134 BEWERBERINNEN UND BEWERBER SIND MIT IHREN IDEEN UND PROJEKTEN 2017 AM START

vom 15.08.2017 Kategorie Gewinner & Finalisten Autor: Pressemitteilung

Vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen im Wettbewerb um den Innovationspreis 2017

134 Unternehmen und Einrichtungen aus den Clustern „Gesundheitswirtschaft“, „Energietechnik“, „IKT, Medien und Kreativwirtschaft“, „Optik und Photonik“ sowie „Verkehr, Mobilität und Logistik“ haben ihre innovativen Ideen zum Wettbewerb um den Innovationspreis Berlin Brandenburg eingereicht. Manche Bewerber sind sogar mit bis zu drei verschiedenen Ideen am Start.

Insbesondere auch mittelständische Handwerksbetriebe waren aufgerufen, sich mit Produkt-, Verfahrens- und Dienstleistungsinnovationen zu bewerben, die einem hohen Anspruch genügen und gute bis sehr gute Aussichten auf Markterfolg haben. Durch die Auszeichnung sollen der Marktzugang für innovative Produkte erleichtert und die unternehmerische Entwicklung der Unternehmen gefördert werden. Das ist das Ziel der Wirtschaftsverwaltungen der Länder Brandenburg und Berlin, die den Preis gemeinsam ausloben. Unter den 134 Bewerbungen sind insgesamt 27 länderübergreifende Verbundprojekte.

Es ist nicht unbedingt ein „Patent-Rezept“ erforderlich, um mit innovativen Ideen erfolgreich sein. Die Zahl an hochqualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern zeigt das große Potenzial der Hauptstadtregion an Ideen mit guten Vermarktungschancen. Es zeigt sich auch in diesem Jahr, dass gerade die kleinen und mittleren Unternehmen in Berlin und Brandenburg ein enormes innovatives Potenzial aufweisen: 97 Bewerbungen kommen aus diesem Bereich. Das Handwerk ist mit zehn eigenständigen Beiträgen vertreten, an weiteren neun Bewerbungen waren Handwerksbetriebe beteiligt. Das belegt, dass eine gute Idee nicht immer nur im sprichwörtlichen „Elfenbeinturm“ entsteht, sondern auch und gerade bei den Praktikern im Handwerk. Fünf Einreichungen kommen von größeren Unternehmen. 25 Projekte sind aus einer Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft entstanden.

Die 17-köpfige unabhängige Jury unter Vorsitz von Prof. Jutta Allmendinger Ph. D., Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB), wird nun ihre Arbeit aufnehmen und sich in einem mehrstufigen Verfahren auf bis zu zehn Nominierte festlegen. Diese Nominierten werden am 9. November 2017 in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe. Die große Bandbreite der eingereichten Bewerbungen bietet die besten Voraussetzungen, überzeugende Preisträgerinnen und Preisträger zu finden. Die Jury steht für kompetente Entscheidungen und transparente Verfahren“, sagt die neue Jury-Vorsitzende Prof. Jutta Allmendinger Ph. D.
 

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