommunikationskonzept, Printmedien und Web-Präsenz setzten sich gegen mehr als 40 Konkurrenten durch.

Kreative Kunstfrösche und maßgeschneiderte Artisten
In der Kategorie Kommunikationskonzept siegte Marion Forstner mit Artfrog. Die Gründerin archiviert Kinderzeichnungen digital oder in einem künstlerischen Bildband. Sie überzeugte die Jury durch ihre solide Analyse und Strategie sowie das gelungene Erscheinungsbild der Firma.

In der Kategorie Printmedien setzte sich das Showpaket von Andrea Engler und Kollegen durch. Die Artisten und Eventkünstler schneiden Showprogramme und Moderationen exakt auf die Veranstaltungen ihrer Kunden zu. Die Jury lobte insbesondere die konsequente Umsetzung des Corporate Designs über alle Medien hinweg.

Frische Knabbereien und Individuelles auf die Mütze
Der Preis für den besten Internet-Auftritt ging an Christina Claßen und Christoph Neumann von knabbetti. Die Gründer stellen getrocknete Früchte wie Apfel-, Birnen- oder Kiwichips in eigener Produktion her – schonend und ohne Zusatzstoffe. Der Jury gefielen besonders die frische Gestaltung und die technische Umsetzung des Online-Shops.

Erstmals wurde in dieser Kategorie ein Sonderpreis für die kreativste Web-Präsenz verliehen: an HatNut. Das Unternehmen entwirft und häkelt individuelle Wintermützen. Die Kunden suchen nicht nur Größe, Farbe und Muster aus – sie entscheiden auch, wer aus dem HatNut-Team die Mütze häkeln soll.

Die Zweit- und Drittplatzierten des MediaAward 2010

Kategorie Kommunikationskonzept:
Platz 2: Pimp your Karma, Hamburg: Modelabel für fair und ökologisch hergestellte Kleidung

Platz 3: Rieder Kommunikation, Saarbrücken: Unternehmenskommunikation von der PR-Beratung bis zum umgesetzten Konzept

Kategorie Printmedien:
Platz 2: Oh Wunder Kommunikationsdesign, Hamburg: Nachhaltiges Coporate Design für Unternehmen

Platz 3: Mykona, Berlin: Online-Shop ausschließlich für Arabica-Kaffeesorten

Kategorie Web-Präsenz:
Platz 2: Bodalgo, München: Internet-Marktplatz für professionelle Sprecherinnen und Sprecher für Werbung, Image-Filme und Hörspiele

Platz 3: Lebe Fit!, München: Fitness-Studio mit Schwerpunkt Gesundheit und Fitness für Frauen

Zum Wettbewerb
Der MediaAward wird seit 2002 jährlich verliehen. Veranstaltet wird der Wettbewerb von HOCHSPRUNG, einer Initiative des Bayerischen Wissenschaftsministeriums zur Förderung hochschulnaher Existenzgründungen. Ziel des Wettbewerbs ist es, Gründer und junge Unternehmen für die professionelle Kundenansprache zu sensibilisieren.

Weitere Informationen zum MediaAward erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.media-award.de. mehr... ]]>
Nachrichten: BPWN prämiert Nordbayerns beste Businesspläne http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1591/bpwn_praemiert_nordbayerns_beste_businessplaene.html Mon, 26 Jul 2010 10:27:18 +0200
Das BPWN-Siegerfoto 2010
In der dritten und letzten Phase des Businessplan-Wettbewerbs Nordbayern (BPWN) entwickelten die Teilnehmer einen detaillierten Businessplan. Die besten Konzepte 2010 wurden jetzt prämiert.

Sieger wurde das Team CoBaLT von der Universität Würzburg vor der Böhner-EH GmbH aus Brughaslach und der TM3 Software GmbH aus Regensburg.

Die drei Erstplatzierten setzten sich im Finale in Nürnberg am 21. Juli 2010 unter sieben Finalisten durch. Insgesamt hatten 42 Gründerteams in der dritten Phase ihre Businesspläne eingereicht.

Implantate auf biologischer Basis
Bei der persönlichen Präsentation konnte das Team CoBaLT die Jury überzeugen. Das Team entwickelt Implantate auf biologischer Basis für den orthopädischen Bereich, etwa zur Behandlung von Sehnen- und Bandverletzungen an Schulter, Knie oder Fuß.

Dieser neue Therapieansatz ist stabil, beschleunigt die Heilung, vermeidet Komplikationen der bisherigen Standardverfahren – und brachte dem Team den ersten Platz und 10.000 Euro Preisgeld ein.

Elektro-hydrostatische Antriebe
Zweiter und damit Gewinner von 7.500 Euro Preisgeld wurde die Böhner-EH GmbH aus Burghaslach mit einem elektro-hydrostatischen Einzelantrieb.

Der Antrieb vereint die Vorzüge elektromechanischer Einzelantriebe mit einer hydraulischen Arbeitsweise. Die Vorteile gegenüber den bisherigen elektromechanischen, hydraulischen oder pneumatischen Antrieben: mehr Bewegungsfreiheit, bis zu 90 Prozent weniger Energieverbrauch, keine Wartungen mehr, geringer Geräuschpegel und hohe Lebensdauer.

Warenwirtschaftssystem für kleine Betriebe
Der dritte Rang und 5.000 Euro Preisgeld gingen an die TM3 Software GmbH aus Regensburg. Das Unternehmen bietet ein Warenwirtschaftssystem an, das sich speziell für kleinere Handelsbetriebe eignet.

Das System wird bereits erfolgreich in verschiedenen Betrieben eingesetzt und ermöglicht es auch kleinen und mittlere Unternehmen ihre Warenlager und Geschäftsprozesse optimieren.

Die weiteren Finalisten
  • Agrolytix www.agrolytix.de, Mittelfranken/Erlangen, Life Science
  • Eyesight & Vision GmbH i.Gr., Mittelfranken/Nürnberg, Life Science
  • IPM AG www.ipm.ag, Oberpfalz/Neumarkt i.d.Opf., Technologie
  • TecnoSun Solar Systems AG www.tecnosunsolar.com, Oberpfalz/Neumarkt i.d. Oberpfalz, Technologie
Zum Wettbewerb
Beim jährlich ausgetragenen Businessplan-Wettbewerb Nordbayern (BPWN) arbeiten die Teilnehmer in drei Stufen ihre Geschäftsidee zu einem detaillierten Businessplan aus.

Am 12. Oktober 2010 fällt der Startschuss für die nächste Wettbewerbsrunde. Bewerben können sich dann wieder angehende Unternehmer der Region Nordbayern aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Life Science, Technologie und Service.

Weitere Informationen zum BPWN erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.netzwerk-nordbayern.de.

Foto: © Netzwerk Nordbayern mehr... ]]>
Nachrichten: Top 100 geht ohne Sommerpause weiter http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1590/top__geht_ohne_sommerpause_weiter.html Wed, 21 Jul 2010 16:45:28 +0200 Während Politiker und Fußballer Sommerpause machen, geht das Benchmarking-Projekt TOP 100 – die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand" kurz nach der Preisverleihung schon wieder in die nächste Runde.

