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futureSAX

Bereich: Gründer
Region: Sachsen


Andreas Knauff, REHOLZ
Prokurist / Organisation

Sieger mit REHOLZ bei futureSax 2006 in der Kategorie Gründen


Die wichtigste Projektphase ist das persönliche Gespräch

Unsere Projekte dauern meist mehrere Jahre. Daher gilt es, möglichst früh in den Entscheidungsprozess zwischen Kunde und Designer einzugreifen.

So verhindern wir spätere Engpässe, gewinnen wichtige Informationen und schaffen eine gegenseitige Vertrauensbasis.

Am besten funktioniert das über Besuche. Wir fahren zum Kunden oder laden ihn und den Designer zu uns ein.

An einem halben Tag monatelange Arbeit ersparen

Besuche bei uns dauern ungefähr einen halben Tag. An diesem lernen wir die Wünsche des Designers und des Kunden noch genauer kennen. Das verkürzt die Projektzyklen um mehrere Monate und erspart uns viele Telefonate und E-Mails.

Konkret besprechen wir in persönlicher Atmosphäre zunächst die technischen Details von A-Z. Ist der Stuhl stabil, reichen fünf Lagen Furnier oder doch lieber sieben, biegen wir den Stuhl drei Grad mehr etc. Und vor allem: entspricht das Design überhaupt dem Gewollten.

Haben wir bereits ein Probeexemplar, wird dieses auch getestet. Drauf sitzen, drauf liegen, drauf stellen: Über das Produkt wird live am Tisch entschieden.

Anschließend besichtigen wir die Produktionsanlagen und erklären die einzelnen Arbeitsschritte. In einem Ausstellungsraum schauen wir uns auf Wunsch auch 15-20 Produkte an, um Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen.

Die Strategie dabei: Dinge offen auf den Tisch legen

Bei den Gesprächen verfolgen wir den Ansatz, die Dinge offen auf den Tisch zu legen. Wir sprechen Probleme an, geben Hinweise und Ratschläge – schreiben aber nie vor! Die Wünsche des Kunden bleiben immer vorrangig.

So vermeiden wir Schwierigkeiten wie ähnliche aussehende Fertigungen oder unerfüllbare Wünsche des Designers.

So tauchte eine Stuhlidee, die wir für längst für tot hielten, Jahre später wieder auf – mit dem gleichen Designer, aber anderem Kunden. Wir konnten beide dann darauf hinweisen, dass es die Idee schon mal gab.

Offen legen heißt auch schweigen können

Gegenüber Kunde und Designer bewahren wir aber auch eine Art Geheimhaltungspflicht. Zu bestimmen Punkten müssen wir auch schweigen können.

Gibt es Probleme wie Duplikatsverdacht/ Dublettenverdacht oder Ideen-Klau, so sprechen wir zum Beispiel den Designer selbst darauf an oder geben Hinweise zu Änderungen, ohne explizit auf Ähnlichkeiten hinzuweisen.

Zum Unternehmen

Reholz aus Kesseldorf bei Dresden produziert 3D-formbare Furniere für Beschichtungen & Formteile, z.B. Möbel, TV (LOEWE), Medizin (Siemens) & Automobil (BMW). Die Produkte sind weltweit einmalig.

Kontakt

REHOLZ GmbH
Sachsenallee 11
01723 Keselsdorf


Tel: 0 35 204 / 78 04 - 30
Fax: 0 35 204 / 78 04 - 50

www.reholz.de
info@reholz.de


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