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START-Award

"Es gibt ein Leben nach der Pleite"

17.07.2006 | Autor: Mario Böhl | 0 Kommentare

Ein Experten-Report stellte kürzlich fest, dass die Angst vor dem Scheitern als Unternehmer im letzten Jahr gewachsen ist. Doch die Betreuerin der Kategorie 'Re-START' des START AWARDS 2006, Christiane Siegel, weiß: Es gibt ein Leben nach der Pleite.

Christiane Siegel sagte: "Wir wollen das Tabu brechen und über die Möglichkeiten zum Neustart informieren."

Zur START-Messe veranstaltet sie daher das Forum 'Die 2. Chance: Neuanfang nach der Pleite' und hofft auf viele Wettbewerbsbeiträge von Restartern.

Mut zum Neustart unterstützen
In der Kategorie 'Re-START – erfolgreiche Zweitgründung' kann sich bewerben, wer eine Firma schließen musste und 1999 bis 2004 den unternehmerischen Neuanfang gewagt hat, so Christiane Siegel.

Sie sagte: "Es wird Zeit, dass wir den Mut zum Neustart unterstützen."

Studien hätten gezeigt, dass die Entscheidung für Selbständigkeit u. a. durch gesellschaftliche Werte bestimmt wird: "Das Scheitern einer Selbständigkeit signalisiert in den in den europäischen Ländern 'Inkompetenz', in den Vereinigten Staaten hingegen nur 'Pech'."

Der Restarter gelte in den USA als 'weise und mutig'.Von Siegern lernen: Christian Barth siegte beim START-AWARD

Bewerbungsfrist noch bis zum 31. Juli
Restarter können jetzt die Gelegenheit ergreifen, von ihren Erfahrungen zu berichten.

Die Bewerbungsfrist des Wettbewerbs endet am 31. Juli 2006.

Im Mittelpunkt des START-AWARD 2006 stehen neben Unternehmern, die einen zweiten Anlauf gewagt haben (ReSTARTer), erfolgreiche Ausgründungen aus Hochschulen.Von Siegern lernen: Birgit Gehr und Alexandra Wehner siegen beim START-AWARD
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