Die meisten Online-Käufer vertrauen auf die Empfehlungen Ihrer Community-Mitglieder. Deshalb sollten auch die Marketer der Hersteller in den jeweiligen Communitys aktiv sein.
Nach Angaben des Beratungshauses Gartner seien die meisten Unternehmer noch auf der Suche nach ihrer Online-Community, berichtet
computerwoche.de.
Folgende Tipps hat computerwoche.de für Unternehmen zusammengestellt, die im Bereich Social-CRM aktiv werden wollen:
Ziele definieren
Social-Software ist häufig kostenlos. Deshalb starten viele Firmen überstürzt ein CRM-Projekt, ohne vorher die Ziele festzulegen. Damit ein Vorhaben langfristig erfolgreich ist, muss die Vorgehensweise strukturiert und durchdacht sein.
Die Ziele sollten messbar sein und den Nutzen der CRM-Initiative für den Kunden und das Unternehmen deutlich machen.
Anwendern Freiraum gewähren
Den Usern einer Online-Community sollte möglichst viel Freiraum gewährt werden. Nur so kann eine Community wachsen und langfristig bestehen bleiben. Daher sollten Firmen nicht zu viele Regeln aufstellen.
User-Typen identifizieren
Verschiedene User-Typen sollten gezielt angesprochen werden. Einige Beispiele für User-Typen:
- der Urheber: "Ich will das besitzen."
- der Beitragende: "Ich will dazu gehören."
- der Opportunist: "Wenn ich schon mal hier bin..."
Mit verschiedenen Ansprache-Techniken können die einzelnen Typen identifiziert werden.
Sozialwissenschaftler einbeziehen
Um das Kundenverhalten im Internet besser zu analysieren, können Sozialwissenschaftler einbezogen werden. Psychologen durchschauen zum Beispiel sehr gut, wie Kunden interagieren. Somit können auch die jeweiligen Kunden-Bedürfnisse ausgemacht und erfüllt werden.
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www.computerwoche.de.
Teaserbild: hofschlaeger / Pixelio