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Diese Twitter-Tools helfen weiter

02.02.2009 | Autor: | 0 Kommentare

Wer folgt hier wem? (Foto: hofschlaeger / pixelio)
Über hundert Tools sind für den Mikro-Blogging-Dienst Twitter mittlerweile verfügbar – doch nicht alle sind tatsächlich nützlich. Eine Auswahl zeigt, welche Tools das Twittern erleichtern.

Olaf Kolbrück hat in einem Beitrag auf off-the-record.de elf Tools für besseres Twittern veröffentlicht:

Twitter Research
Das "Google" für Twitter: Die Nutzer können mit Twitter Research auch ohne Twitter-Account verfolgen, was gerade gezwitschert wird.

Noch einfacher funktioniert das Tool, wenn zu einem Thema ein Hashtag (#) vom Nutzer gesetzt wurde. Hashtags werden direkt in die Nachricht eingefügt, indem bestimmte Wörter mit Rauten versehen werden. Damit sollen gesuchte Gruppen leichter gefunden werden.

Monitter
Mit dem Twitter-Monitor Monitter können Tweets zu verschiedenen Begriffen oder Marken gleichzeitig im Auge behalten werden.

Twitturly
Der Dienst Twitturly zeigt die am häufigsten diskutierten Tweet-Themen an.

Tweetdeck
Die Anwendung Tweetdeck ermöglicht Gruppenfunktionen und die Beobachtung bestimmter Schlagworte und Trendthemen. Der Nutzer kann eigene Gruppen bilden – so werden die Tweets dieser Gruppen in unterschiedlichen Bereichen angezeigt.

Möglich ist das Trennen der Gruppen in die klassischen Bereiche "Alle Tweets", "Antworten" und "Direktnachrichten" sowie in zusätzliche Gruppen, wie "Freunde" oder "Familie".

Twitter Grader
Der Twitter-Grader ist ein sogenanntes Ranking-Tool. Mit ihm können Twitterer zu bestimmten Themen oder Orten entdeckt werden – sortiert nach der Anzahl der Follower.

Tweetlater
Mit dem Tweetlater lassen sich verschiedene Funktionen bei Twitter automatisieren.

Qwitter
Qwitter kommt jedem untreuen Follower auf die Spur: Das Tool verpfeift jeden Follower, der sich von Ihnen verabschiedet.

Twitterfriends
Mit Twitterfriends werden Kontakte visualisiert – und Kartei-Leichen entdeckt. Zudem lässt sich eine Statistik erstellen: Die letzten 400 Tweets eines Nutzers werden ausgewertet und der Nutzer sieht, mit welchen Personen am meisten getwittert wurde. Umgekehrt lässt sich analysieren, welche Twitterer einem selbst am häufigsten geantwortet haben.

Twubble
Follower finden, ohne etwas dafür zu tun – das erledigt Twubble. Das Tool schlägt automatisch neue passende Twitterer zum Folgen vor.

Twiturl
Twitter wandelt in den Tweet eingesetzte, zu lange Links normalerweise um. Wenn das nicht klappt, gibt es Twiturl. Das Tool wandelt den Link um und kürzt ihn ab. Die URL http://www.biz-awards.de/wissen/tipps_und_tricks/1168/stecken_sie_ihr_haustier_in_die_handtasche.html sieht umgewandelt mit Twiturl zum Beispiel so aus: http://twiturl.de/gebsu.

Twitpic
Twitpic ist ein Tool, mit dem Bilder auf Twitter geteilt werden können. Der Tausch funktioniert per Link. Es erscheint also kein richtiges Bild im Tweet.

Twitpic gehört eigentlich nicht zu Twitter. Trotzdem kann von seinem Twitter-Konto aus Twitpic nutzen.

Zum Originalbeitrag auf off-the-record.com
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