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![]() In Kürze endende Innovations- Wettbewerbe
30.11.2008 Ferchau- Innovationspreis 30.11.2008 Innovationspreis des Freistaates Sachsen "einfallsREICH" 12.12.2008 Innovationspreis Gefahr/ gut Vor kurzem eröffnete Innovations- Wettbewerbe
01.11.2008 Innovationspreis Gefahr/ gut 01.11.2008 Ideenwettbewerb Gesundheitswirtsc haft FTD |
![]() Innovationspreis Rheinland-PfalzJahr: 2007Bereich: Innovation Region: Rheinland-Pfalz Handwerk:Himmel & Hennig; MUNSCHSieger 1: Himmel & Hennig Bauunternehmen aus Halsenbach Mit dem Spritzbeton-Schildvortrieb hat das Bauunternehmen ein Verfahren entwickelt, Stollen billiger und schneller herzustellen. Ein spezielles Spritzbeton-Vortriebsschild wird mit hydraulischen Pressen nach vorne gedrückt. Im Schutz dieses Schildes wird die Stollenwand mit Spritzbeton verschalt. Bei diesem Verfahren muss der Spritzbeton nicht mehr aushärten, die Arbeiten können sofort fortgesetzt werden. www.himmel-hennig.de Sieger 2: MUNSCH Kunststoff-Schweißtechnik GmbH aus Ransbach-Baumbach Ein Handschweißgerät, das Standardkunststoffe ohne Umrüstung verarbeiten kann: der Munsch Mini Xtruder verarbeitet eine große Zahl von Standard- und Hochleistungs-Kunststoffen und lässt sich laut Jury dabei problemlos mit einer Hand bedienen. Ausgerüstet ist das Gerät mit einer Regeleinheit, die die Temperatur der Schmelzkammer steuert sowie Gebläsewarmluft und Drehzahl der Extruderschnecke regelt. Eingesetzt wird der Mini Xtruders hauptsächlich im Gehälterbau, im Modellbau und in der der Medizintechnik. www.munsch-kunststoff-schweisstechnik.de Untern.:IMSTec; Wagner Pflanzen-TechnikSieger 1: IMSTec GmbH aus Mainz IMSTec stellt so genannte stents her. Das sind medizinische Kunststoff- oder Metall-Röhrchen, in die ein Laser ein Gittergerüst geschnitten hat. Bisher sind stents sehr störanfällig. Das Unternehmen hat daher ein Verfahren entwickelt, mit dem die Implantate automatisch auf Schäden überprüft werden können – eine bisher einzigartige Lösung. Die Stent-Inspektion besteht aus einer optischen Inspektionseinheit, die auch mikroskopisch kleine Schäden in der Gitterstruktur der Stents erkennt. Eine Software steuert dabei den, die gesamten Prozess. www.imstec.de Sieger 2: Wagner Pflanzen-Technik GmbH aus Friedelsheim Das kleine pfälzische Unternehmen hat laut Jury die Pflanzmaschinen revolutioniert. Statt mehrerer Messpunkte seien künftig nur noch zwei Messpunkte nötig, damit die von Satelliten gelenkte Maschine IPS-Drive ihre Bahnen zieht. Dabei wird auch das Pflanzrad punktgenau bewegt, so dass der vorgewählte Pflanzabstand eingehalten wird. Vorgesehen ist die Pflanzmaschine für das Anpflanzen von Weinbergen, Obstplantagen und Olivenplantagen. p26877.typo3server.info Sonderpreise:u.a. PINCAR AG,Innovative Dienstleistung: PINCAR AG, aus Ludwigshafen PINCAR entwickelte die PINCAR Suite - ein Fahrzeugmanagement-System. Das System erfasst alle relevanten Informationen, die durch das Fahren eines Autos entstehen. Basis ist eine Black Box, die unter anderem GPS-Position, Name des Fahrers, Route, Tachostand und Fahrtzeit erfasst und per Mobilfunk an ein Rechenzentrum