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Home > Nachrichten > Zukunftsmusik und High-Tech bei der Development Stage
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![]() In Kürze endende Wettbewerbe
21.11.2008 AC² - die wachstumsinitiati ve 28.11.2008 Oskar- Kuhn- Preis 28.11.2008 Prom des Jahres Vor kurzem eröffnete Wettbewerbe
12.11.2008 Hamburger INNOTECH- Preis 10.11.2008 SCHUL/ BANKER 04.11.2008 AC² - die wachstumsinitiati ve |
Münchener Business Plan WettbewerbZukunftsmusik und High-Tech bei der Development Stage29.05.2008 | Ein umweltfreundliches Auto, ein Zukunfts-Operateur, ein 3D-Bildschirm oder eine DNA-Analyse auf Knopfdruck: Zukunftsmusik? Nein! Die Sieger der zweiten Stufe des Münchener Business Plan Wettbewerbes haben mit der Umsetzung bereits begonnen.So ist es kein Zufall, dass gerade fünf High-Tech Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau, Elektronik und Life Science die Juroren in der "Development Stage" überzeugten. Für ihre Technologien und Geschäftsmodelle wurden die besten Gründerteams mit einem Geldpreis und einer professionellen Beratung prämiert. Mehr Leistung – weniger VerbrauchDas Sieger-Team der ORCaη Industries bestätigte einmal mehr den guten Ruf deutscher Firmen bei Umwelt-Technologien. Die Studenten der Bayerischen Eliteakademie entwickelten ein Modul für Fahrzeuge, das die ungenutzte Abwärme des Verbrennungsmotors verwertet.Damit lässt sich die Leistungsfähigkeit von Motoren steigern, während gleichzeitig der Verbrauch um 10 Prozent sinkt. Die Technik kann in Industrieanlagen genutzt werden, etwa um Prozesswärme zu recyclen. Zum Wettbewerb Münchener Business Plan Wettbewerb Mit 30 Seiten zum Erfolg: Wer hier gewinnen will, sollte seinen Geschäftsplan klar, sachlich und für Laien verständlich formulieren. mehr Operateur der ZukunftAuf den zweiten Rang schaffte es das Medizintechnik-Produkt von SurgicEye, das den Therapie-Ablauf von Brustkrebsoperationen nachhaltig verbessern soll.Durch das "Auge des Operateurs in der Zukunft" können medizinische Daten künftig optimal visualisiert werden. Dadurch wird die Therapie von Brustkrebsoperationen schonender und sicherer. Digitaler Rundum-SchutzDie drittplatzierte secumem GmbH entwickelt Produkte für eine effektivere Sicherung und Aufbewahrung digitaler Daten. Dabei erweiterten die Gründer die bisherigen Sicherungsmethoden um eine Kombination aus physischem und elektronischem Schutz.Der Nutzen: Kosten- und Zeitersparnis. Die Produktion richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Firmen und soll in zwei bei drei Monaten starten. 3D für alleVisionControl entwickelte ein Verfahren, mit dem jeder gewöhnliche Monitor zum 3D-Bildschirm wird. Mini-Kameras erfassen die Kopfposition des Nutzers und eine Software berechnet die passende Perspektive auf dem Bildschirm.So können beispielsweise Architekten, Designer und Ingenieure ihre Modelle noch realistischer simulieren. Auch Computer-Spieler profitieren von der Technologie. Der Lohn: Platz vier. DNA-Analyse auf KnopfdruckAuf dem fünften Platz landete NANOSTOVE von der Ludwig-Maximilians-Universität. Das Wissenschaftler-Team entwickelte ein Verfahren zur blitzschnellen und präzisen DNA-Analyse.Dabei werden winzige Goldpartikel mit Laserpulsen erhitzt und die daran befestigte DNA in Bruchteilen einer Sekunde geschmolzen. Zum WettbewerbIn der zweiten Stufe des MBPW 2008 wurden insgesamt 80 Ideen eingereicht, vor allem aus den Bereichen Information und Kommunikation.Der Wettbewerb geht nun in die abschließende dritte Stufe, die Excellence Stage. Noch bis zum 18. Juni können Teilnehmer wie Quereinsteiger ihre vollständigen Businesspläne einschließlich Finanzplanung einreichen. Weitere Informationen dazu gibt es im Wettbewerbseintrag. Die Sieger im Überblick1. Platz (4.000 Euro und Beratung): ORCaη Industries, Bayerische Eliteakademie München Gründer: Richard Aumann, Mathias Bertele, Rosemarie Hengstler, Eva Lucke, Andreas Sichert, Andreas Schuster Branche: Maschinenbau 2. Platz (2.000 Euro und Beratung): SurgicEye, Technische Universität München Gründer: Ivan Billy, Prof. Dr. Nassir Navab, Joerg Traub, Thomas Wendler Branche: Chemie/Biologie/Life Science 3. Platz (1.500 Euro und Beratung): secumem, Hochschule München Gründer: Adriana Brunner, Dirk Brunner Branche: Elektronik 4. Platz (1.000 Euro und Beratung): VisionControl, Bayerische Eliteakademie München Gründer: Alexander Fischer, Miriam Hofmann, Friedrich Kruse, Tim Wegner, Sophie von Weizsäcker Branche: Elektronik 5. Platz (750 Euro und Beratung): NANOSTOVE Ludwig-Maximilians-Universität München Gründer: Federico Bürsgens, Joachim Stehr, Lars Ullerich Branche: Chemie/Biologie/Life Science Weitere Nachrichten zum Wettbewerb
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Anmeldeschluss: Wie wäre es mit einem Audi A6? Oder einem PR-Paket im Wert von 25.000 Euro? Die Sieger räumen hier ab. mehr Business-Angels – Neue Aufgaben für die nächste Dekade?
Ein Gastbeitrag von Florian Schumacher Start-Ups in der Seed-Phase haben vor allem ein Problem: die Kapitallücke zwischen Kapitalbedarf und eingebrachtem Eigenkapital. Genau dies ist im Regelfall die Stufe der Unternehmens-Entwicklung, in der Business Angels ihr Kapital investieren – in der Regel als Minderheitsbeteiligung von circa zehn Prozent und in Form der offenen Beteiligung. mehr |
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