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![]() In Kürze endende Gründer- Wettbewerbe
28.11.2008 VentureCup- MV (früher: VentureSail) 30.11.2008 Open Source Business Award 30.11.2008 Businessplan Wettbewerb Medizinwirtschaft Vor kurzem eröffnete Gründer- Wettbewerbe
12.11.2008 Hamburger INNOTECH- Preis 04.11.2008 AC² - der gründungswettbewe rb 03.11.2008 Businessplan- Wettbewerb Berlin/ Brandenburg |
![]() GründerChampionsBereich: GründerRegion: Bundesweit Jürgen Tandetzki, "Der Keksbäcker" Gründer und Geschäftsführer GründerChampion aus Hamburg Ich lasse mich gerne beratenIch kann nicht bei jeder Marketingaktion vorhersagen, wie viel Kekse ich mehr verkaufen werde. Aber im Marketing höre ich auf die richtigen Leute, und das bringt mich jedes mal ein Stück vorwärts.Den Namen für mein Geschäft habe ich z.B. gefunden, weil die Leute sagten: 'Da kommt der Keksbäcker', wenn ich mit meinen Kisten unterm Arm bei meinen Kunden war. Die Leute als NamensberaterAls ich die Bäckerei von meinem Schwiegervater übernommen habe, hießen wir noch 'Keksfabrikation Appel'. Wenn ich mich mit diesem Namen am Telefon vorgestellt habe, dachten die Leute, es ginge um Computer.Mit dem neuen Namen ist sofort klar: Es geht um Kekse. Ein anderes Mal habe ich den Rat eines Kollegen angenommen und meine Bäckerei nicht vergrößert. Kollegen als UnternehmensberaterWir hatten vor kurzem die Gelegenheit, das Grundstück zu erweitern und neue Maschinen einzukaufen, aber ich habe mich dagegen entschieden.Der Kollege, auf den ich dabei gehört habe, arbeitet schon sein ganzes Leben in einer Nische für exklusive Pralinen. Er sagte zu mir: 'Bleib lieber klein und exklusiv'. Ich liefere Kekse an Hotels und Kantinen der gehobenen Klasse. Balsen könnte sicherlich preisgünstigere Kekse anbieten. Aber mein kleiner aber feiner Kundenkreis will eben den frischen Keks aus der Bäckerei. Ich höre auch gerne auf meine PR-Beraterin. Wahrscheinlich bin ich der einzige kleine Bäcker mit einer PR-Beraterin, aber für mich hat sich das gelohnt. Den Profi als PresseberaterMeine Beraterin von 'arts hamburg' riet mir z.B., anstelle eines PR-Artikels in der Zeitung zu platzieren und dafür 12.000 Euro zu zahlen, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten.Der Tag war ein voller Erfolg: Wir zählten über 2.000 Besucher. Die Zeitungen schrieben, ich sei der 'letzte norddeutsche Keksbäcker' und das Radio war auch vor Ort. Ich habe auch schon ein paar Mal auf einen schlechten Rat gehört. Ein Kollege von mir riet mir z.B., mich auf Wochenmärkten zu platzieren. Schlechter Rat ist teuerDie Käufer auf den Wochenmärkten wollen, dass der Chef selbst verkauft. Aber ich habe dazu keine Zeit. Ich muss in der Backstube stehen und Kekse backen oder mich um den Vertrieb kümmern.Ich musste also eine Verkäuferin einstellen und dazu die Kosten für den Stand und die Waren tragen. Die ganzen Investitionen brachten mir keinen Vorteil. Immerhin war ich nach der Aktion wieder ein Stück schlauer. Zum UnternehmenAls einziger Bäckereibetrieb in Norddeutschland hat sich der Keksbäcker auf die Herstellung von Feingebäck spezialisiert.Rund 40 unterschiedliche Gebäcksorten stellt die Keks-Bäckerei in Hamburg her. KontaktDer KeksbäckerSortmannweg 10 22529 Hamburg Tel: 040 / 56 25 87 www.keksbaecker-hamburg.de info@keksbaecker-hamburg.de Zum Wettbewerb GründerChampions Auszeichnung der Länder Berlin und Brandenburg für herausragende Unternehmerpersönlichkeiten in Deutschland. mehr
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Die Jury sind die Leser 18.11.2008 | Die Nominierten zum "Start-up des Jahres 2008" auf deutsche-startups.de stehen fest – vorerst. Denn nun dürfen die Leser über die endgültigen Finalisten entscheiden. Was alle Nominierten verbindet: Sie haben in diesem Jahr den Sprung in die Welt des Internet geschafft. mehr Business-Angels – Neue Aufgaben für die nächste Dekade?
Ein Gastbeitrag von Florian Schumacher Start-Ups in der Seed-Phase haben vor allem ein Problem: die Kapitallücke zwischen Kapitalbedarf und eingebrachtem Eigenkapital. Genau dies ist im Regelfall die Stufe der Unternehmens-Entwicklung, in der Business Angels ihr Kapital investieren – in der Regel als Minderheitsbeteiligung von circa zehn Prozent und in Form der offenen Beteiligung. mehr |
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