Bis 31. Oktober 2010 sucht die Wirtschaftsinitiative "Top 100" wieder innovative deutsche Mittelständler – und das bereits zum 19. Mal.

Ziel des Wettbewerbs ist es, innovative Unternehmen bundesweit bekannt zu machen sowie innovative Vorhaben im Mittelstand anzuregen und zu fördern.

Innovation mit Leben füllen
Bewerben können sich mittelständische Unternehmen, die den Begriff "Innovation" mit Leben füllen – zum Beispiel durch:
  • ein inspirierendes und innovationsförderndes Top-Management
  • ein fruchtbares Innovationsklima
  • Strukturen, die gute Ideen in die richtigen Bahnen lenken
  • ein cleveres Innovationsmarketing, das die Bedürfnisse des Marktes kennt.
Eine Jury ermittelt die 100 innovativsten Teilnehmer und den Hauptpreisträger "Innovator des Jahres 2011". Grundlage für die Bewertung ist die Unternehmensanalyse durch Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien.

Zum Wettbewerb
"Top 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand" wird organisiert von der compamedia GmbH. Mentor des Projekts ist der ehemalige Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Lothar Späth.

Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.top100.de. mehr... ]]>
Nachrichten: Beste Dienstleister Baden-Württembergs gekürt http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1589/beste_dienstleister_baden_wuerttembergs_gekuert.html Wed, 21 Jul 2010 16:36:30 +0200
Wirtschaftsminister Ernst Pfister verlieh die Preise am 6. Juli 2010 im Rahmen des Dienstleistungsforums im Stuttgarter Haus der Wirtschaft. Die Preisträger setzten sich unter 126 Teilnehmern durch und erhielten dafür Preisgelder in Gesamthöhe von 37.500 Euro.

Mein Zahnarzt, der Dienstleister
Der Kunde ist König, heißt es. Und auch wenn man sich als Patient beim Zahnarzt wohl nie ganz als König fühlen wird, so sorgen die Ärzte aus dem Zahnärztehaus Ilsfeld zumindest für ein angenehmes Drumherum.

Unter dem Dach des Zahnärztehauses arbeiten acht unterschiedlich spezialisierte Zahnärzte zusammen, die das gesamte Spektrum ambulanter Zahnheilkunde bis zur Kieferorthopädie abdecken.

Die Jury würdigte die Verknüpfung eines innovativen Behandlungskonzeptes mit den Eigenschaften eines modernen Dienstleistungsunternehmens. So profitieren die Patienten unter anderem von langen Öffnungszeiten und einem speziellen System zur Terminvergabe, um lange Wartezeiten zu vermeiden.

Lohn des serviceorientierten Konzeptes: der Sieg in der Kategorie "Vorbildliche Kundenfreundlichkeit" und ein Preisgeld von 10.000 Euro.

Von Menschen, Maschinen und Müttern
In der Sparte "Beispielhafte Dienstleistungsinnovation" teilen sich Auszeichnung und Preisgeld die User Interface Design GmbH aus Ludwigsburg und die PIUS Ambulante Altenpflege aus Reutlingen. Die Jury bewertete dabei die Entwicklung einer neuen Dienstleistung und ihre erfolgreiche Anwendung im Markt.

User Interface erleichtert die Interaktion zwischen Mensch und Maschine bei Produkten wie Fahrkartenautomaten, Handys, Navigationsgeräten oder Online-Shops. Dabei entwickelt das Unternehmen neue Dienstleistungen mit Hilfe eines eigenen Innovationsprozesses zur Marktreife.

Die Pius Ambulante Altenpflege überträgt mit der Innovation "Tagestöchter" das Konzept der Tagesmutter für Kleinkinder auf die Tagespflege älterer Menschen. Damit deckt das Unternehmen sämtliche Leistungen rund um Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft älterer Menschen ab.

Netzwerk mit Kick
Sieger der ebenfalls mit 10.000 Euro dotierten Kategorie "Herausragende Dienstleistungsnetzwerke und -kooperationen" wurde KickInside – Die Fußballhalle GmbH aus Crailsheim. In dem Netzwerk kooperieren mehr als dreißig Partner aus Hotel- und Gaststättengewerbe, Sportfachhandel sowie Sportvereinen, die Fußballvereinen ein Rundum-Sorglos-Paket für Trainingslager bieten.

Dazu gehören unter anderem die Bereitstellung von Unterkunft, Sportanlagen, Trainingsgeräten und Sportausrüstung sowie Dienstleistungen in Bereichen wie Wellness oder Marketing. Die Fußball-Teams können sich so unter optimalen Bedingungen auf ihre sportlichen Herausforderungen vorbereiten.

Von dem Angebot profitiert die ganze Region – wirtschaftlich und sozial: So bietet das Netzwerk unter anderem Kindern zwischen acht und 14 Jahren ein kostenfreies Fußballtraining an.

Die weiteren Preisträger
Weitere fünf Unternehmen erhielten Auszeichnungen, die mit einem Preisgeld von 1.500 Euro verbunden sind:

Vorbildliche Kundenfreundlichkeit
  • Ravensburger Spieleland AG, Meckenbeuren-Liebenau
  • dataTec GmbH, Mess- und Prüfgeräte, Reutlingen
Beispielhafte Dienstleistungsinnovation
  • Interflex Medizintechnik GmbH, Ulm
Herausragende Dienstleistungsnetzwerke und –kooperationen
  • BiomasseEnergieNetzwerk eG, Ulm
  • Capitol Betriebs GmbH, Mannheim
Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.dienstleistungsoffensive.de. mehr... ]]>
Nachrichten: Innovative Geschäftsideen mit IHK-Gründerpreis ausgezeichnet http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1588/innovative_geschaeftsideen_mit_ihk_gruenderpreis_ausgezeichnet.html Mon, 19 Jul 2010 15:49:58 +0200
Die strahlenden Sieger
Parktickets per SMS, bewegte Sitzmöbel und Universaldüse für alle Flüssigkeiten: Diese innovativen Geschäftsideen erhielten nun den IHK-Gründerpreis 2010.

Die drei Kategorien-Sieger nahmen die Auszeichnung und jeweils 10.000 Euro Preisgeld am Donnerstag, dem 14. Juli 2010, bei einer Feierstunde in Nürnberg entgegen.

Wenn das Parkticket zweimal klingelt
In der Kategorie "Markterfolg und Innovation" siegte die sunhill technologies GmbH. Die Innovation des Erlanger Unternehmens: Parktickets über Handy per SMS bezahlen. Dieser Service funktioniert bei sunhill als einzigem Anbieter ohne vorherige Anmeldung.

Darüber hinaus plant das Unternehmen weitere Entwicklungen wie SMS-Bezahlsysteme für Parkhäuser, den öffentlichen Nahverkehr und Elektrotankstellen.

