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Ludwig-Erhard-Preis

Gold für BMW Group

16.11.2005 | Autor: Mario Böhl | 0 Kommentare

Auf der gestrigen Preisverleihung im Ludwig-Erhard-Haus in Berlin präsentierten die Veranstalter der "Initiative Ludwig Erhard" ihren neuen Botschafter: Donald Pilz erste Aufgabe war die Präsentation der Gewinner.

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Botschafter und TNT-Express-Geschäftsführer Pilz soll noch mehr Unternehmen für den Qualitätspreis gewinnen.

Der Ludwig Erhard Preis geht an die BMW Group, einem Hersteller von Antriebssystemen für BMW. Mit rund 3.000 Mitarbeitern schaffte es damit ein Großunternehmen, die so genannte "Goldmedaille" zu gewinnen.

Zahnarzt Schöttelndreier, immer im Dienst

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Fünf Unternehmen erreichten beim diesjährigen Preisden Status "Preisträger", was laut der Veranstalter einer Silbermedaille entspricht.

Darunter Praxis für Zahn- Mund und Kieferheilkunde Dirk Schöttelndreier und Dr. Holger Rapsch.

Zahnarzt Holger Rapsch sorgte für Lachen im Publikum, als er sich bei der Dankesrede an die Vermarktung seiner Praxis machte.

"Wir haben nicht oft die Gelegenheit, vor so hochkarätigem Publikum für unsere Bielefelder Praxis zu werben", sagte Rapsch.

Er lobte jedoch auch die Kontaktstärke seines Kollegen Dirk Schöttlndreier.

Wenn Schöttelndreier am Sonntag über den Bielefelder Wochenmarkt schlendere, sei am Montag die Praxis voll.
Die weiteren "Silbermedaillengewinner" sind:


Geschäftsführer Klaus Radermacher nahm den Preis für T-Systems entgegen. "Erfolg macht Spaß", sagte Radermacher.

Alle drei Jahre Umsatzverdopplung

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T-Systems-Multimedia-Solutions-GmbH-Chef Radermacher: "Erfolg macht Spaß"
Vor wenigen Wochen erst habe T-Systems den europäischen Qualitätspreis der European Foundation of Quality Management im irischen Cardif gewonnen.

Ganz Telekommunikationsmann hat Radermacher in Cardif mit seinen deutschen Mitarbeitern per Telefonschaltung gefeiert.

T-Systems habe es geschafft, seine Umsätze in den letzten drei Jahren zu verdoppeln.

An diesen Erfolg will Radermacher anschließen. Die 50 Millionen Jahresumsatz 2005 sollen sich in den nächsten drei Jahren in 100 Millionen Jahresumsatz verwandeln.

Der Ludwig-Erhard-Preis werde ihm nicht unmittelbar zu mehr Umsatz verhelfen, sagte Radermacher. "Aber für unsere Kunden ist der Preis ein Zeichen: Wir werden auch von einem externen Beobachter für unser Qualitätsmanagement ausgezeichnet."
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