Swiss Award Corporate Communications (2016)

Initiator: Swiss Award Corporate Communications Sponsoren: news aktuell Schweiz, pr suisse

Beschreibung

Der Swiss Award Corporate Communications steht seit 2005 für vernetzte und leistungsfahige Lösungen der Unternehmenskommunikation. Die Fachjury besteht aus unabhangigen, erfahrenen Persönlichkeiten der Branche.

Corporate Communications wirken.

Spitzenleistungen in der Kommunikation entstehen durch ganzheitliches Denken und Handeln – und sind eine wesentliche Voraussetzung für den Unternehmenserfolg.

Der Swiss Award Corporate Communications® will die professionelle interne und externe Kommunikation in Unternehmen und Nonprofitorganisationen fördern.

Deshalb zeichnet der Preis für integrierte Kommunikation Projekte aus, die auf kreative Art nach einem integrierten Ansatz kommunizieren, den Schweizer Markt mit einbeziehen – und damit bei den angesprochenen Dialoggruppen eine nachhaltige Kommunikationswirkung erreichen.

Preis für integrierte Kommunikation.

Der Swiss Award Corporate Communications steht für kreativ vernetzte Kommunikationsleistungen und wird jährlich vergeben.

Es können Kommunikationsprojekte eingereicht werden, die bis zum Juli 2016 erarbeitet und eingeleitet sind. Diese Konzepte müssen mindestens drei Kommunikationsdisziplinen vernetzen – wie z.B. Marketingkommunikation, Public Relations, Sponsoring, Events, E-Communications, Social Media, Corporate Publishing, Multimedia, Finanzkommunikation, Lobbying, Employer Branding und Interne Kommunikation. Damit sollen verschiedene Dialoggruppen angesprochen und sinnvoll in die Gesamtkommunikation einer Organisation integriert werden.

Die Qualität der Kommunikationskonzepte und deren Umsetzungen wird von einer unabhängigen Fachjury beurteilt. Die Preisträger erhalten einzigartige, nummerierte Skulpturen des Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini: die «Communicators» sowie ein Label für ihre Eingenwerbung. Allen Nominierten und Gewinnern wird eine Urkunde überreicht.

Die neutrale Fachjury beurteilt die eingereichten Projekte nach folgenden Kriterien.

1. Strategie

1.1 Dem Projekt liegt eine Konzeption zu Grunde, das heisst, Umfeld- und Situationsanalyse, Strategiedefinition, Massnahmenplanung und Evaluation sind in ihrem Zusammenhang ausgearbeitet.

1.2 Das Projekt ist als Leistung von Corporate Communications beschrieben, belegt und im Unternehmen* integriert, ist also nicht auf einzelne Handlungsfelder wie Marketing, Werbung, PR, CRM o. ä. beschränkt. Es orientiert sich an professionellen Standards, ist also wissensbasiert, zielorientiert, entspricht gesellschaftlichen Werten und nutzt berufliche Spezialisierungen.

1.3 Das Projekt orientiert sich an den Anforderungen der vernetzten Öffentlichkeit wie der organisationalen Wertschöpfung. Das heisst, die Ziele sind in einer vernetzten, pluralistischen Öffentlichkeit legitim und erreichbar, sie sind der Organisation angemessen, dienen ihrer spezifischen Wertschöpfung und sind für das Management überprüfbar. Auflagen, Rahmenbedingungen, Restriktionen werden genannt und respektiert.

2. Realisation

2.1 Das Projekt ist im Unternehmen* integriert, wobei dies in sowohl vertikaler Hinsicht (Integration über Unternehmens- und interne Hierarchie-Ebenen hinweg) wie auch in horizontaler Hinsicht (Integration über Funktions-, Fach-, Leistungsbereiche hinweg) der Fall ist.

2.2 Die Integration des Projekts erfolgt in vielfältiger Form, das heisst sowohl zeitlich (dramaturgische Entwicklung) wie instrumentell und formal (Identitätsorientierung; Medienkonvergenz) als auch inhaltlich (Corporate Public Storytelling).

2.3 Das Projekt weist ein zielführendes Kommunikationsdesign auf (Inhalt, Formen und Funktionen sind in markanter Weise aufeinander abgestimmt, dies in Text, Bild, Ton, Medien und Events).

3. Wirkung

3.1 Das Projekt ist transparent präsentiert und systematisch legitimiert, das heisst, die Projektdarstellung ist verständlich und nachvollziehbar, die Begründungen für die Qualität von Strategie, Realisierung und Wirkungen sind schlüssig und belegt, die Struktur der Projektdarstellung und deren Begrifflichkeit folgen einer fachlichen Systematik.