Wenn die Bewegung nicht zum Stuhl kommt…
…muss der Stuhl eben in Bewegung gehen. Auf diese ungewöhnliche Idee kam die Chairgo GmbH und siegte damit in der Kategorie "Markterfolg und soziale Verantwortung". Denn Rückenbeschwerden lasse sich am besten vorbeugen, indem sich die Stühle bewegen, dachten sich die Hersbrucker – und entwickelten Sitz- und Büromöbel zum "bewegten Sitzen".

Rund 400 ergonomische Produkte hat das Unternehmen inzwischen im Programm, die inzwischen auch ins Ausland exportiert werden. Neben Rückenfreundlichkeit punktete Chairgo bei der Jury auch durch Familienfreundlichkeit, nämlich bei der Personalpolitik.

Es kann nur eine Düse geben
In der Kategorie "Markterfolg und Qualität" schaffte es die FMP Technology GmbH ganz nach oben. Das Unternehmen startete 2006 als Ausgründung aus dem Erlanger Lehrstuhl für Strömungsmechanik mit der Frage, wie man in der Beschichtungstechnik bei höchster Qualität Kosten senken kann.

Die Antwort von FMP ist eine Beschichtungsdüse, die anders als die gängigen Modelle nicht nur für eine einzige Beschichtungsflüssigkeit verwendet werden kann. Derzeit arbeitet FMP an einer neuen Einspritztechnik für Motoren, die Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß deutlich senken soll.

Zum Wettbewerb
Der IHK-Gründerpreis wird seit 15 Jahren ausgeschrieben, um das Gründerklima in der Region Mittelfranken weiter zu verbessern. 2010 hatten knapp 50 junge Unternehmen ihre Geschäftskonzepte eingereicht. Zur Bewerbung aufgerufen waren alle Mitglieder der IHK, die ihre geschäftliche Tätigkeit nach dem 1. Juli 2005 begonnen haben.

Weitere Informationen zum IHK-Gründerpreis und zu den Preisträgern erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.ihk-neuernberg.de.

Foto: © Fuchs / IHK Nürnberg mehr... ]]>
Nachrichten: Mach das mal Laser! http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1587/mach_das_mal_laser.html Wed, 14 Jul 2010 18:05:19 +0200 Vor fast genau 50 Jahren entwickelte der US-Physiker Theodore Maiman den ersten Laser.

Seit zehn Jahren verleiht die Berthold Leibinger Stiftung den Innovationspreis für die innovative Anwendung des Laserlichts – nun bereits zum sechsten Mal.

Laserbasierte Messung
Den ersten Preis und 30.000 Euro erhielten bei der Preisverleihung am 9. Juli 2010 Thorsten Trupke und Robert Bardos von BT Imaging. Sie entwickelten ein laserbasiertes Messverfahren für die Photovoltaik- und die Mikroelektronik-Industrie.

Das Verfahren ermittelt schnell und flexibel die Ursache von Defekten und erhöht so die Qualität von Anlagen und Bauteilen.

Sichere Diagnose
Auf Platz zwei schafften es gleich zwei Arbeiten, die mit jeweils 20.000 Euro belohnt wurden:

Der Physiker, Zellbiologe und Gründer der JenLab GmbH, Karsten König, entwickelt Geräte zur laserbasierten Diagnose von Hauterkrankungen. Die Geräte kombinieren mehrere optische Verfahren und ermöglichen so einen breiten Einsatz und mehr Sicherheit bei der Diagnose.

Über eine Software werden die Messdaten zu dreidimensionalen Bildern zusammengesetzt, aus denen ein Fachmann Veränderungen in den Zellen erkennen und untersuchen kann.

Superdünne Supraleiter
Ebenfalls auf den zweiten Preis schafften es Ralph Delmdahl, Rainer Pätzel und Kai Schmidt von Coherent sowie Alexander Usoskin von Bruker HTS.

Die Unternehmen entwickelten gemeinsam ein Verfahren der Pulsed Laser Deposition (PLD) weiter, durch das sich superdünne Hochtemperatur-Supraleiter erzeugen lassen. Der Kooperation gelang es erstmals, das Verfahren zu skalieren.

Von I wie Infrarot bis U wie UV
Den Dritten Preis sowie 10.000 Euro erhielt Majid Ebrahim-Zadeh mit seinem Unternehmen Radiantis für die Entwicklung und Kommerzialisierung von so genannten Femtosekunden-Strahlquellen.

Die Strahlquellen decken erstmals den gesamten Wellenlängenbereich vom Infrarotlicht bis ins UV ab. Davon versprechen sich Forscher einen Schub für neue Anwendungen und Lasertechnologien.

Zum Wettbewerb
Seit 2000 verleiht die Berthold Leibinger Stiftung den Innovationspreis alle zwei Jahre für herausragende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zur Anwendung oder Erzeugung von Laserlicht. Eine Experten-Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft kürt die preiswürdigen Arbeiten.

Weitere Informationen zum Berthold Leibinger Innovationspreis erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.leibinger-stiftung.de.

Foto: © Berthold Leibinger Stiftung mehr... ]]>
Nachrichten: Was Sie von Jogis Jungs für Ihre Wettbewerbsteilnahme lernen können http://www.biz-awards.de/beratung/fuer_teilnehmer/1586/was_sie_von_jogis_jungs_fuer_ihre_wettbewerbsteilnahme_lernen_koennen.html Wed, 14 Jul 2010 16:25:20 +0200
Machte eine gute Figur bei der WM: Bundestrainer Jogi Löw / Quelle: Wikipedia
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat bei der WM in Südafrika ganz Deutschland in Begeisterung versetzt. Und auch wenn am Ende nicht das ganz große Happy End stand: Von Jogis Jungs können Sie einiges für Ihre Teilnahme bei einem Business-Wettbewerb lernen.

Das erfolgreiche Auftreten der deutschen Nationalmannschaft war kein Zufall, sondern eine gelungene Mischung aus guter Vorbereitung, geeigneter Strategie und talentierten Akteuren.

Wenn Sie sich daran orientieren, verbessern Sie auch Ihre Chancen für die Teilnahme bei einem Business-Wettbewerb.

1. Ziele setzen
Nur wer Ziele hat, kann auch darauf hinarbeiten und letzten Endes erfolgreich sein. Den deutschen Spielern war während der WM anzumerken, dass sie unbedingt den ganz großen Coup landen wollten – und sich nicht mit weniger zufrieden geben würden.

Motivieren Sie sich für Ihre Wettbewerbsteilnahme ebenfalls mit klaren Zielen. Bleiben Sie dabei realistisch und denken Sie nicht nur an den ersten Platz: So hatte Jogi Löw auch das Ziel vorgegeben, die Fans mit ansprechendem Fußball zu begeistern – was der Mannschaft gelang.

