Beim Deutschen Verpackungswettbewerb gibt es Preise für Verpackungen, die eine Neuerung darstellen, wirtschaftlich sind, ökologische Vorteile bieten, eine verbesserte Produktsicherheit erreichen oder eine neues Design aufweisen.
Seit 1963 wird der Deutsche Verpackungspreis verliehen. Namhafte Unternehmen, wie die Henkel-Gruppe, Tetra Pak GmbH & Co., Bayer AG, Siemens AG, C. Josef Lamy GmbH, Brauerei Beck & Co. oder Rügenwalder Mühle, Weener Plastik GmbH & Co. KG, Palettenwerk Maier, feldmann+schultchen design oder See7 Werbeagentur nahmen am Wettbewerb teil.
Die Zahl der Einsendungen ist nicht begrenzt.
Die Bewertungskriterien:
• Funktionalität (technische Aspekte, Handhabbarkeit für Nutzer, etc.)
• Neuheitsgrad (Innovation, Implementierung in andere Branchen, etc.)
• Emotionalität (Ästhetik, Design, Markengestaltung, etc.)
• Wirtschaftlichkeit
• Ökologie und Sicherheit
• zusätzlich für Maschinentechnik: technische, technologische Leistungen
Zielgruppe
- Verpackungsdesigner
- Verpackungsentwickler
- Verpackungshersteller
- Verpackungsverwender
Die Teilnahme ist gebührenpflichtig (s. Zusatzinformationen).
Kategorien
- Verkaufverpackungen
- Transportverpackungen
- Design, Ausstattung und Veredelung
- Display- und Promotionverpackungen
- Prototypen
- Studenten, Auszubildende, Schüler
- Maschinentechnik
Preisgeld / Prämierung
Kein Preisgeld. Der Ehrenpreis besteht aus einer Trophäe und drei Urkunden.
Eine Prämierung im Deutschen Verpackungswettbewerb ist Voraussetzung für die Teilnahme am WORLDSTAR-Wettbewerb der World Packaging Organisation.
Ablauf
Start:
01.04.2011
Anmeldeschluss:
01.09.2011
Preisverleihung:
09.11.2011
Die Anmeldung ist online oder per Post möglich.
Anmeldung
Deutsches Verpackungsinstitut e. V.
Deutscher Verpackungspreis 2008
Kunzendorfstraße 19
D - 14165 Berlin
Organisation: Oliver Berndt
Tel: 030 / 80 49 68 0
Fax: 030 / 80 49 68 18
www.verpackungswettbewerb.de
info@verpackungswettbewerb.de
berndt@verpackung.org
Zusatzinformationen
Schicken Sie uns eine wirklich zutreffende Beschreibung Ihrer Innovation!
Das ist keine Floskel. Es kam vor, dass eine Innovation für die Jury nicht sofort ersichtlich war, und so kein Preis verliehen wurde.
Die Teilnehmer riefen später bei uns an und sagten, "das ist eine Weltneuheit".
Deswegen: Das Augenmerk sollte auf der Beschreibung liegen.
Teilnahmegebühr
400 Euro für die erste Einreichung
260 Euro für jede weitere Einreichung desselben Einsenders
30 Euro für Schüler, Auszubildende und Studierende je Einsendung
Veranstalter:
Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V.
Schirmherr:
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos