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![]() In Kürze endende Wettbewerbe
21.11.2008 AC² - die wachstumsinitiati ve 28.11.2008 Oskar- Kuhn- Preis 28.11.2008 Prom des Jahres Vor kurzem eröffnete Wettbewerbe
12.11.2008 Hamburger INNOTECH- Preis 10.11.2008 SCHUL/ BANKER 04.11.2008 AC² - die wachstumsinitiati ve |
![]() JOY (Juniors of the Year)Jahr: 2008Bereich: Junior Region: Nordrhein-Westfalen Einzelarbeiten und 1.500 Euro:Anne Sandhoffvon der SPECTROsoftware GmbH in Werne Sandhoff Sieger-Projekt: eine Software, die persönlichen Termine verwaltet und das individuelle Zeitmanagement koordiniert. www.spectrosoftware.de 2. Platz und 1.000 Euro: Agis Wichert unternehmen online GmbH & Co. KG in Dortmund Der Fachinformatiker im 3. Ausbildungsjahr entwickelte ein System, das E-Mails – die als Rückläufer an den Absender eines Newsletters verschickt werden – erkennt und analysiert. www.unternehmen-online.de Gruppenarbeit und 2.500 Euro:Alexander Issner und Katharina Ruckertvon der Materna GmbH in Dortmund In Zusammenarbeit mit der Hauptschule Hörde programmierte das Duo eine Software, die Lehrern hilft, den Förderbedarf leistungsschwacher Schüler zu ermitteln. www.materna.com Platz 2 und 1.750 Euro: Aldin Birdaini und Malte Koch DMT GmbH & Co. KG in Essen Ihr Beitrag: Eine Softwarelösung, welche die Steuerung und das Controlling von Projekten ihres Arbeitgebers übersichtlicher, kompakter und zentraler gestaltet. www.dmt.de Platz 3 und 1.000 Euro: Christiane Apelt-Zierhold, Sebastian Görtz, Nils Vollmer und Denis Rollka RWE Westfalen-Weser-Ems AG Beitrag: Steuerung unterschiedlicher Mediengeräte wie DVD-Rekorder, Stereoanlage und Fernseher über ein Netzwerk mit Laptops www.rwe.com/rwewestfalenweserems Zum Wettbewerb
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![]() ![]() 2007
Oliver Germer und Ido Vaginsky, PICK A MOTION Media Design
Unsere wichtigsten Tipps für die Teilnahme am Wettbewerb "1. eine aussagekräftige und zugleich komprimierte Unternehmens- Darstellung mehr Business-Angels – Neue Aufgaben für die nächste Dekade?
Ein Gastbeitrag von Florian Schumacher Start-Ups in der Seed-Phase haben vor allem ein Problem: die Kapitallücke zwischen Kapitalbedarf und eingebrachtem Eigenkapital. Genau dies ist im Regelfall die Stufe der Unternehmens-Entwicklung, in der Business Angels ihr Kapital investieren – in der Regel als Minderheitsbeteiligung von circa zehn Prozent und in Form der offenen Beteiligung. mehr |
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