Entsprechend könnte es Ihr Ziel sein, Begeisterung bei Kunden, Geschäftspartnern oder der Presse zu hervorzurufen.

2. Team aufstellen
Die richtige Mischung im Teams macht's: Jogi Löw integrierte neben älteren Spielern wie Miroslav Klose oder Arne Friedrich auch viele Junge in seinen Kader, zum Beispiel Mesut Özil oder Thomas Müller. So schaffte er eine effektive Kombination aus älteren, erfahrenen und jüngeren, erfolgshungrigen Spielern.

Stellen Sie für Ihre Bewerbung ein Team zusammen, das sich in seinen Eigenschaften gut ergänzt. Neben Fach-Experten eignen sich auch Fachfremde, die einen geschulten Blick für Design oder Texte mitbringen – oder das erforderliche Organisationstalent.

Beziehen Sie auch Ihre Kunden und die Mitarbeiter ein, die nicht unmittelbar an der Bewerbung beteiligt sind – etwa indem Sie sie immer auf dem Laufenden halten. Denn die sind für Ihr Team genauso wichtig wie die Ersatzspieler und die Fans für das Nationalteam.

3. Diszipliniert arbeiten
Nehmen Sie die Teilnahme ernst und arbeiten Sie mit Disziplin auf Ihre selbst gesteckten Ziele hin. Die Nationalkicker verbrachten mehr als einen Monat miteinander, um sich auf die WM vorzubereiten. Dabei konnten sie an Schwächen arbeiten, sich taktisch schulen und als Team zusammenwachsen.

Planen Sie für die Vorbereitung der Bewerbungsunterlagen ebenfalls Zeit ein. Erstellen Sie einen Zeitplan mit Fristen und Meilensteinen. Stellen Sie die erforderlichen Zeitkapazitäten zur Verfügung und lassen Sie sich regelmäßig über die Fortschritte informieren. Machen Sie sich auch mit den Teilnahmebedingungen vertraut, damit Ihnen kein "Handspiel" unterläuft.

4. Spielkultur etablieren
Das Einhalten der Spielregeln ist zwar Voraussetzung – aber nicht alles: Machen Sie mehr als das Notwendige. Jogis Team fuhr bei der WM glänzende Siege gegen England und Argentinien ein, weil es sich taktisch genau auf den Gegner einstellte und die eigenen Stärken entsprechend einsetzte.

Bereiten Sie sich auf Ihren Wettbewerb vor, indem Sie sich folgende Fragen stellen: Wo liegen die Schwerpunkte des Wettbewerbs? Nach welchen Kriterien bewertet die Jury? Welche Unternehmen siegten in den Vorjahren?

Punkten Sie wie die deutsche Mannschaft auch mit einer Portion Spielkultur: Eine Bewerbung hat gleich Pluspunkte bei der Jury, wenn sie sich durch ansprechendes Design oder Format von anderen abhebt.

5. Nach außen repräsentieren
Neben den überzeugenden Auftritten auf dem Rasen wusste die Nationalmannschaft in Südafrika auch abseits des Platzes zu gefallen. Dazu trug neben dem sozialen Engagement des Teams auch der Bundestrainer persönlich bei: Jogi Löw transportierte das positive deutsche Bild durch höfliches Auftreten, bescheidene Analysen und sein modisch-elegantes Outfit.

Bei vielen Business-Wettbewerben müssen Unternehmer ihr Konzept persönlich vor einer Jury präsentieren. Dort stehen Sie als Unternehmer ebenso für Ihr Unternehmen ein wie Löw für sein Team. Mit einem kurzweiligen Vortrag, einem spritzigen Auftreten und einer charismatischen Ausstrahlung punkten Sie bei der Jury zusätzlich für Ihre Bewerbung.

6. Niederlage als Ansporn nehmen
Die Enttäuschung nach dem verlorenen Halbfinale gegen Spanien war offensichtlich. Zugleich aber erweckte die Niederlage den Kampfgeist der deutschen Spieler – und den Willen, es mit den gesammelten Erfahrungen beim nächsten Turnier noch besser zu machen.

Lassen auch Sie sich durch kleinere Niederlagen nicht gleich aus dem Konzept bringen, sondern anspornen. Lesen Sie das Jury-Feedback genau und lassen Sie sich gegebenenfalls erklären, woran es noch gehapert hat. So wissen Sie beim nächsten Mal noch besser, worauf es ankommt. Dann klappt es für Sie auch mit dem Sieg – und für Jogis Jungs hoffentlich auch.

Foto: © Florian K / Wikimedia Commons mehr... ]]>
Nachrichten: Bundeskanzlerin für "Sargnagel des Mittelstandes" nominiert http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1585/bundeskanzlerin_fuer_sargnagel_des_mittelstandes_nominiert.html Mon, 12 Jul 2010 18:02:59 +0200
Wie der Informationsbrief-Verlag "markt intern" mitteilte, nominierten Mitglieder des Kuratoriums Deutscher Mittelstandspreis Merkel unter anderem wegen ihrer Rolle in der Finanz- und Wirtschaftskrise.

Tiefschlag für "Hohepriesterin"
In der Begründung hieß es, Merkel habe nicht nur die Wirtschaft mit einer Flut populistischer Vorschriften und Kosten belastet. Sie habe zudem die freie Marktwirtschaft außer Kraft gesetzt, indem sie in Rettermanier die "Zocker-Banken" am Leben erhalte und damit Anreize für weiteres Spekulieren setze.

Schließlich spiele sie sich zur Vertuschung der selbst verursachten Haushaltsprobleme zur "Hohepriesterin des konjunkturabwürgenden Sparens" auf.

Auch für Merkels Verhalten in der EU-Griechenland-Rettung ließen die Antragsteller kein gutes Haar: Die Bundeskanzlerin habe durch die Milliarden-Verpflichtungen künftige Generationen mit hohen Schulden belastet. Zur Rettung des deutschen Haushaltes habe sie Sparprogramme verordnet, die die Konjunktur "abwürgten" – und damit zugleich die inzwischen reichlicher fließenden Steuereinnahmen.

Requiem für "Totengräberin"
Es sei "kein Wunder", dass die Bundeskanzlerin immer häufiger als autoritäre Totengräberin der Marktwirtschaft und als Belastung für die Koalition angesehen werde, hieß es weiter. Von der eigenen Basis werde sie nicht mehr als Repräsentantin des Partei-Charakters anerkannt.

"markt intern"-Herausgeber und Kuratoriumsvorsitzender Dipl.-Ing. Günter Weber: "Weltweit als Retterin des Erdballs auftreten, aber zu Hause mit großspurigem Gesülze Milliarden-Schulden rechtfertigen, indirekte Steuern anhäufen, den Mittelstand auslaugen lassen – Angela Merkel hat sich den Sargnagel redlich verdient."

Weitere Informationen zum "Sargnagel des Mittelstandes" und zur Nominierung Merkels erhalten Sie unter www.markt-intern.de.

