Businessplan
Workshop

26.11. München
28.11. Frankfurt
12.12. Stuttgart ...
Gründungszuschuss
Workshop

21.11. Frankfurt
28.11. Düsseldorf
28.11. Hamburg
13.01. Berlin
16.01. Stuttgart ...
Effektive
Pressearbeit
Workshop


Unternehmerwissen
Workshop

Anzeigen
Zukunftspreis Kommunikation
sologics econcept award 2008
Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Favoriten Bookmark bei: Linksilo Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: Facebook Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Google

Deutscher Gründerpreis

Jahr: 2008
Bereich: Unternehmer, Gründer
Region: Bundesweit


StartUp:

Torqeedo GmbH

aus Starnberg

Torqeedo entwickelt neue elektrische Bootsmotoren. Dabei wurden alle vier Komponenten des Antriebssystems verbessert.

Die Neuentwicklung verfügt über das 24-fache Drehmoment konventioneller Motoren. Zudem ist das Propeller-Design optimiert und orientiert sich an Modellen aus der Großschifffahrt. Statt Bleiakkus werden Lithium-Batterien mit hoher Energiedichte eingesetzt.

Das Ergebnis: Torqeedo-Antriebe sind leicht, kompakt und verfügen über eine doppelt so große Reichweite wie Konkurrenzprodukte.

Seit der Gründung vor drei Jahren konnte Torqeedo bereits 7.000 Außenborder verkaufen. Jeweils ein Drittel der Kunden kommt aus dem deutschsprachigen Raum und den USA. Die übrigen verteilen sich auf weitere 28 Länder.

www.torqeedo.com

Aufsteiger:

attocube systems AG

aus München

attocube produziert Stellmotoren für die Nanotechnologie- Forschung. Diese werden in Mikroskopen eingesetzt, mit denen man einzelne Atome am Bildschirm betrachten kann. Dabei lassen sich mit Hilfe von Positionierern nach Wunsch neue Strukturen zusammensetzen.

Die Geräte sind schall-, vibrationsgeschützt und arbeiten in einem Ultrahochvakuum. Dabei sind die attocube-Geräte die einzigen am Markt, die bis herunter zum absoluten Nullpunkt arbeiten. Eingesetzt werde die Geräte unter anderem im MIT in Boston und der Stanford University.

Das Hightech-Unternehmen beschäftigt nach sieben Jahren Aufbauarbeit 25 Mitarbeiter und erwirtschaftet rund 4,5 Millionen Euro Umsatz pro Jahr – ohne Fremdkapital.

www.attocube.com

Lebenswerk:

Berthold Leibinger

Prof. Dr.-Ing. E.h.

Innerhalb von 50 Jahren formte Berthold Leibinger die kleine schwäbische Maschinenbaufirma Trumpf zu einem international agierenden High-Tech-Unternehmen – mit heute 8.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von zwei Milliarden Euro.

1961 stieg der bei Trumpf ein – um blieb für immer. Als Leiter der Konstruktionsabteilung entwickelte er eine neue Stanzmaschine mit numerischer Steuerung. Die patentierte Maschine wurde ein Bestseller.

Leibinger ließ sich seine insgesamt mehr als 100 Patente mit Unternehmensanteilen honorieren. Heute ist die gesamte Firma Trumpf im Besitz seiner Familie.

Grundprinzip des Unternehmers: Verantwortung für die Belegschaft in guten wie in schlechten Tagen. Nach der Branchenkrise der 1990er führte er neue Arbeitszeitkonten ein, die zum Vorbild für Großkonzerne wie BMW und Daimler wurden.

Seit 1992 unterstützt die Leibinger mit der Berthold Leibinger Stiftung kulturelle, wissenschaftliche, kirchliche und soziale Projekte. Außerdem engagiert sich der Unternehmer unter anderem für die Internationale Bachakademie und das Deutsche Literaturarchiv.

www.trumpf.com

Sonderpreis:

Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Vor zehn Jahren hatte das Orchester rund 1,5 Millionen DM Schulden. Ein neues Konzept sollte nicht nur musikalische Höchstleistungen bringen, sondern auch den wirtschaftlichen Turnaround. Wichtig dabei: Das Spannungsfeld von Kunst und Kommerz sollte konstruktiv genutzt werden.

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen setzte auf professionelles Marketing mit einer systematischen Markenstrategie. Die künstlerische Ausrichtung auf bekannte Namen wie Beethoven oder Brahms wird durch parallele Crossover-Projekte ergänzt.

Eine gesellschaftsrechtliche Konstruktion reduziert die Haftungsrisiken der Musiker, die bis heute Gesellschafter sind – und keine Angestellten.

Die Kammerphilharmonie finanziert sich zudem Musik und Management-Trainings. Öffentliche Zuwendungen machen dagegen nicht einmal 40 Prozent der Einnahmen aus – üblich sind rund 90 Prozent.

www.kammerphilharmonie.com

Schüler:

Team Education Electronics

Die Produktidee der Jungunternehmer ist überzeugend: Ein Chip wird unter die Haut des Diabetes-Patienten implantiert und misst dort regelmäßig den Blutzuckerspiegel.


Zum Wettbewerb
Deutscher Gründerpreis
Der Name täuscht: Sie können auch für Ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden. mehr


Zum Seitenanfang
Drucken Versenden Leserbrief