geschickt. Fahrer, Fuhrparkmanager oder Vorgesetzte könnten am Computer überprüfen, wo und in welchem Zustand sich ein Fahrzeug befindet und ob es rentabel eingesetzt wird. www.pincar.de Industrie: Aluminal Oberflächentechnik GmbH & Co.KG aus Montabaur-Heiligenroth Aluminal Oberflächentechnik ist laut Jury weltweit führend bei der Oberflächenbeschichtung mit hochreinem Aluminium. Damit lassen sich Bauteile aus Normstahl herstellen, um sie anschließend mit der Aluminal-Beschichtung optimal gegen Korrosion zu schützen. Teure Bauteile aus Edelstahl können somit ersetzt werden. Die Oberflächenbeschichtung erfolgt auf elektro-chemischem Weg. Das Aluminal-Verfahren ist dabei vollkommen emissionsfrei. www.aluminal.de Kooperation Wissenschaft/Wirtschaft: Institut für Verbundwerkstoffe GmbH, Kaiserslautern in Kooperation mit J. Dittrich & Söhne Vliesstoffwerke GmbH aus Ramstein-Miesenbach Die Partner entwickelten Vlies auf Basis von Naturfasern. Zum Einsatz kommen sollen möglichst einfach verfügbare heimische Fasern wie Flachs und Industriehanf. In einem eigens entwickelten Tauchverfahren werden die Vliese mit einem Bindemittel versehen. Dieser Polymer ist frei von Lösemitteln. Eingesetzt werden die naturfaserverstärkten Kunststoffe meist in der Automobilindustrie, zum Beispiel bei Hutablagen oder Türverkleidungen. www.ivw.uni-kl.de www.dittrichvliesstoffe.de NTTF GmbH, Rheinbreitbach in Kooperation mit dem Institut für Dünnschicht-Ttechnologie der TU Kaiserslautern und der Experimentellen Urologie des Uniklinikums Bonn Das Trio beschichtet urologische Kathetern mit einem Material, das Diamanten ähnelt. Entwickelt wurde die Schicht von der NTTF GmbH. Die in einer Plasmakammer aufgetragene Schicht verhindert, dass sich auf Dauerkathetern im Harntrakt Bakterienfilme und Krusten bilden. Die beschichteten Katheter gleiten außerdem mit geringerer Reibung in den Harnleiter. Das erleichtert den Medizinern die Arbeit und ist für den Patienten weniger schmerzhaft. Die Uniklinik Bonn ist für klinischen Untersuchungen verantwortlich und an der TU Kaiserslautern erfolgt die Grundlagenforschung. www.nttf.de www.kit.uni-kl.de www.expuro.uni-bonn.de Zum Wettbewerb Innovationspreis Rheinland-Pfalz Kleine und mittlere Unternehmen aufgepasst: Gesucht wird ein innovatives Produkt oder eine innovative Dienstleistung mit Marktreife. mehr Zum Sieger Nachrichten zum Wettbewerb
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![]() ![]() Oliver Hilt, sglux
Wieviel Beratung können wir uns leisten? "Mit weniger als zehn Mitarbeitern in der Halbleiterproduktion bestehen – das ist schon ungewöhnlich. Normalerweise arbeiten in so einer Fabrik einige hundert Leute. mehr Business-Angels – Neue Aufgaben für die nächste Dekade?
Ein Gastbeitrag von Florian Schumacher Start-Ups in der Seed-Phase haben vor allem ein Problem: die Kapitallücke zwischen Kapitalbedarf und eingebrachtem Eigenkapital. Genau dies ist im Regelfall die Stufe der Unternehmens-Entwicklung, in der Business Angels ihr Kapital investieren – in der Regel als Minderheitsbeteiligung von circa zehn Prozent und in Form der offenen Beteiligung. mehr |
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