Foto: © א (Aleph) / creativecommons.org mehr... ]]>
Nachrichten: Innovativste Geschäftskonzepte aus Berlin und Brandenburg prämiert http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1584/innovativste_geschaeftskonzepte_aus_berlin_und_brandenburg_praemiert.html Wed, 07 Jul 2010 18:03:59 +0200
Bei der Preisverleihung im Atrium der Investitionsbank Berlin wurden am vergangenen Donnerstag insgesamt sechs Gewinner in den Kategorien [BPWservice] und [BPWtechnology] ausgezeichnet.

Die Sieger setzten sich unter 885 Teams mit insgesamt 1.904 Teilnehmern durch – das ist BPW-Rekord. Zum Lohn nehmen sie Preisgelder in Höhe von insgesamt 48.000 Euro mit nach Hause.

Gewinner der Kategorie [BPWtechnology]
Den ersten Platz unter den technologieorientierten Unternehmen sowie 10.000 Euro Preisgeld sicherten sich die Mediziner Peter Göttel und Johannes Müller von BerlinHeals. Sie entwickelten eine neue Methode zur Behandlung chronischer Herzmuskelschwäche.

Die Ingenieure Miklos Gäbler und Dietmar Gutzmer von Motion Intelligence Technologies sicherten sich Platz zwei. Sie erhielten 8.000 Euro für die Idee, durch ein Netz von Bojen Wellenbewegungen in elektrische Energie umzuwandeln.

Ein Beschichtungssystem, das die Lebensdauer von Gelenkprothesen verlängern soll, brachte das Team KOVA medtech auf den dritten Rang. Dafür erhielten die Gründer Julia Suvorova, Frank Baldensperger und Nanette Gottschalk 6.000 Euro Preisgeld.

Gewinner der Kategorie [BPWservice]
Bei den serviceorientierten Unternehmen siegten Sebastian Glende, Christian Lehsing und Christoph Nedopil. Das Gründerteam will mit YOUSE die Nutzerfreundlichkeit von Produkten verbessern – und verbesserte damit erstmal die Unternehmensliquidität um 10.000 Euro Preisgeld.

Den mit 8.000 Euro dotierten zweiten Platz erzielte Alexander Visser. Mit dem kostenlosen Magazin Berlin & I informiert der Journalist Touristen jeden Monat in Deutsch und Englisch über das aktuelle Berliner Stadtgeschehen.

Rang drei und 6.000 Euro gingen an die Luft- und Raumfahrttechnik-Studenten Sven Kornetzky und Sinikka Salchow sowie den Informatiker Daniel Riede. Sie entwickelten mit spectaculair eine virtuelle Akademie für die Luftfahrt.

Gewinner der Kategorie [BPWstudy]
Der Zusatzpreis in der neuen Kategorie [BPWstudy] ging an die Brandenburger Sandra Wagner und Mario Teshmer von der FH Eberswalde für Teshmer Studentencafé GbR timeout

In Berlin siegten Swetlana Berbenzew, Sarah-Alexandra Boriés und Patricia Pawliczek von der HWR Berlin mit Feinschnitt.

Im BPW-Hochschulwettbewerb erhielten die Technische Universität Berlin und die Universität Potsdam den Titel "Ideenschmiede" als gründungsaktivste Hochschulen. Der Preis ist mit jeweils 2.500 Euro in Form eines Möbelgutscheins dotiert.

Zum Wettbewerb
Der BPW ist eine Initiative der Investitionsbank Berlin (IBB), der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) und der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg e.V. (UVB).

Träger sind die Hochschulen der Region. Schirmherren sind der Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin, Harald Wolf, und der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, Ralf Christoffers.

Weitere Informationen zum BPW erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.b-p-w.de. mehr... ]]>
Nachrichten: Abschalter gewinnt Publikumspreis http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1583/abschalter_gewinnt_publikumspreis.html Wed, 07 Jul 2010 17:58:52 +0200 Acht Preisträger in vier Kategorien – das sind die Randdaten des Grimme Online Awards 2010. Den Publikumspreis erhielt ein Web-TV-Magazin, das seinen Zuschauern empfiehlt, abzuschalten.

Holger Kreymeier erhielt den Publikumspreis für das Web-TV-Magzin Fernsehkritik-TV. Wie der Name vermuten lässt, informiert Kreymeier darin regelmäßig über die Stärken und – häufiger – die Schwächen des deutschen Fernsehprogramms.

Ob Talk- oder Quizshow, ob Privatsender oder öffentlich-rechtliche Anstalt: Vor den satirisch-kritischen Analysen Kreymeiers ist kein Fernsehformat sicher. Das Motto des Moderators: "Schalten Sie mal wieder ab."

Oberklasse Unterklassenberichte
In der Kategorie Information erhielt das regionale Fußballportal FuPa von Michael Wagner einen für Preis für Gesamtverantwortung und Konzept. Das Portal berichtet über alles, was in Passau mit Fußball zu tun hat – von der Kreisklasse bis zur Bayernliga.

Dabei erhalten die User zu jedem noch so unterklassigen Spiel einen ausführlichen Spielbericht, Meinungen, Bilder, Statistiken und Tabellen.

Das Soukemagazine erhielt in der gleichen Kategorie den Preis für Redaktion und multimediale Bearbeitung. Das Magazin versteht sich selbst als "Gesellschaftsmagazin für den Orient" und bietet einen authentischen Blick nach Syrien, die Türkei, Israel, Ägypten sowie weitere Länder der Region.

So schlagen die Autoren mit Texten, Fotos, Videos und Reportagen eine Brücke zu den Kulturen des Orients.

Berufliche Orientierung und geschichtliche Einblicke
Gleich vier Preise wurden in der Kategorie Wissen und Bildung vergeben: Das Portal beroobi bietet Jugendlichen Orientierung auf dem Weg ins Berufsleben. Die jungen User erhalten persönliche Einblicke von Auszubildenden verschiedener Berufe.

Ein Jahr auf dem Bauernhof ist ein virtueller Bauernhof, auf dem junge Nutzer allerlei Wissenswertes über die Arbeit und das Leben eines Landwirtes erfahren. Die Berichte werden unterstützt durch ein multimediales Angebot aus Texten, Audios und Videos.

Das Wunder von Leipzig ist ein Webspecial, das hautnahe Eindrücke der jüngeren deutschen Geschichte vermittelt. Das Portal dokumentiert in Berichten, Fotos, Audios und Filmen Leipziger Ereignisse und Personen aus der Zeit der deutschen Wiedervereinigung.

Ein ähnliches Thema hat das Webspecial Little Berlin über das 50-Einwohner-Dorf Mödlareth. Von den Amerikanern "Little Berlin" genannt, war Mödlareuth an der thüringisch-bayerischen Grenze einst wie Berlin durch die Mauer getrennt.

Frische Filme und kurze Romane
In der Kategorie Kultur und Unterhaltung siegte die Kurzfilmplattform Frischfilm des Schweizer Fernsehens. Dort haben talentierte Filmemacher die Möglichkeit, einem breiten Publikum eigene Videos und Kurzfilme zu zeigen.