3.2 Die Ziele des Projekts sind überprüft, dessen Wirkungen (organisationale, ökonomische, mediale, kommunikative, gesellschaftliche) sind erfasst, analysiert, reflektiert und können als positiv im Sinne der Strategie beurteilt werden.

3.3 Das Projekt leistet einen Beitrag zur Identität, Positionierung und Weiterentwicklung von Corporate Communications (Innovation, Eigenständigkeit, Attraktivität, Reflexion und Vermittlung von Erkenntnissen).

*als «Unternehmen» werden hier alle Organisationen bezeichnet, für die Corporate Communications-Projekte realisiert werden, also wirtschaftliche Unternehmen ebenso wie Behörden- und Nonprofit-Organisationen.

Details

Teilnahmeanforderungen

Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Kommunikationsdienstleister (wie Agenturen, Beratende, Fachstellen) sowie Behörden- und Nonprofit-Organisationen. Eingaben von Projektteams (Auftraggebende und Auftragnehmende) sind möglich und ausdrücklich erwünscht.

Die Realisierung des Projektes darf nicht mehr als zwei Jahre zurück liegen. Sie kann noch im Gange sein, es müssen aber erste überprüfbare Resultate vorliegen und dokumentiert sein. Es können Projekte mit Ressourcenbudgets jeglichen Umfangs (also auch kleinere Projekte) eingegeben werden.

Das Projekt muss Corporate Communications zugeordnet werden können (nicht nur einzelnen Disziplinen wie Marketing, Werbung, PR, HR, Online-Kommunikation, Medienarbeit, Eventmanagement usw., vielmehr müssen mindestens drei solcher Disziplinen massgeblich berücksichtigt sein).

Teilnehmenden wird empfohlen, die Kriterien der Jury zur Kenntnis zu nehmen und eine Selbstbeurteilung ihres Projekts vorzunehmen.

Die Eingabe erfolgt in folgender Form (möglich in den drei Landessprachen Deutsch, Französisch, Italienisch sowie in Englisch):
 

  • Deckblatt (inkl. Aufraggeber und Auftragnehmer, Abteilung, Agentur, selbständig erwerbende Fachperson usw.)
  • Einleitung mit persönlichen Bemerkungen zur Eingabe, zu Kontext und Rahmenbedingungen des Projekts und zu Erkenntnissen aus der Selbstbeurteilung anhand der Kriterien der Jury
  • Management-Summary
  • Projektdokumentation (Konzept inkl. Strategie, Realisation, Wirkungen inkl. Evaluationsmethoden und -ergebnissen)
Teilnahmegebühren

Diese beträgt pro Bewerber CHF 280.–, wobei mehrere Eingaben pro Bewerber eingereicht werden können. Die Anmeldung und Abgabe muss nicht gleichzeitig erfolgen. Bitte beachten Sie, dass nur Eingaben berücksichtigt werden können, deren Zahlungseingang bis zum 15. August 2016 erfolgt ist. Eine Rechnung wird nach Anmeldung zugestellt.

Mitglieder von pr-suisse sind von den Teilnahmegebühren befreit

Prämien

Auf die besten Kommunikatorinnen und Kommunikatoren warten nummerierte Skulpturen des Tessiner Bildhauers Pedro Pedrazzini: «The Communicators».

Diese Skulptur wurde speziell für den Swiss Award Corporate Communications entworfen und wird jedes Jahr in limitierter Auflage neu hergestellt. Dieser in Edelstahl gegossener, 2.5 kg schwerer «Communicator» symbolisiert zwei kommunizierende Köpfe zwischen fliessender Wasser- und Luftwelle.

Jury

Die eingereichten Projekte werden von einer professionellen Jury bewertet. Darunter Vertreter aus den Bereichen Unternehmenskommunikation, PR, Marketing, Wissenschaft und Forschung.

In einer 1. Phase bewertet die neutrale Fachjury die den Kriterien entsprechenden eingereichten Projekte anhand definierter Kriterien. In der 2. Phase tagt die Jury Mitte August und ernennt die Shortlist – und die Winner. Wird eine Eingabe als «hervorragend» bezeichnet, so kann von der Jury ein «Golden» Communicator bestimmt werden.

Bewerbungsprozess

Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:

Dossier: Per Post Print oder USB-Stick oder an mail@award-cc.com mit Projektname im Betreff.

Beilagen: USB-Stick, CD-Rom, DVD per Post oder via FTP Server.
Bei Übertragungsunsicherheit wollen Sie uns bitte direkt kontaktieren.

Eingereichte Arbeiten verbleiben bei der Projektleitung, es erfolgt keine Rückgabe an die Einreichenden.

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