Die Bandbreite reicht dabei von der aufwändig gedrehten Soap über experimentelle Handy-Videos bis zur Nacherzählung eines Kinofilms.

Den Spezialpreis heimste Florian Meimberg für seinen Twitter-Account TINY TALES ein. Dort erzählt er mehrmals wöchentlich abgeschlossene Geschichten – mit gerade einmal 140 Zeichen.

Die sehen zum Beispiel so aus: "NEUER PLANET ENTDECKT! Die Pressekonferenz der NASA lief weltweit live, als die Putzfrau das Staubkorn von der Teleskoplinse wischte."

Weitere Information zum Grimme Online Award erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.grimme-institut.de. mehr... ]]>
Nachrichten: Erster 'Innovator des Jahres' gekürt http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1582/erster_innovator_des_jahres_gekuert.html Wed, 07 Jul 2010 17:58:00 +0200 Jährlich erhalten die 100 innovativsten Mittelständler Deutschlands bei "Top 100 - Die innovativsten Unternehmen im Mittelstand" das gleichnamige Gütesiegel. Zum ersten Mal wurde 2010 auch der "Innovator des Jahres" gekürt.

Mentor Lothar Spät zeichnete die 100 innovativsten Mittelständler am 1. Juli 2010 in der Rostocker Yachthafen-Residenz Hohe Düne aus.

Schwarzwälder Maschinenbauer besticht mit Zahlen
"Innovator des Jahres" wurde die RENA GmbH aus Gütenbach im Schwarzwald. Der Maschinenbauer ist Weltmarktführer für nasschemische Prozesse, beispielsweise bei der Herstellung von Solarzellen und hat seine Mitarbeiterzahl in den letzten fünf Jahren auf knapp 1.000 verfünffacht.

Auch andere Zahlen sprechen eine deutliche Sprache in Sachen Innovation: So hält RENA 362 internationale Patente und hat seit 2006 mehr als 100 Innovationen am Markt eingeführt. 90 Prozent des aktuellen Umsatzes stammen aus Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen der vergangenen drei Jahre.

Fakten zum Wettbewerb
Die ausgezeichneten Top-Innovatoren beschäftigen 32.500 Menschen und erwirtschafteten 2009 einen Gesamtumsatz von mehr als elf Milliarden Euro.

42 der 100 Besten sind national die Nummer eins ihrer Branche, zehn von ihnen sind Weltmarktführer. Neun von zehn Firmen sind in den vergangenen drei Jahren schneller gewachsen als der Branchendurchschnitt.

Der Initiator compamedia GmbH organisiert neben TOP 100 die auch die Benchmarking-Projekte TOP JOB, TOP CONSULTANT und Ethics in Business.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den 100 innovativsten Unternehmen erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.top100.de. mehr... ]]>
Nachrichten: Endspurt beim Innovationspreis http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1581/endspurt_beim_innovationspreis.html Wed, 30 Jun 2010 20:56:18 +0200 Die Zeit eilt für innovative Unternehmen aus der Region Berlin/Brandenburg: Die Bewerbungsphase für den Innovationspreis endet am 9. Juli 2010.

Eine gute Woche bleibt Bewerbern aus Wissenschaft und Wirtschaft, um ihre Innovationen zum Wettbewerb rechtzeitig einzureichen – und sich die Chance auf Preisgelder in Gesamthöhe von 50.000 Euro zu bewahren.

Zukunftsfelder gefragt
Gesucht werden Innovationen, die sich mindestens im Stadium der experimentellen Entwicklung befinden und sich berechtigte Hoffnung auf Markterfolg machen können.

Besonderes Augenmerk haben dabei innovatives Handwerk und Verbundprojekte zwischen Berlin und Brandenburg. Schwerpunkte der diesjährigen Wettbewerbsrunde sind die Zukunftsfelder:
  • Biotechnologie/Medizintechnik/Pharma (inkl. Ernährungswirtschaft)
  • Energietechnik (inkl. Energiewirtschaft, Mineralölwirtschaft, Biokraftstoffe)
  • Optik (inkl. klassischer Optik, Mikrosystemtechnik)
  • Verkehrssystemtechnik (inkl. Luftfahrt- und Schienenverkehrstechnik, Automotive, Logistik)
  • IKT/Medien (inkl. Geoinformationswirtschaft).
Die fünf Preisträger werden im Dezember von Senator Harald Wolf und Minister Ralf Christoffers in Berlin vergeben.

Zum Wettbewerb
Der Innovationspreis Berlin/Brandenburg prämiert seit über 20 Jahren innovative Produkte, Dienstleistungen und Verfahren. Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme sind technischer Anspruch und die Aussicht auf eine erfolgreiche Umsetzung am Markt.

Weitere Informationen zum Innovationspreis erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.innovationspreis.de. mehr... ]]>
Nachrichten: Sachsen steht schon im Finale http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1580/sachsen_steht_schon_im_finale.html Fri, 25 Jun 2010 11:53:52 +0200
Insgesamt 64 Gründerteams und Unternehmen kämpften am Mittwochabend, dem 23. Juni 2010, in Dresden um den Sieg. Eine Jury aus rund 100 Experten wählte die überzeugendsten Gründer und Wachstumsunternehmer aus.

Sieger mit Auge fürs Auge
In der Kategorie "Gründen" siegte das Team Retinogen aus Dresden um Dierk Wittig, Aline Höfer und Tim Sievernich. Retinogen entwickelte eine Therapie, um spezielle Netzhauterkrankungen mit körpereigenen Zellen zu behandeln.

Da die Retinogen-Therapie bereits in einem frühen Krankheitsstadium angewandt werden kann, lassen sich die Risiken schwerer Krankheitsverläufe damit künftig verringern.

Die Gründung des Unternehmens ist für Anfang 2011 in Dresden geplant.

Messring für fruchtbare Zusammenarbeit
Zweiter wurde das Team OvulaSens aus Leipzig mit einem neuartigen System für Frauen mit Kinder- oder Verhütungswunsch.

Mit dem Ovulations-Messring können Frauen ihre Körpertemperatur messen. Ein externes Handgerät wertet die Temperaturmuster aus und zeigt den aktuellen Fruchtbarkeitsstatus an.

Das Unternehmen um Henry Alexander und Holger Runkewitz will sich im ersten Quartal 2011 gründen und eine erste Produktvariante in den Markt einführen.

Handschellen für schlechte Gene
Platz drei ging an das Team BianoScience aus Jena, das den utopischen Film Gattaca ein Stück näher an die Wirklichkeit rückt.

Unter Leitung von Tobias Pöhlmann entwickelte das Team einen Mechanismus, mit dem sich kranke Gene im menschlichen Organismus gezielt ausschalten lassen. Dabei werden infizierte oder Tumorzellen von künstlichen Molekülen regelrecht in Handschellen gelegt.

Das Unternehmen will sich noch in diesem Jahr in Leipzig ausgründen.

Gebt mir ein A, ein B, ein c-LEcta
In der Kategorie Wachsen siegte die c-LEcta GmbH aus Leipzig. Der Spezialist für industrielle Biotechnologie entwickelt Enzyme und mikrobielle Produktionsstämme.

Damit können beispielsweise Biokunststoffe oder Arzneimittel hergestellt und die Qualität von Lebensmitteln verbessert werden.

c-LEcta wurde 2004 als Spin-off der Universität Leipzig gegründet und beschäftigt inzwischen 35 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat bereits vier Produkte auf den Markt gebracht und arbeitet mit namhaften Partnern wie Evonik oder BASF zusammen.

Ein Lächeln für Gründer
Der futureSAX-Initiativpreis geht an die Leipziger Hochschulinitiative SMILE für ihr aktives Engagement in der Leipziger Gründerlandschaft.

Das 2006 gegründete Netzwerk der Universität Leipzig und der Handelshochschule Leipzig unterstützte bislang mehr als 60 Unternehmens- und 300 Einzelgründungen.

SMILE bietet Seminare, Workshops und Events für Existenzgründer an und unterstützt Gründungsvorhaben durch individuelle Coachings. Im Mittelpunkt steht dabei die Vorbereitung der Gründer-Persönlichkeit auf die Selbständigkeit.

Weitere Informationen zum futureSAX und zu den Preisträgern erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.futuresax.de. mehr... ]]>
Nachrichten: NUK-Sieger stärken Schulkindern den Rücken http://www.biz-awards.de/wissen/nachrichten/1579/nuk_sieger_staerken_schulkindern_den_ruecken.html Fri, 25 Jun 2010 11:45:57 +0200
Gruppenbild ohne Dame: Das Team ergobag und seine Sieger-Rucksäcke
Auch ein schöner Rücken kann entzücken. Für "schön" im Sinne von "gesund" sorgt ergobag: Mit einem rückenfreundlichen Schulrucksack siegte das Gründerteam beim NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010.

Das Kölner Siegerteam wurde am Dienstag, dem 22. Juni 2010, in seiner Heimatstadt ausgezeichnet. Das Team setzte sich in der dritten Runde des 13. Wettbewerbsjahres gegen 85 Konkurrenten durch.

Rückenschulranzen statt Rückenschule
"Gesund, hochfunktionell, individualisierbar" – so beschreiben die Wettbewerbsveranstalter die ergonomischen Schulrucksäcke von ergobag. Mit Extras wie einer flexiblen Aluschiene stärken die Taschen Schulkindern sprichwörtlich den Rücken und beugen Haltungs- sowie Rückenschäden vor.

Die Jury lobte neben dem Produkt auch Businessplan, Geschäftsmodell und Team: "Auch die Gründer selbst haben uns überzeugt: ein super Team!" So viel Begeisterung machte sich für die Sieger bezahlt: Neben einer Urkunde trugen die ergobagger 10.000 Euro Preisgeld nach Hause – ob im Rucksack, ist nicht bekannt.

Der zweite Preis ging an Epivios aus Düsseldorf für ein innovatives Verfahren zur Krebsdiagnose. Dritter wurde protarget aus Köln mit einer Idee zu modularen, schlüsselfertigen Solarthermie-Kraftwerken. Die Teams erhielten dafür Preisgelder in Höhe von 5.000 bzw. 2.500 Euro.

Zum Wettbewerb
Beim NUK-Businessplan-Wettbewerb entwickeln Existenzgründer in drei Stufen eine Idee zu einem ausgereiften Geschäftskonzept. Zum Abschluss jeder Stufe erhalten die Teilnehmer jeweils ein detailliertes schriftliches Feedback zu ihrem Businessplan.

Die diesjährigen Teilnehmer reichten in allen drei Wettbewerbsstufen insgesamt 240 Konzepte ein. In der dritten Stufe mussten die Teilnehmer einen vollständigen Businessplan mit Finanzkalkulation im Umfang von etwa 35 Seiten erstellen.

Weitere Informationen zum NUK-Businessplan-Wettbewerb erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.neuesunternehmertum.de http://neuesunternehmertum.de/content/view/12/27/.

Foto: © Oliver Schulze, Köln / NUK e.V. mehr... ]]>
Gewinner: start2grow Informationstechnologien http://www.biz-awards.de/wissen/gewinner/845/startgrow_informationstechnologien.html Wed, 23 Sep 2009 12:20:17 +0200 1. Platz und 25.000 Euro: Cobocards
Geschäftsidee: lernen mit digitalen Karteikarten. Die Software hilft bei der Verwaltung des Lernstoffs und mahnt zur Lerndisziplin - per SMS.

2. Platz und 15.000 Euro: viality
Geschäftsidee: virtuelle Realität per Software erlebbar machen. Stadtplaner, Architekten und Produktdesigner können mit der Software 3-D-Inhalte darstellen.

3. Platz und 10.000 Euro: zweiDabei
Geschäftsidee: Speed Dating im Internet: Per Webcam und Headset können die Teilnehmer des "Speed Dating Deluxe" in drei Minuten Ihre Flirtkünste im Internet unter Beweis stellen. Danach entscheiden sie, ob sie den Kontakt fortsetzen möchten.

4. bis 10. Platz und jeweils 5.000 Euro
  • Team bookpecker
  • Team Conangel
  • Team froodies
  • Team Greener Computer Cabinet
  • Team nogago
  • Team VEDENTO
  • Team VoidBox


11. bis 20. Platz und Sachleistungen
  • Team arsa
  • Team Damondo
  • Team FAM
  • Team Monkey & Company
  • Team mojox
  • Team Saveling
  • Team spar-radar
  • Team TP Theorie&Praxis GmbH
  • Team VoiceFax
  • Team Wattfox
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Gewinner: Businessplanwettbewerb Sachsen-Anhalt http://www.biz-awards.de/wissen/gewinner/844/businessplanwettbewerb_sachsen_anhalt.html Wed, 09 Sep 2009 14:40:55 +0200 Platz 1: Helionat eG
aus Magdeburg

Gründer: Jörg Dahlke, Michael Schmidt, Uwe Zischkale

Platz 2: Friedrich Service UG
aus Magdeburg

Gründer: Jens Friedrich, Christina Friedrich, Tobias Pieper

Platz 3: Pferdewärts
aus Magdeburg

Gründer: Anne Goldammer

Platz 4: nonlin
aus Halle

Gründer: Stefan Mucha, Gunter Schenck, Thomas Püschel

Platz 5: Stephanie Bemmann Praxis für Gesundheitsförderung & Prävention
aus Tangermünde

Gründer: Stephanie Bemmann

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Gewinner: JOY (Juniors of the Year) http://www.biz-awards.de/wissen/gewinner/843/joy_juniors_of_the_year.html Wed, 02 Sep 2009 12:26:22 +0200 Kategorie Einzelarbeit

1. Platz und 1.500 Euro: Julia Reinermann/AOK Westfalen-Lippe

Die Fachinformatikerin Anwendungsentwicklung entwickelte die Software-Lösung QUARAKS. Damit sollen Anfragen bezüglich der Verfügbarkeit von Mitarbeitern künftig effizienter werden. Die Anfragen werden elektronisch erfasst, nach verschiedenen Suchkriterien sortiert und verwaltet.

2. Platz und 1.000 Euro: Martin Perz/DIALOGS Software GmbH

Der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung beschäftigt sich mit der Portierung des smartControl-Clients für RIM Blackberry Endgeräte.

3. Platz und 500 Euro: Christian Cramer/Olsberg Hermann Everken GmbH
Das Projekt des angehenden Informatikkaufmanns: "Green IT - Konsolidierung einer Serverlandschaft durch Virtualisierung".

Kategorie Gruppenarbeit

1. Platz und 2.500 Euro: Stefan Fleige und Rafael Wilamowski/DSW21
Die angehenden Informatikkaufmänner entwickelten das Projekt "Zurück in die Zukunft - Stadtbahn Check mit DDC 2009". Damit können die veralteten Anwendungen der Straßenbahn-Hauptwerkstatt auf modernen Notebooks verwendet werden.

2. Platz und 1.750 Euro: Ali Mutlu, Sascha Lichtinghagen, Sebastian Kaupe und Patrick Heuken/adesso AG
Die angehenden Fachinformatiker Anwendungsentwicklung entwickelten die Web-Anwendung "aDruMS" zur Überwachung von Netzwerkgeräten. Der Fokus liegt derzeit auf Druckern, die an das Firmennetzwerk angeschlossen sind.

3. Platz und 1.000 Euro: Martin Aulich und Philipp Dreßler/Materna GmbH und Janette Höltgen und Thorsten Rommel/Deutsche Annington Informationssysteme GmbH
Zwei Teams teilen sich Rang drei: Martin Aulich und Philipp Dreßler wurden für das Projekt KonVoi ausgezeichnet, ein Kontraktverwaltungs- und Organisationsinterface.

Janette Höltgen und Thorsten Rommel erhielten die Auszeichnung für ein Cockpit für "Business-Process-Outsourcing" (BPO). mehr...]]>
Gewinner: Bio-Gründer Wettbewerb http://www.biz-awards.de/wissen/gewinner/842/bio_gruender_wettbewerb.html Mon, 31 Aug 2009 13:09:12 +0200 1. Platz und 7.000 Euro: PlasmidFactory
aus Bielefeld

PlasmidFactory macht sich stark gegen Produkt-Piraterie - mittels DNA-Markierung. Die Idee: So genannte Plasmid-DNAs werden Farben beigemischt, mit denen anschließend die Produkte bedruckt werden.

So wird jedem Produkt eine eindeutige Kennung eingeschrieben, mit der man es als Original oder Fälschung identifizieren kann. Ein entsprechendes Analysegerät soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

www.plasmidfactory.com


2. Platz und 3.000 Euro: Phenospex
aus Aachen

Phenospex entwickelt technische Geräte, die Produkte im Bereich der Pflanzen- und Saatzucht effizienter machen sollen. Durch das Messen des Wachstums oder des Feuchtigkeitsgehalts einzelner Pflanzen können so Rückschlüsse auf ihr Ertragspotenzial gezogen werden.

3. Platz und 1.000 Euro: Erminea
aus Münster

Erminea hilft Landwirten bei der Schädlingsbekämpfung - insbesondere gegen Nagetiere. Die Gründer verzichten bei ihren nachhaltigen Methoden vollkommen auf Giftstoffe.

www.erminea.com mehr...]]>
Gewinner: Münchener Business Plan Wettbewerb http://www.biz-awards.de/wissen/gewinner/841/muenchener_business_plan_wettbewerb.html Mon, 03 Aug 2009 12:57:08 +0200 Kategorie Sprinter

1. Platz und 15.000 Euro: Nature & Cool
Team: Ralf Stappen, Martin Forstner, Albert Vögerl

Geschäftsidee: patentiertes Gebäude-Klimatisierungssystem (LowEx)

LowEx sei das weltweit erste geschlossene, faktisch CO2-neutrale, niedrigenergiebasierte Gebäude-Klimatisierungssystem. Das System solle CO2-Reduktion und zur Energiepreis-Minderung beitragen.

www.natureandcool.com

2. Platz und 10.000 Euro: NanoTemper Technologies GmbH
Team: Philipp Baaske, Dr. Stefan Duhr, Christoph Wienken

Geschäftsidee: Verfahren "Microscale Thermophoresis"

Mit dem Verfahren können Biomolekül-Wechselwirkungen präzise untersucht werden. Das ermögliche eine effizientere Medikament-Entwicklung als bisher möglich.

www.nanotemper.de

3. Platz und 5.000 Euro: tecshade
Team: Philipp Dreher, Wolf-Christian Henke

Geschäftsidee: Sonnenschutzlösung für verglaste Gebäude

Das Sonnenschutzsystem im Isolierglas soll helfen, bis zu 35 Prozent der Energiekosten für Kühlung einzusparen. Zielgruppe sind Bauherren von Bürogebäuden weltweit. Das System ist wartungsfrei.


Kategorie Marathon

1. Platz und 15.000 Euro: Chromotek GmbH
Team: Dr. Ulrich Rothbauer, Katrin Schmidthals, Jonas Helma, Dr. Octavian Schatz, Kourosh Zolghadr

Geschäftsidee: Forschungsreagenzien auf Basis der Chromobody®-Technologie

Die Reagenzien werden zur Isolierung und zum Nachweis zellulärer Bestandteile in der so genannten Proteom-Forschung eingesetzt. So können zum Bespiel erstmals zelluläre Zielstrukturen in Echtzeit in lebenden Zellen nachgewiesen werden.

www.chromotek.com

2. Platz und 10.000 Euro: Corrmoran
Team: Dr. David Schrupp-Heidelberger, Dr. Barbara Waldmann, Bernhard Stöcker

Geschäftsidee: Online-Korrosionsmessung auf Basis elektrochemischer Verfahren

Das Verfahren wurde im Rahmen des EU19-Projekts entwickelt. Häufige Anfragen von Anlagenbetreibern und auch Anlagenbauern führten zu dem Entschluss, das Messverfahren zu kommerzialisieren. Corrmoran stellt das Verfahren europaweit zur Verfügung.

www.corrmoran.de

3. Platz und 5.000 Euro: Siqens
Team: Volker Harbusch, Felix Heidelberg, Dr. Florian Sotier

Geschäftsidee: nächste Generation von Brennstoffzellen

Siqens kombiniert seine neue Brennstoff-Zellen-Technologie mit Akkumulatoren (Hybridisierung) und liefert damit eine Lösung für Elektromobilität.

siqens.com mehr...]]>